- Aus der Community
DIY: Pimp my Blutzucker-Tagebuch
2 Minuten
Ich habe rumprobiert, welches Unternehmen das Tagebuch hat, das mir am meisten zusagt, und nach der Anschaffung meines ersten Smartphones war ich der festen Überzeugung, dass Tagebuch-Apps die ideale Lösung sind, um Spaß beim Dokumentieren zu haben. Doch auch das begann, mühsam und langweilig zu werden. Ich mag Abwechslung fürs Auge, darum bastele ich ja auch an meinen Pens und meinem Blutzuckermessgerät herum, um individuelles Zubehör zu haben. Warum habe ich das Tagebuch da bisher außen vor gelassen? Mir kam eine Idee, wie ich das ändern kann – und es ist so einfach!
Was du brauchst:
- Dein Tagebuch (das bekommst du in deiner Diabetes-Praxis oder direkt beim Hersteller)
- Das Cover eines A6-Notizhefts oder schöne Pappe (zugeschnitten auf ca. 15 cm x 22 cm)
- Einen Tacker oder Nadel und Faden (in passender Farbe zum neuen Cover)
- Washitape, Stifte, Sticker (was immer dein dekowütiges Herz begehrt)
Du löst die Heftklammern in der Mitte deines Tagebuchs vorsichtig (am besten mit Hilfe eines Lineals, das du darunterschieben kannst), biegst sie hoch und ziehst sie heraus. Halte dabei das Innenleben des Buches gut aufeinander, damit du kein Blätterchaos bekommst. Nun kannst du das lose, alte Pappcover deines Tagebuchs entfernen und das Neue an die Außenseite der Seiten legen. Je nachdem, was dir besser gefällt, nimmst du nun Nadel und Faden oder den Tacker und befestigst dein neues Cover am Tagebuch. Für meinen Tacker war das Buch einfach zu dick, darum klappte das alles nicht so wie geplant.
Beim Festnähen solltest du nur darauf achten, dass der Faden schön fest sitzt, damit nachher nicht alles zerfleddert aussieht. Wenn du magst, kannst du deinen neuen Heftumschlag noch bemalen, beschriften oder bekleben. Fertig ist es!
Mir hat es damit viel mehr Spaß gemacht, mein Tagebuch wieder mitzunehmen, rauszuholen und damit zu „arbeiten“.
Natürlich kannst du, wenn dein Tagebuch voll ist, alles wieder lösen und dein Cover für das nächste Buch nehmen. Oder aber du designst dir immer wieder ein neues.
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Wochen, 1 Tag
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße