- Allgemein
Druckfrisch: die Themen im Mai
3 Minuten

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die an diesem Freitag erscheint.
Liebe Diabetes-Journal-Leser,
der Frühling hat Einzug gehalten und verwöhnt uns mit Sonnenschein und angenehmen, warmen Temperaturen. Das lädt zu vielseitigen Aktivitäten im Freien ein. Und damit Sie diese voller Elan angehen können, sollten Sie mit einer ordentlichen und ausgewogenen Energie-Grundlage in den Tag starten, empfiehlt unsere Ernährungs-Expertin Kirsten Metternich: Sie sagt, man sollte das Frühstück nicht weniger wichtig nehmen als die beiden anderen Hauptmahlzeiten am Tag.
In ihrem aktuellen Beitrag in der Rubrik Essen & Trinken (ab Seite 80) schlägt sie deshalb auch Herzhaftes am Morgen vor: Mehrkorn- oder Vollkornbrot mit Frischkäse, Rührei mit Schinken, Kräutern und Tomaten, selbstgemischtes Müsli. Wer so in den Tag startet, der scheint auch Gutes für sein Herz zu tun, für den Blutzucker sowieso – und der ist gewappnet für die Runden draußen im Frühling.
Und schauen Sie doch auch mal rein in die unstete Diabetes-Szene (ab Seite 48): Das Diabetes-Journal berichtet an der Stelle für Sie jeweils vorwiegend aus den sozialen Netzwerken wie Facebook oder auch der stylischen Blood Sugar Lounge und sagt, was die Menschen mit Diabetes dort bewegt.
Diesmal geht es um per Funk manipulierte Insulinpumpen, um die „Blutsbrüder“-Kampagne, um völlig unerklärliche Blutzucker-Szenarien oder um gesundheitspolitisches Geplänkel rund um neue Glukosemessmethoden. Die Rede ist auch von der blödesten Erfindung rund um den Diabetes: der Unterzuckerung!
Im Titelthema geht es diesmal um ein gewichtiges Thema: Es gibt immer mehr massiv übergewichtige Menschen, für die eine Operation der letzte, zumindest aber ein sehr erfolgversprechender Ausweg zu sein scheint. In der Fachsprache heißt das Adipositas- oder metabolische Chirurgie, auch bariatrische Chirurgie.
Hier ist es beileibe nicht damit getan, das Übergewicht einfach wegzuoperieren; im Gegenteil benötigen viele Menschen nach einem solchen Eingriff eine oft lebenslange Unterstützung durch Experten. Bei vielen Operierten bessern sich neben dem Wohlbefinden auch umgehend die Blutzuckerwerte. Ab Seite 16 berichten wir ausführlich darüber.
Ihr Günter Nuber, Chefredakteur
Das sind die Schwerpunkt-Themen der Mai-Ausgabe:
(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)
Adipositas-Chirurgie: Chancen und Risiken
Schwarzmarkt für Teststreifen – Teil 2
Wo drückt der Schuh?
Bewegung auf Rezept
Strategien gegen den Diabetes
Frühstücken, aber richtig!
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Behandlung

4 Minuten
- Aus der Community

3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 20 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 5 Tagen, 14 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 6 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße