Blue November: das (Er)Leben der Diabetes-Community

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Community-Beitrag
Blue November: das (Er)Leben der Diabetes-Community

Jedes Jahr im November ist die Zeit, in der sich die Diabetes-Community weltweit vernetzt, an Aktionen und Challenges teilnimmt und am 14. November den Weltdiabetestag feiert.

Community-Power voraus!

Der Weltdiabetestag findet in diesem Jahr mit einem virtuellen Programm auf weltdiabetestag.de statt, von 14 bis 16 Uhr erwartet euch dort ein Special des Kirchheim-Verlags zum Thema 100 Jahre Insulin.

Zunächst erwarten euch von diabetesDE das Grußwort und (medizinische) Vorträge, bevor der Kirchheim-Verlag unter anderem Interviews mit Teilnehmenden des Diaversary-Projekts führt und dann dedoc° den deutschsprachigen #docday° anschließt.

Das Besondere am Diabetes-Monat

Für manche mag der Diabetes-Monat nichts Besonderes sein. Vielleicht, weil sie ihn schon zig Mal mitgefeiert haben, oder auch, weil diese Art von Ereignissen für sie nicht relevant ist. Dennoch birgt der Diabetes-Monat (mindestens) eine große Magie: das Entdecken, dass man mit Diabetes nicht allein ist.

Der Gedanke hinter #wirsindviele

Mit dem Motto „wir sind viele“ ist es das Ziel der Blood Sugar Lounge, jeden Tag im Jahr Menschen mit Diabetes in den Fokus zu rücken, den sie sich individuell wünschen. Einige entdecken in diesem Jahr im Diabetes-Monat vielleicht das erste Mal die Power der Community, die Möglichkeit, sich zu zeigen, und die vielen Geschichten, die die Diabetes-Welt mit sich bringt.

Welche Community-Geschichten möchtet ihr gern teilen? Verratet es uns in unserer Monatsaktion

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 5 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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