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Stimmen zum neuen Diabetes-Journal-Layout
2 Minuten

Seit Mai gibt’s das Diabetes-Journal im neuen Gewand. Die Reaktionen freuen uns: „Großer Wurf“, „Ein Riesenunterschied“, „Gratuliere“.
Matthias Steiner: „Moderner, übersichtlicher – einfach frischer“
Wenn ich die beiden Magazine, das alte und das neue, nebeneinanderliegen habe, dann muss ich sagen: Die Umstellung hat sich gelohnt. Ein Riesenunterschied. Es sieht viel moderner aus, übersichtlicher – und einfach frischer. Nicht, dass es vorher schlecht gewesen wäre, aber es ist immer notwendig, mit der Zeit zu gehen. Mich freut auch die Auflistung der Messgeräte und da vor allem, dass Sie unparteiisch geblieben sind. Bitte bleiben Sie das auch. Ausleuchten ja, bevorzugen nein.
„Ihr Weg ist richtig“
Bei Diabetes gibt es ja immer was zu schreiben. Trotzdem ist Ihr Weg richtig, in ein Magazin nicht zu viel hineinzupacken, sondern ausführlicher beschreiben. Eben beim Beispiel Zuckermessgeräte: Da wurde nicht nur verglichen, sondern nochmal geduldig beschrieben, auf was man achten muss beim Messen. Natürlich gibt es kleinere Rubriken, trotzdem würde ich nicht zu viel hineinpacken, um jedes Mal alles drin zu haben. Das machen Sie sehr gut. Also, alles Gute und weiter so, …
Matthias Steiner, Olympiasieger und Entertainer
Das Heft ist frisch, modern, geht mit der Zeit … und spricht mich sehr an!
Elke Brückel, Landesvorsitzende DDB Baden-Württemberg
Prof. Dr. Hellmut Mehnert: „Alles neu ab Mai“
kann man verkürzt zum neuen Layout sagen und gleichzeitig den beiden Chefredakteuren und dem ganzen Verlag ganz herzlich zu dem großen Wurf gratulieren. Alles ist neu, wie aus einem Guss, wobei Wichtiges und Nachdenkliches, Witziges und Ernstes in idealer Mischung vorliegen. Um nur eines herauszugreifen: Es ist äußerst verdienstvoll, dass sich die Redaktion an eine – so wörtlich – „phänomenale Übersicht herangewagt“ hat und die sage und schreibe 54 Blutzuckermessgeräte den Lesern vorstellt. Herzliche Gratulation!“
Prof. Dr. Hellmut Mehnert, Urgestein der deutschen Diabetologie
„Wow! Habe gerade das Mai-Heft studiert … gefällt mir super. Gratuliere!“
Prof. Dr. Thomas Danne, Chefredakteur Diabetes-Eltern-Journal
Nicole Mattig-Fabian: „So muss ein Ratgeber-Heft für Menschen mit Diabetes heutzutage sein!“
Modernes Layout, hoher Service und breite Information in guter Lesbarkeit und klarer Bildsprache. Auffallend ist der Ausbau der Serviceseiten, klasse die Übersicht über die Blutzuckermessgeräte und die Stolperfallen beim Blutzuckermessen. Ein besonderer Benefit für den Leser sind sicher die tollen Rezepte zu den selbstgemachten Marmeladen mit und ohne Stevia. Glückwunsch zu diesem gelungenen Relaunch!
Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
von Redaktion Diabetes-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 2 Wochen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 6 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






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