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Monatsthema – November: der Diabetes-Monat
3 Minuten

Ich fange chronologisch an:
Am 1. November startet die Campagne „Deutschland misst!“ von und mit unserem Blood Sugar Lounge Autor Bastian. Die Aktion soll Menschen dazu motivieren, den Deutschen Diabetes-Risiko-Test zu machen. „Wenn jeder einzelne von uns nur eine einzige Person aus seinem Bekanntenkreis auf den Diabetes-Risiko-Test anspricht, werden wie sehr, sehr vielen Menschen helfen können“, sagt Bastian im aktuellen Diabetes-Journal.
Auch die Blood Sugar Lounge startet im November eine Aktion: die #MeinDiabetesundIch-Fotochallenge. Schießt Fotos, die unterschiedliche Facetten eures Lebens als Diabetiker dokumentieren oder fotografiert, was ihr eurem Diabetes oder Nichtdiabetikern schon immer mal sagen wolltet! Zeigt uns in dieser Fotochallenge, was euch bewegt. Eine Jury vom Kirchheim-Verlag wählt die drei schönsten, tollsten, bewegendsten, kreativsten Bilder aus. Der 1. Platz gewinnt ein IPad mini, 2. und 3. Platz erhalten ein Shirt der Blood Sugar Lounge. Postet die Bilder in Facebook und Instagram mit dem Hashtag #MeinDiabetesundIch oder schickt sie per Mail. Wir freuen uns auf eure Bilder!
Am 6. November findet „Diabetes läuft“, ein Diabetes-Spendenlauf in Hannover statt. Steffi, Autorin der Blood Sugar Lounge, organisiert den Lauf zur Unterstützung des Closed-Loop-Forschungsprojekts (die künstliche Bauchspeicheldrüse/Professor Dr. Thomas Danne). Vor Ort ist eine Anmeldung möglich!
Am 14. November ist er dann, der Weltdiabetestag 2016! Nice to know: „Der Weltdiabetestag wird seit 1991 als ein Tag der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) durchgeführt. Man hat den 14. November ausgewählt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurde, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckte. Seit 2007 ist der Weltdiabetestag ein offizieller Tag der Vereinten Nationen (United Nations, UN). Er wurde im Dezember 2006 in der Resolution 61/225 verabschiedet. Damit ist er, neben dem Welt-AIDS-Tag, der im Jahre 1988 ausgerufen wurde, der zweite Tag, der einer Krankheit gewidmet ist.“ (Quelle: weltdiabetestag.de)
Am 15. November findet die bundesweite Fr1da-Telefonaktion zum Thema „Typ 1 Diabetes“ statt. „Menschen mit Diabetes, Angehörige oder auch einfach interessierte Anrufer erhalten neben Antworten auf Fragen rund um Früherkennung, Therapie und Folgen des Typ 1 Diabetes auch Tipps und Empfehlungen im täglichen Umgang mit der Erkrankung. Daneben können sich die Betroffenen auch über Fortschritte in der Typ 1 Diabetesforschung und zu aktuellen Präventionsstudien informieren.“ (Quelle: weltdiabetestag.de)
Am 20. November ist der Patiententag zum Weltdiabetestag 2016 in Berlin, dort gibt es reichlich Informationen zum Thema Diabetes.
Als Hosts begleiten euch in diesem Monat Tine und Heike:
Heike ist unser Quoten-Ösi, natürlich nur nett gemeint ;), und kommt aus Insbruck. Als Typ-1-Diabetikerin
, Mama mit Kind und Diabetes-Warnhund ist sie ein Tausendsassa mit reichlich Erfahrung und damit eine große Bereicherung für die #BSLounge. Heike (37) ist seit 25 Jahren Diabetikerin. Sie kämpft häufig mit nächtlichen Unterzuckerungen, die Situation konnte ihre Insulinpumpe zwar verbessern, aber in stressigen Zeiten kommen immer noch unbemerkte Hypoglykämien vor.
Martina ist vielen besser bekannt als Tine. Von der Berlinerin als Host können wir in diesem Monat viel erwarten in der #BSLounge. Sie eckt gerne an und malt manchmal über die Linien hinaus (dies soll kein Bezug zu Sex and the City sein 😉 ) – ihr könnt euch also auf spannende Diskussion freuen. So oder so, Tine ist ein toller, lustiger Mensch und eine begabte Köchin.
Sie bezeichnet sich selbst als Suppentante, Suppen-Chefin und Suppenkasper – lecker sind die Suppen allemal. Tine hat seit 2013 Typ-1-Diabetes und bloggt unter icaneateverything.com.
Viel Vergnügen im November #DiaMonat!
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße