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(Weihnachts-)Geschenke für Diabetiker
4 Minuten

Diabetes-Taschen
Sowohl die Firma mysugarcase als auch myabetic stellen Diabetes-Taschen her. Die Taschen von mysugarcase sind in der deutschen Diabetescommunity inzwischen sehr bekannt und beliebt. Es gibt sie in unzähligen Farben, mit verschiedenen Henkeln und Inlays, so dass für jeden Diabetiker etwas dabei ist. Außerdem gibt es ein extra Kühlakku zum Einlegen, dass euer Insulin auch im Sommer auf der richtigen Temperatur bleibt. Die Clutch von mysugarcase bietet außerdem Platz für Handy, Schlüssel und Geld und ist somit der ideale Begleiter für eine Partynacht. Die Taschen kosten im Schnitt 50 Euro mit Inlay. Außerdem kommt mit jeder Tasche von mysugarcase ein extra Fach für „Kleinzeug“ wie Lanzetten oder Penaufsätzen und ein extra Fach für gebrauchte Teststreifen – bye-bye Teststreifenfriedhof. Bei myabetic habt ihr ein bisschen mehr Auswahl. Von kleinen Täschchen bis hin zur großen Handtasche ist alles dabei. Außerdem gibt es im Online-Shop einen Produkt-Finder, der euch das ideale Produkt für eure Bedürfnisse empfiehlt. Da die Taschen aus den USA kommen, müsst ihr mit langen Versandzeiten und ggf. Zuschlägen für Zoll und Transport rechnen. Die Taschen von myabetic kosten zwischen 38 US-Dollar und 145 US-Dollar.
Sticker
Leider kommen die meisten Messgeräte in demselben unspektakulären Einheitsschwarz. Hier können Sticker von z.B. Diasticker oder pepmeup Abhilfe schaffen. Bei beiden Shops gibt es eine riesige Auswahl an Stickern. Zusätzlich bieten beide Shops Sticker für FreeStyle Libre und/oder Dexcom und verschiedene Insulinpumpen an und auch euren Sensor an sich könnt ihr mit einem Sticker verschönern. Die Sticker für das Messgerät FreeStyle Libre kosten z.B. zwischen 6,90 Euro und 8,95 Euro. Beide Shops liefern von Deutschland aus und berechnen nur wenige oder keine Versandkosten.
Med Angel
Med Angel stellt Temperatursensoren für Medikamente her. Zum Senosor gibt es eine App für IOS und Android, die euch über die Temperatur eures Insulins im Bilde hält. Der Sensor ist feuchtigkeitsresistent und vor allem für Reisen gut geeignet. Der Sensor kann über Amazon Prime für 49 Euro bestellt werden.
Fixiertape
Wer kennt es nicht. Ein langer Tag in der Sauna oder im Schwimmbad. Das kann sogar den am besten geklebten Katheter oder Sensor killen. Abhilfe schaffen Fixierungspflaster. Bei Diasticker gibt es Fixierungspflaster für Katheter, Omnipod, FreeStyle Libre und Dexcom. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, Fixierbänder für den FreeStyle Libre zu erstehen. Beim amerikanischen Shop pump peelz findet ihr außerdem bunte und vielseitige Fixierungstapes für den Dexcom ab 2,49 US-Dollar. Denkt auch hier an die Versandkosten und den Zuschlag für Zoll.
DIY
Wer ein bisschen bastel-begeistert ist, kann sich natürlich selbst an die Nähmaschine setzen, um seinem Lieblings-Diabetiker eine Freude zu machen. Hier auf der Blood Sugar Lounge findet ihr viele Ideen wie z.B. die gepimpten Blutzuckertagebücher von Katharina, die Glücksbringer Bauchspeicheldrüse von Lea oder selbsgenähte Pumpentaschen von Kathy.
Frio-Bag
Wer viel und gern unterwegs ist, wird sich über eine Frio-Bag unter dem Weihnachtsbaum besonders freuen. Das Unternehmen aus Großbritannien stellt nämlich Taschen her, die Insulin und andere Medikamente über Stunden auf der richtigen Temperatur halten. Für jede Art von Therapie ist etwas dabei. Es gibt nämlich kleine Taschen, in die z.B. zwei Pens reinpassen, genauso wie größere, in denen ihr einen ganzen Monatsbedarf an Ampullen mitnehmen könnt. Die Bedienung ist kinderleicht und mit kaltem Wasser könnt ihr die Täschchen ganz einfach neu „aufladen“. Das günstigste Modell kostet ca. 25 Euro auf Amazon.Dann bleibt mir nur noch, euch eine schöne Weihnachtszeit und viele tolle Geschenke zu wünschen. Über was würdet ihr euch unterm Baum freuen?

Mehr cooles Diabeteszubehör findet ihr im Kirchheim-Shop – inklusiver cooler Blood-Sugar-Lounge-Gadgets!
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 21 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße