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Fotostrecke: Diabetes ohne Worte – #5 Renza
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Die Idee dahinter: Der Diabetes nimmt uns so manches Mal die Sprache, umso wichtiger, dass wir uns immer wieder gegenseitig klarmachen, dass wir ihm nicht wort- oder gar wehrlos gegenüberstehen. Im Gegenteil haben wir u.a. Humor, Gelassenheit und jeder mindestens eine Geheimwaffe am Start 🙂
Die Regeln: Jeder Interviewee bekommt die immer gleichen 5 Fragen gestellt. Innerhalb von 2 Wochen antwortet er/sie in Fotos von sich selbst (Ganzkörper oder Porträt) und darf den nächsten Interviewee nominieren. Dieses Mal dürfen wir Renza Scibilia vor der Linse begrüßen! Und da “nach” dem Interview auch “vor” dem nächsten Interview ist, freuen wir uns schon jetzt auf die Bild-Antworten von Alanna Swartz. Die junge Kanadierin wurde nämlich von Renze für die nächste Ausgabe nominiert!
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“Diabetes without words” – but pictures! As pictures can be understood around the world we keep on traveling …down under! Please welcome Renza Scibilia on stage – blogger, advocate and mother from Melbourne Australia!
The idea: Diabetes sometimes tends to leave us speechless or – with the urge to explain every little detail in our daily life. We thought it´d be fun to show off in pictures with our secret weapons such as humor 😀
The rules: Every interviewee gets the same 5 questions to answer within two weeks in photographs showing himself (portrait or fullbody) with all kinds of accessories. He or she then nominates the next one to answer the questions.
We are sure Renza made you laughing out loud with her pics – and so will Alanna Swartz, who has the honour to be nominated by Renza 🙂
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße