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Eine kleine Barcamp-Kunde
3 Minuten

Ein #Diabetesbarcamp ist lustig, ein Diabetesbarcamp ist schön …Wie viel Spaß es macht und wie wertvoll der Austausch während des Camps ist, ist unschwer abzulesen an den Reaktionen und Rückblicken auf die Barcamps der letzten Jahre. Nicole und Lena haben sich für euch umgeschaut – für alle, die Barcamps noch nicht kennen, und natürlich für alle, die gern in Erinnerungen schwelgen.
Sich treffen? Ist schwierig in Corona-Zeiten. Familienfeiern, Konzerte, Volksfeste: alles abgesagt. Wie gut, dass mittlerweile virtuell so einiges geht – zum Beispiel Barcamps!
Und so finden in diesem Jahr die ersten virtuellen #Diabetesbarcamps vom Kirchheim-Verlag statt. Außerdem gibt es 2020 noch eine Premiere: Es gibt erstmals ein Barcamp exklusiv für Menschen mit Typ-2-Diabetes, und auch ihre Angehörigen und Freund*innen sind herzlich eingeladen. Holt euch jetzt euer Ticket im Kirchheim-Shop!
Das virtuelle Barcamp „Typ-2-Diabetes und seine Folgen“ bringt euch mit anderen Menschen, die von Typ-2-Diabetes betroffen sind, in Kontakt. Unterhaltet euch über Ernährungsgewohnheiten, Spritz-Ess-Abstände, Chancen und Schwierigkeiten im Alltag, Vorurteile, Messmethoden … Bei diesem Barcamp wird euch bestimmt schnell klar: „Ich bin nicht allein – wir sind viele!“ Und das, was euch interessiert und worüber ihr immer schon gerne mal sprechen wolltet, beschäftigt mit Sicherheit auch viele andere – so könnt ihr euch wunderbar untereinander austauschen!

Kurz und knapp
- Ort: virtuell (den Link bekommt ihr kurz vor der Veranstaltung)
- Termin: Samstag, 17. Oktober 2020
- Uhrzeit: 9.30 – 14.30 Uhr
- Teilnehmer*innen: Menschen mit Typ-2-Diabetes, Freund*innen und Angehörige von Menschen mit Typ-2-Diabetes
- Hashtags: #diabetesbarcamp, #Typ2Diabetesbarcamp
- Veranstalter: Kirchheim-Verlag
- Gastgeber: Blood Sugar Lounge
- Unterstützer: AstraZeneca
- Moderation: Anne Seubert (www.brandsandplaces.de)
- Tickets: www.kirchheim-shop.de
Das waren die Barcamps 2017 bis 2019
Was ist ein Barcamp und was könnt ihr erwarten? Klar, virtuell ist alles ein bisschen anders, aber: Ein Barcamp bleibt trotzdem ein Barcamp mit vielen Möglichkeiten, sich auszutauschen, neue Leute kennenzulernen, Gemeinschaft zu erfahren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Bilder und Filme, die einen Eindruck vermitteln, gibt es natürlich auch – und zwar von allen drei #Diabetesbarcamps, die bis jetzt stattgefunden haben.
- Vom ersten #Diabetesbarcamp im Jahr 2017 hat Lena von der #BSLounge eine schöne Bildergalerie zusammengestellt. Selbstverständlich gibt’s auch einen Film – und zwar von den #BSLoungern und Barcampern Bastian, Kathi und Michi. Und – da waren wir fleißig – sogar noch einen, den ihr euch gleich hier ansehen könnt:
- Nadja Thümling war 2017 als Teilnehmerin dabei und teilt mit euch ihre Eindrücke und Erfahrungen. Inside #Diabetesbarcamp!
- Auch vom Barcamp 2018 gibt’s einen Rückblick – komplett mit Bildern, Film und Social-Media-Kommentaren. Den Film gibt’s auch direkt hier:
- Und hier geht’s zu den Eindrücken von unserem Spezial-Barcamp – dem #T1Diabetesbarcamp45plus.
- Das „Hypo“-Barcamp 2019 war das erste Barcamp mit Überthema. Alles drehte sich an diesem Tag um Unterzuckerungen! Katharina hat dieses Barcamp für euch zusammengefasst.
- Die Diabetesbarcamps bringen Menschen mit Diabetes nicht nur „online“ und „offline“ zusammen, sondern sie bieten die Möglichkeit, eine ganz neue Community zu bilden: Das war das Diabetesbarcamp in Nürnberg.
Kleine Barcamp-Kunde
Für alle, die noch nicht dabei waren, ist so ein Barcamp oft eine rätselhafte Sache. Die kleine Barcamp-Kunde löst einige Rätsel:
- Ein Barcamp, auch Un-Konferenz oder Ad-Hoc-Nicht-Konferenz genannt, ist ein Live-Forum mit einem übergeordneten Thema. Die Besonderheit: Das Programm wird nicht vorab festgelegt, sondern von den Teilnehmer*innen vor Ort selbst gestaltet.
- Bar kommt aus der IT-Sprache und bedeutet Variable.
- Sessions heißen die Diskussionsrunden und Workshops.
- Wrap-up heißt das gemeinsame Treffen am Ende des Barcamps, bei dem die Essenzen aus den einzelnen Sessions vorgestellt werden.
Ganz genau wird’s noch mal im Beitrag „Was ist eigentlich ein Barcamp?“ erklärt, und in „Von der Idee zur Session“ geht’s um den typischen Ablauf eines Barcamps. Wie das in der Praxis funktioniert und warum es sehr lohnend ist, eine Session anzubieten, hat Ina sehr schön beschrieben – hier der #BSLounge-Beitrag.
Nach dem Barcamp
Beeindruckend ist auch, was aus den Barcamp-Themen und dem Austausch während des Camps alles entsteht. Wer stöbern möchte, welche Aktionen und Reaktionen die Barcamps schon hervorgerufen haben, kann das hier tun.
Tipp am Rande: Sichert euch zuallererst noch euer eigenes Ticket!
von Lena Schmidt
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florahdo postete ein Update vor 3 Tagen, 16 Stunden
Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!
Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB
Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂
mr postete ein Update vor 6 Tagen, 3 Stunden
Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.
- katrin-kraatz antwortete vor 23 Stunden, 49 Minuten
Hallo mr,
Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.
Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.
Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.
Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?
moira postete ein Update vor 6 Tagen, 5 Stunden
Hallo!
Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
Ich wüsste gerne wie gut das klappt.- moira antwortete vor 5 Tagen, 7 Stunden
Ich meinte Liberty



