Eltern-Kind-Wochenende in Obernkirchen 2026

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Eltern-Kind-Wochenende 2026
Eltern-Kind-Wochenende in Obernkirchen 2026

Es ist wieder soweit! Ab sofort könnt Ihr Euch für unser Eltern-Kind-Wochenende 2026 in Obernkirchen anmelden. Sichert Euch direkt Euren Platz!

21.08. – 23.08. | Familien-Fortbildung

Für Kinder stellt das Leben mit Diabetes meist eine noch größere Herausforderung dar als für Erwachsene. Sie müssen häufig zuschauen, wenn ihre Freunde unbeschwert in die Süßigkeitentüte greifen, müssen beim Spielen oder in der Schule ihre Blutzuckerwerte im Blick behalten und beim Toben aufpassen, dass die Pumpe nicht abreißt.

Bei unserem verlängerten Familienwochenende in Obernkirchen ermöglichen wir deshalb Kindern mit Diabetes und ihren Eltern im idyllisch im Schaumburger Land gelegenen JBF-Centrum für drei Tage eine unbeschwerte Zeit.  Natürlich wird es auch eine umfassende Betreuung für die Kleinsten geben. „Typ F“ heißt nämlich, dass Geschwisterkinder ohne Diabetes herzlich miteingeladen sind.

Was bieten die Eltern-Kind-Wochenenden der Diabetiker Niedersachsen?

Das Eltern-Kind-Wochenende ist inzwischen eine gewachsene Tradition in unserem Veranstaltungskalender. Mit einer bunten Mischung aus niedrigschwelliger Fortbildung, Empowerment und gemeinsamen Freizeitaktivitäten geben wir Familien vom Typ F einen Raum, in dem der Diabetes des Kindes einerseits thematisch im Mittelpunkt steht, andererseits aber das Familienleben mal weniger belastet. 

Wie machen wir das?

Eltern sowie Kinder können das ganze Wochenende über an hochwertigen Fortbildungsangeboten teilnehmen. Von Zirkusschule bis Bogenschießen, über Entspannungs- und Tanzkurse, bis hin zu hochwertigen Fragestunden zu Hilfsmitteln oder verständlichen medizinischen Vorträgen: Hier ist für jeden etwas dabei. Viele der Angebote speisen sich dabei aus den Ideen von Eltern und Kindern. Und: An den Abenden kommen die Geselligkeit und das Miteinander von Familien, inkl. der Geschwisterkinder, auch nicht zu kurz. Kinderdisco, Stockbrot, Fackel- und Zauberperformance u.v.m. – langweilig wird es garantiert nicht!

Dabei achten wir stets darauf, die Eigenbeteiligungen fair zu halten und mit Referenten und Betreuern zu arbeiten, die zu unserem Profil als Organisation von Patienten für Patienten passen. Gemeinschaft, Miteinander und Do-it-Yourself stehen im Mittelpunkt. Das Feedback zeigt uns:  Eltern wollen sich auch einfach mal aussprechen und vernetzen, Kinder unbesorgt spielen und sich als normal unter anderen betroffenen Kindern fühlen. Dies ist der Rahmen, in dem sich sie weiteren Angebote einbetten.

Stark begrenzte Teilnahmekapazitäten!

Teilnahme nur für Mitgliedsfamilien. Der Eigenanteil für erwachsene Mitglieder beträgt 180,- EUR, Kinder (ab 3 Jahren) zahlen 60,- EUR. Der Erwerb einer Mitgliedschaft ist jederzeit möglich (derzeit 66 Euro/Jahr). Anmeldung über unsere Website.

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  • thomas55 postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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