Druckfrisch: unsere Themen im September

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Druckfrisch: unsere Themen im September

Chefredakteur Günter Nuber gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals, die am Freitag (31. August 2018). erscheint.

Liebe Diabetes-Journal-Leser,

ist Ihnen auch aufgefallen in diesem heißen Sommer, dass der Diabetes sichtbarer geworden ist? Hierfür sorgen sicherlich die geschätzten 150.000 Menschen mit Diabetes, die sich heute im Alltag über Sensoren (FreeStyle Libre) den Gewebezucker anzeigen lassen – zum Beispiel am Oberarm; ebenso jene Diabetiker, die ihre Insulinpumpe und ihr CGM-Gerät (zur kontinuierlichen Glukosemessung) nicht verstecken – viel eher an Stellen tragen, an denen man es gar nicht übersehen kann.

In einer einzigen Urlaubswoche begegneten mir 3 Menschen mit Sensoren und 2, die CGM und Insulinpumpe kombinierten: Jugendliche, Menschen in meinem Alter, Ältere. Wenn man darüber ins Gespräch kommt, dabei viel gemeinsames Wissen austauscht und gemeinsame Weggefährten erkennt, ist ein Diabetes, den man sehen kann, nur zu befürworten. Wenn dann noch das ein oder andere medizinisch tätige Redaktionsmitglied in den höchsten Tönen gelobt wird sowie das Diabetes-Journal – perfekt, würde ich sagen!

Tausendsassa Insulin

Redaktionsmitstreiter Prof. Hellmut Mehnert bezeichnet es gern als „Wundermittel“ – und „eines der wenigen, ich glaube sogar das einzige Medikament, das in seiner Wirksamkeit sich nicht nur gehalten hat in der Diabetestherapie, sondern sogar an Bedeutung noch zunimmt“: Die Rede ist, na klar, von Insulin. Chefredakteurs-Kollege Prof. Thomas Haak und sein Autorenteam beschreiben, welche Insuline man wie einsetzt, wie eine Insulinpumpe die Lebensqualität verbessern kann – und auch, in welchen Lebenssituationen die Pumpentherapie vielleicht an ihre Grenzen stößt. Interessant ist auch die Perspektive, wie CGM die Insulintherapie verbessern kann.

Offensiv und offensichtlich mit Diabetes umgehen

Kathi Schanz stellt Videos über ihr Leben mit Diabetes auf YouTube, fühlt sich für Diabetes-Aufklärung verantwortlich. Sie sagt: „Ich tue es gern – und zwar für alte Hasen, für Neulinge und schluss­endlich für mich selbst. Denn es hilft mir, in der Community offen über alle auftauchenden Probleme zu sprechen.“ Offensiv und offensichtlich mit Diabetes umgehen – das fordert sie als Botschafterin der „Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes“. Schwangerschaft, Beziehungskiste, Mutter mit Typ-1-Diabetes, Leistungssport: Nichts wird ausgelassen von Kathi. Lesen Sie ihren Artikel – und besuchen Sie Kathis „Diabeteswelt“!

Ihr Günter Nuber,
Diabetes-Journal-Chefredakteur

Artikel dieser Ausgabe online lesen
Abonnenten des Diabetes-Journals können die Zeitschriften-Beiträge ab Erscheinungstermin auch hier online lesen:

Das sind die Schwerpunkt-Themen der September-Ausgabe:

(Klicken Sie auf einen Punkt in der Liste, um mehr darüber zu erfahren.)



Insulin – vielfältig wie das Leben

Seit der Entdeckung des Insulins als Medikament gab es viele Weiterentwicklungen dieses lebenswichtigen Hormons sowie der Optionen, es anzuwenden. Mittlerweile verfügen wir über viele therapeutische Möglichkeiten. Im Titelthema erhalten Sie eine Übersicht über die moderne Insulintherapie.



Diabetes- und Sportfibel: hohe Erwartungen übertroffen

Wer wäre besser geeignet, ein Buch über Sport bei Diabetes zu rezensieren als eine sportbegeisterte Typ-1-Diabetikerin? Stefanie Blockus hat sich die 4. Auflage der „Diabetes- und Sportfibel“ angesehen … und ist hellauf begeistert.



#KidsKon: Vorfreude!

Im September findet der 1. Diabetes Kinder- und Jugendkongress – kurz ­#KidsKon – statt. Im „­Blickwinkel“ berichtet Nicole Finkenauer-Ganz, wieso sie sich schon sehr auf die Veranstaltung freut.



Insulin bald auf ­E-Rezept?

Elektronische Gesundheitskarte, elektronische Patientenakte, elektronisches Rezept: Alle 3 Großprojekte der Digitalisierung hängen miteinander zusammen und vonein­ander ab – jedoch hat die Bundesregierung noch keine vernünftige Strategie dafür.



Oft ungenutzt: das Persönliche Budget

Mit dem „Persönlichen Budget“ können Menschen mit Behinderung benötigte Leistungen zur Teilhabe selbst und eigenverantwortlich einkaufen. Doch wenige wissen davon. Auch für Menschen mit Diabetes kann dies interessant sein, erklärt Rechtsexperte Oliver Ebert.



Selbst gebackenes Brot

Mehl, Wasser, ein Backtriebmittel und etwas Salz: Es braucht nicht viel, um Brot selbst zu backen – und es z. B. mit Körnern oder Saaten in immer wieder neue leckere Varianten zu verwandeln. Mit unseren Tipps und Rezepten gelingt das ganz leicht!


So erhalten Sie das neue Diabetes-Journal
Die aktuelle Ausgabe des Diabetes-Journals bekommen Sie im Kirchheim-Shop, als ePaper sowie an Kiosken auf Flughäfen und Bahnhöfen.

Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • othenbuehler postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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