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100 Prozent Vertrauen – danke!
2 Minuten
Sind Sie gut angekommen im Jahr 2014? Das Jahr wird uns einige Attraktionen bieten, man denke nur an die Fußball-WM in Brasilien.
Sie als Leser des Diabetes-Journals dürfen dem neuen Jahr aus vielen Gründen besonders gespannt entgegensehen: Auf der großen Redaktionskonferenz in Mainz im Advent 2013 haben wir viel diskutiert – und einige Neuerungen festgelegt.
Völlig überarbeitet wird derzeit unsere Website www.diabetes-journal.de – Sie dürfen mit Überraschungen rechnen, bei denen Nutzer Inhalte maßgeblich selbst gestalten können! Ohnehin: Im Online-Bereich spüren wir jetzt schon Rückenwind – uns wurde gerade von der Konkurrenz in einer Diabetes-Übersicht attestiert: Diabetes-Journal – Die Facebook-Page mit den meisten Fans. Stand Dezember: 7100!
Wir bieten Ihnen Sonderhefte als Dreingabe – und haben in Mainz die Titelthemen festgelegt, die Sie 2014 erwarten. Kostprobe?
Wir werden Ihnen Menschen vorstellen, die mit Ihrem Diabetes sehr gut im Alltag zurechtkommen – und wir nennen Ihnen deren Erfolgsstrategien! Das Wort “Resilienz”, sprich Widerstandsfähigkeit, macht derzeit in Fachkreisen die Runde in dem Zusammenhang. Noch im Frühjahr bekommen Sie auf zwei Ausgaben verteilt den vollen Überblick: Welche Messgeräte, Pumpen, Pens stehen Diabetikern zur Verfügung? Wir berichten über die große Aufklärungskampagne zur “Mundgesundheit bei Diabetes”.
Vielen von Ihnen ist ja nicht entgangen, dass man sich heutzutage am Kiosk mehrere Diabetes-Zeitschriften kaufen kann. Das Jahr 2013 hat gleich zwei Blätter etabliert: Eines kommt aus dem Verlagshaus eines großen deutschen Nachrichtenmagazins, das andere ist der deutsche Ableger einer englischsprachigen Zeitschrift. Dazu haben wir seit langem auflagenstarke kostenlose Konkurrenz aus der Apotheke.
Für uns bedeutet das, dass wir weiter tun müssen, was wir schon immer für Sie getan haben: Ihnen Nutzen im Alltag bringen; als Experten für Sie berichten über die neuesten Entwicklungen und Forschungen in der Diabetologie – und gesundheitspolitisch stark und unabhängig auf Ihrer Seite sein; auch als selbst von Diabetes Betroffene zu berichten über Erfahrungen, Ängste, über das Diabetes-Management. Letzteres ist aus dem Blickwinkel vieler Leser im Wert unschätzbar.
Das zeigen die Ergebnisse einer unabhängigen Diabetes-Journal-Leserbefragung, die wir im Jahr 2013 in Auftrag gegeben haben:
7 von 10 Lesern sagen, dass das Diabetes-Journal einen hohen persönlichen Nutzen für sie hat, 8 von 10 schätzen die hohe Kompetenz, 9 von 10 schätzen die Ehrlichkeit, die guten Ratschläge – und nahezu 100 Prozent vertrauen unserer Redaktion.
Die Mitglieder der Diabetes-Journal-Redaktion teilen mit Ihnen Expertenwissen und Erfahrungen: Darunter sind Chefärzte ebenso wie Ärzte aus Praxen, Psychologen, Beraterinnen. Darunter sind Rechtsanwälte, Journalisten, Ernährungs-Experten. Darunter sind aber vor allem Menschen, die selbst Diabetes haben … und dazu auf ihrem jeweiligen Gebiet Expertenwissen! Darauf können Sie, liebe Leser, im neuen Jahr vertrauen.
von Günter Nuber
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (1) Seite 16
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moira postete ein Update vor 1 Tag, 6 Stunden
Meine Tochter ist ein großer Fan der Buchreihe Woodwalkers. In einem Band kommt wohl ein Woodwalker mit Diabetes typ 1 vor. Fand ich cool. Es wird Blutzucker gemessen und ein Unterzucker behandelt.
(Wen es interessiert Band 2.3) -
moira postete ein Update vor 3 Wochen
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 4 Wochen
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 3 Wochen, 5 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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