#wirsindviele – gemeinsam durch den Diabetesmonat

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#wirsindviele – gemeinsam durch den Diabetesmonat

Der November gilt als der „Diabetes-Awareness-Month“, sprich: ein Monat im Zeichen der Diabetes-Aufklärung und -sensibilisierung. Seit 1991 zelebriert die Internationale Diabetes-Föderation und die Weltgesundheitsorganisation am 14. November den Weltdiabetestag. Dieses Datum wurde gewählt, da es der Geburtstag von Frederick G. Banting, der einst gemeinsam mit Charles Herbert Best das Insulin entdeckte, war.

Natürlich nutzen wir den November also für ein ganz besonderes Monatsthema:

#wirsindviele – gemeinsam durch den Diabetesmonat

Der Diabetesmonat ist bekannt für verschiedenste Aktionen und Challenges, die im “Blue November” die Aufmerksamkeit auf den Diabetes und die daran Erkrankten lenken soll. Im vergangenen Jahr hat die #BSLounge mit einer eigenen Foto-Challange auf Instagram zum Teilen von eigenen Bildern und Geschichten aufgerufen. In diesem Jahr wollen wir mit unserer Fotorahmen-Aktion die Sichtbarkeit von Diabetes in den Social-Media-Kanälen erhöhen.

#wirsindviele – und das zeigen wir auch

Den #wirsindviele-Fotorahmen könnt ihr euch entweder auf der Seite der #BSLounge Monatsaktion herunterladen und über eure Fotos legen, bevor ihr sie mit dem Hashtag #wirsindviele bei Facebook, Instagram, Twitter und co. veröffentlicht oder ihr nutzt direkt die Facebook-Kamera-Effekte für euer Profilbild. Am Ende der Aktion werden wir ein Foto-Mosaik aus euren Bildern erstellen – mehr dazu findet ihr noch einmal hier.

Hosts* in diesem Monat sind:

Lisa

Lisa hat seit ihrem 10. Lebensjahr Typ-1-Diabetes. Seitdem ist sie durch einige Höhen und Tiefen gegangen. Gewichtszunahme und anschließendes Insulinpurging haben sie und auch ihre Einstellung zum Diabetes verändert. Heute hat sie ihrem Diabetes einen Platz in ihrem Leben gewährt. Seitdem versucht sie anderen Mut zu machen und zu zeigen, dass man auch nach solchen Tiefs immer wieder aufstehen kann.

Michi

Michi ist ein waschechter Weltenbummler. Nach Australien und Kanada ist er momentan in Neuseeland unterwegs und plant nach erfolgreicher Café- und Farmarbeit eine große “Rucksackwanderung” durchs gesamte Land im Januar und Februar 2019. Nach seiner Rückkehr wird er sich insbesondere mit seinem Herzensprojekt, dem Diabetes-Video-Guide, befassen. Dazu werden in diesem Monat auch ein paar interessante neue Informationen online kommen – haltet also die Augen offen.

*Als Hosts werden die beiden #BSLounge-Autorinnen und -Autoren bezeichnet, die jeweils einen Monat lang zusätzlich zu unserem #BSLounge-Team auf den Social-Media-Kanälen (Facebook, Instagram und Twitter) aktiv sind. Vorgestellt werden sie jeweils im Blog-Beitrag zum Monatsthema und gekennzeichnet sind ihre Beiträge durch ihre Initialen, die auch auf den jeweiligen Headern zugeordnet werden.

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße