Druckfrisch: unsere Themen im Februar

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Druckfrisch: unsere Themen im Februar

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (25. Januar 2019) erscheint.

Liebe Diabetes-Journal-Leserinnen und -Leser,

können Sie von sich behaupten: „Heute bin ich in Topform“? Ich kann das von mir nicht sagen. Nicht im Winter, wo es schwerer als sonst fällt, vor die Tür zu gehen, sich ausreichend zu bewegen, 10 000 Schritte am Tag oder so zu machen. Nun gut, das nächste Frühjahr kommt bestimmt … und schon bald.

Titelthema: das faszinierende Klärwerk unseres Körpers

 Im Titelthema der Ausgabe berichten wir über das „faszinierende Klärwerk unseres Körpers“ – die Niere. Wir erklären Ihnen die Funktion des Organs, haben die 10 besten Tipps zum Schutz, nennen die Behandlungsmöglichkeiten, falls man an den Nieren erkrankt. Das sind Sie, liebe Leser, gewohnt, dafür abonnieren Sie das Diabetes-Journal. Und oft finden Sie auch Beispiele von Menschen, die mit einer Diabetes-Folgeerkrankung leben, die ihren Alltag schildern, ihre Einschränkungen, ihre Hoffnung.

In dem Punkt ist das Ihnen vorliegende Titelthema außergewöhnlich, eindringlich, mutig: „Ich habe schon Angst vor der Dialyse“, sagt Sandra Schneller (40) aus Berlin. Sie ist Rechtsanwältin, Mutter, Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes – und erklärt uns ihre Gedanken unmittelbar vor der Blutwäsche … durchaus optimistisch.

Vor Optimismus sprüht Agnieszka Wedig (36): Nach 21 Jahren Typ-1-Diabetes und nach zwei Jahren Dialyse wurde sie „doppeltransplantiert“ und spricht heute von einer „unfassbaren Wandlung“, genießt mit ihrer Familie jeden einzelnen Tag, „so unspektakulär er auch sein mag“ und sagt: „Heute bin ich in Topform!“ Diabetes-­Journal-Redakteurin Angela Monecke hat ein wirklich außergewöhnliches Titelthema zusammengetragen, sehen Sie selbst.

Eine neue Kurzgeschichte mit dem kleinen Melli

Was, wenn Ihr Diabetes zu Ihnen sprechen könnte – nun nicht über einen gescannten Glukosewert oder ein Display oder einen Alarm. Sondern persönlich Ihnen ins Gewissen reden würde – an einem Tag, an dem bei Ihnen alles drunter und drüber geht und sie vor Job, Stress, bösen Nachbarn keinerlei Land sehen?

Genau diese Begebenheit beschreibt diesmal Redaktionsmitglied Lena Schuster in der Rubrik Lebensecht: „Sag mal, siehst Du nicht, wie schlecht es mir geht“, sagt Melli zu seinem ignoranten Menschen. Und noch mehr, viel Spaß dabei.

Auf dass Sie sich auch im Februar 2019 in Topform befinden mögen – und Ihnen Ihr „kleiner Melli“ dabei gut zuredet!

Ihr Günter Nuber,
Diabetes-Journal-Chefredakteur

Artikel dieser Ausgabe online lesen
Abonnenten des Diabetes-Journals können die Zeitschriften-Beiträge ab Erscheinungstermin auch hier online lesen:

Das sind die Schwerpunkt-Themen der Februar-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



Die Nierenfunktion erhalten

Hohe Blutzuckerwerte, hoher Blutdruck: Das sind die Hauptfaktoren für eine Nierenerkrankung bei Diabetes. Im Titelthema erfahren Sie, was unsere Nieren alles leisten, wie wir sie oft schädigen, ohne es zu wollen – aber auch, wie wir ihre Funktion schützen können.



Im Alter: Psyche oder Diabetes?

Diagnostik und Therapie der Altersdepression sowie die Abgrenzung von anderen Erkrankungen sind eine besondere Herausforderung. Da kann die Aufnahme in eine für Diabetes zertifizierte Klinik zu einem Glücksfall werden …



Der kleine Melli ergreift das Wort

Rollentausch: Statt Nina berichtet diesmal der kleine Melli aus seiner Perspektive, was ihm da widerfährt an einem Tag voller Taten – und ohne jegliche Beachtung.



Gute Werte, aber wieso eigentlich?

Ein guter Langzeitwert – und alles ist im Lot? Mitnichten! Tine erklärt in ihrer Kolumne, weswegen es wichtig ist, auch die Zahlen hinter den Zahlen zu betrachten.



Selbsthilfe: Haftung bei Beratung?

Gibt es ein Haftungsrisiko für Auskünfte, die in einer Selbsthilfegruppe erteilt werden? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert beantwortet diese Frage in der Rubrik Rechteck.



Low-Carb: Jackfrucht, Nussmehle und Co.

Lebensmittel, die wenige oder keine Kohlenhydrate enthalten, sind heute im Trend. Natürlich auch bei vielen Menschen mit Diabetes. Wir haben einige dieser Lebensmittel unter die Lupe genommen.


So erhalten Sie das neue Diabetes-Journal
Die aktuelle Ausgabe des Diabetes-Journals bekommen Sie im Kirchheim-Shop, als ePaper sowie an Kiosken auf Flughäfen und Bahnhöfen.


Redaktion Diabetes-Journal

Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

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