Ausblick: Diabetes-Anker – neu, modern und kreativ

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Ausblick: Diabetes-Anker – neu, modern und kreativ

Moderner, schöner, noch besser: So könnte der Prozess lauten, der gerade hinter den Kulissen bei der MedTriX Group, die unter anderem das Diabetes-Journal herausgibt, abläuft. Was steckt dahinter? Hier gibt es einen Ausblick auf das neue Projekt namens Diabetes-Anker!

Es wird viel gearbeitet in den Abteilungen der MedTriX Group, zu der das Diabetes-Journal und weitere bekannte Medien für Menschen mit Diabetes gehören. Ziel ist es, diese Produkte noch besser zu machen und miteinander zu vernetzen. Und damit den Lesern und Abonnenten einen deutlichen Mehrwert zu schaffen.

Das geschieht mit den gewohnten Diabetes-Medien

Anker lichten! Für alle Höhen und Tiefen

Gelichtet wird der Anker im Oktober 2024. Einen ersten Eindruck bekommen Sie bereits heute unter diabetes-anker.de/anker-lichten. Klicken Sie einmal hinein und genießen Sie ein klein wenig Vorfreude, so wie wir in der Redaktion.

Diabetes-Journal: Medizin und mehr

Das Diabetes-Journal erhält einen neuen Look, damit es noch übersichtlicher und besser lesbar wird. Auch weiterhin versorgen wir Sie mit wertvollen medizinischen Informationen und begleiten Sie und Ihre Angehörigen in allen Höhen und Tiefen, die das Leben mit Diabetes so mit sich bringt. Die medizinischen Informationen werden durch neue interessante Rubriken ergänzt. Dabei nehmen wir Sie mit in die Welt anderer Menschen mit Diabetes, berichten über aktuelle Themen und Ereignisse, über Rechtliches, über Neues aus der Industrie und vieles mehr.

Blood Sugar Lounge: Erfahrungen und Erlebnisse

In der Online-Diabetes-Community „Blood Sugar Lounge“ haben Menschen mit Diabetes und Angehörige aus ihrem Leben mit Diabetes erzählen. Mal geht es um das ganze Leben, mal um eine Episode oder ein besonderes Erlebnis. Manche verraten ihre besten Rezepte. Auch die emotionale Seite des Diabetes kommt nicht zu kurz, genauso wenig wie Tabu-Themen. Zum Angebot gehören auch virtuelle Treffen, um sich über Erfahrungen und Neues auszutauschen. Das bisherige Angebot der „Blood Sugar Lounge“ wird im Community-Bereich des Diabetes-Ankers übernommen und erweitert – seien sie also gespannt!

diabetes-online.de: mehr als Magazininhalte

Zum Diabetes-Journal gehört seit vielen Jahren die Internet-Seite www.diabetes-online.de. Hier finden Abonnenten all die Artikel, die im Heft erscheinen. Aber unsere Redaktion bietet hier auch allen viele News und weiterführende Informationen. Künftig wird das Angebot durch viele weitere interessante Meldungen, brandaktuelle Themen und noch viel mehr ergänzt. Zum Beispiel mit Reportagen, Podcasts und kleine Filmsequenzen zu neuen Therapieverfahren und allem, was das Leben mit Diabetes leichter macht.

Für Eltern: Diabetes-Eltern-Journal

Die kleine Schwester des Diabetes-Journals – das Diabetes-Eltern-Journal – erscheint bisher mit eigenen Ausgaben viermal pro Jahr. Künftig wird es Teil des Diabetes-Journals mit Themen, die sich speziell an Eltern, Angehörige und Freunde von Kindern mit Diabetes richten, aber auch sonst spannend und nachdenkenswert sind. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und haben spezielle Bedürfnisse – auch, was den Diabetes und ihr Leben mit der chronischen Krankheit angeht.

Neuer Name, neue Funktionen, neue Inhalte: der Diabetes-Anker kommt!

Ziel des Diabetes-Ankers ist, die bestehenden Produkte noch besser zu machen und miteinander zu vernetzen.

Sie sehen, es wird viel passieren, um die Vielfalt der Angebote der MedTriX Group für Menschen mit Diabetes zu bündeln und moderner, schöner und noch besser – und einzigartig – zu machen. Sie als Leserinnen und Leser haben die Wahl, auch weiterhin die gedruckte Ausgabe des Diabetes-Journals zu lesen oder auf einfachste Weise die Welt der digitalen Medien auszuprobieren und in diese einzutauchen. Mit viel Enthusiasmus werden unsere Redakteurinnen und Redakteure aus den vielen bisherigen Einzelangeboten ein neues Produkt schaffen, das auch einen neuen Namen verdient. Und diesen haben wir bereits gefunden.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2024; 72 (7) Seite 10-11

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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