Druckfrisch: unsere Themen im September

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© diabetesDE, Dirk Michael Deckbar
Druckfrisch: unsere Themen im September

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (25. August 2017) erscheint.

Liebe Diabetes-Journal-Leser,

in diesem Monat ist Bundestagswahl, am 24. September. Wofür entscheiden Sie sich dann: „Für ein Deutschland, in dem wir gut leben.“? Oder denken Sie: „Die Zukunft braucht neue Ideen. Und einen, der sie durchsetzt.“? Oder „Umwelt ist nicht alles. Aber ohne Umwelt ist alles nichts.“? Sind Sie „Für Lust auf DIE LINKE.“? Oder der Meinung, „Ungeduld ist auch eine Tugend.“? Anders gefragt: „Und was ist Ihr Grund, für Deutschland zu kämpfen?“

Das alles steht auf den großen Plakaten der Parteien. Etwas ableiten davon kann ich persönlich nicht für mich. Sie?

Diabetesstrategie: Bundesgesundheitsminister im Interview

Wichtig erscheint mir, dass der Typ-2-Diabetes in der neuen Legislaturperiode und auf ganzer Linie viel ernster genommen wird. Und dass Bedingungen geschaffen werden, auch den Typ-1-Diabetes früher zu erkennen, ihn als Betroffener richtig, modern und effektiv behandeln zu können sowie Diskriminierung etc. zu vermeiden.

Die Große Koalition ist vor der Sommerpause knapp gescheitert mit einer „Diabetesstrategie der Zukunft“ und konkreten Zielvorgaben. Die relevanten Gesundheitspolitiker allerdings zeigten sich zuversichtlich, eine solche Vereinbarung nach der Bundestagswahl zu erreichen. Was sagt der Bundesgesundheitsminister dazu? Angela Monecke mit dem Interview.

Schlafstörungen bei Diabetes: Was Sie dagegen tun können

Als würde unser heutiges Leben mit unregelmäßigen Arbeits- und Schlafzeiten, vielen sitzenden Berufen sowie mit modernen Medien rund um die Uhr nicht schon genug beitragen zu unerholsamem Schlaf: Wer Diabetes hat, der schleppt sich in der Regel nicht einfach vom Sofa ins Bett … und gut ist. Vielmehr muss ich per Blutzuckermessgerät oder mit dem Scanner oder auf dem Display der Insulinpumpe meinen Wert checken, ihn womöglich korrigieren, bei Bedarf noch etwas essen – und darauf hoffen, dass ich nachts nicht unterzuckere.

Verwundert es da, dass man als Diabetiker noch mehr als andere das Risiko hat für teils massive Schlafstörungen? Mich nicht. Im Titelthema sagen unsere Experten, welche Probleme häufig auftreten und was Sie dagegen tun können.

Geringeres Unfallrisiko, Reisebericht aus Nepal, deutsche Küche und vieles mehr…

Im Septemberheft berichten wir auch darüber, dass Diabetiker wohl weniger Verkehrsunfälle bauen als Nichtdiabetiker, dass man in Nepal als Mensch mit Typ-1-Diabetes oft noch nicht einmal Zugang zu Insulin hat – und dass die deutsche Küche auch mit weniger Fett und Saucen sehr gut schmeckt. Sicher auch nach der Wahl.

Ihr Günter Nuber
Diabetes-Journal-Chefredakteur

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Das sind die Schwerpunkt-Themen der September-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



Diabetes und Schlaf

Zu wenig wie auch zu viel Schlaf können die Insulinempfindlichkeit und die Stoffwechsellage negativ beeinflussen. Zudem treten bei Menschen mit Diabetes weitere Schlafprobleme gehäuft auf – vor allem nächtliche Unterzuckerungen, die körperliche und psychische Folgen haben können. Darum geht es im Titelthema.



Sanfter Einstieg in eine Insulintherapie

Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes stehen einer Insulintherapie zunächst skeptisch gegenüber. Prof. Thomas Haak erklärt in der Insulin-­Serie, wieso viele Sorgen unbegründet sind und wie ein sanfter Therapiestart gelingt.



Auf dem Dach der Welt

In Nepal ist der Diabetes eine besondere Herausforderung: Vieles muss man selbst bezahlen – wenn man es überhaupt bekommt. ­Susanne Löw hat das Land ­besucht und eine nepalesische Diabetes-­Expertin interviewt.



„Diabetes die Stirn bieten!“

Mitten im Bundestagswahlkampf ist es unserer Berliner Redakteurin Angela Monecke gelungen, ein Interview mit dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zu bekommen.



Bauen Diabetiker weniger Unfälle?

Die Datenlage deutet auf kein relevant erhöhtes Unfallrisiko unter Diabetikern hin, im Gegenteil: Aufgrund erhöhter Sorgfalt und Vorsicht besteht für sie statistisch womöglich sogar ein geringeres Risiko.



Typisch deutsch

Himmel un Äd, Kassler, Currywurst, Handkäs mit Musik … die Liste der kulinarischen Klassiker, die Deutschland zu bieten hat, ist lang. Vieles lässt sich mit weniger Fett, Speck und Sahne genauso lecker kochen. Wir geben Praxistipps und haben passende Rezepte.


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Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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  • anseaticids postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

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    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

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    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
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    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

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    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

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