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Erhabener Moment am Gipfel: Mit Diabetes und dem Mountainbike auf den Kilimandscharo
8 Minuten

Markus Wielens fuhr mit dem Mountainbike auf den Kilimandscharo. Seine Erfahrungen dabei mit Typ-1-Diabetes und mit den Mitreisenden waren durchweg positiv.
Seit neun Jahren fährt Markus Wielens aus Ahaus begeistert mit dem Mountainbike. Im nahegelegenen Holland finden er und seine Familie – auch die drei Kinder, 15 und die Zwillinge 11 Jahre alt – viele Mountainbike-Trails. Aber auch sonst sind sie inzwischen viel auf zwei Rädern, ob Mountainbike oder Rennrad, unterwegs. Regelmäßig überquert der heute 48-Jährige mit zwei oder drei Freunden die Alpen mit dem Fahrrad. Verschiedenste Routen haben sie schon ausprobiert.
Im September 2024 fand Markus Wielens in einer Mountainbike-Zeitschrift einen Bericht, dass ein ehemaliger Schweizer Mountainbike-Profi eine Tour auf den Kilimandscharo in Tansania anbietet. Markus Wielens war sofort begeistert. „Ich habe ihn angerufen, habe ihn gefragt, ob er auch einen Diabetiker mit hochnehmen würde. Da sagte er, ja, das macht er. Und dann sagte ich: Gut, dann mache ich das.“ Damit war der Plan geboren und das Unternehmen konnte starten. Im Oktober 2025 sollte es losgehen.
Typ-1-Diabetes seit 34 Jahren
Mit seinem Typ-1-Diabetes lebt der Ahauser seit 34 Jahren, er erkrankte mit 14 Jahren. „Ich habe es selbst gemerkt und meine Mutter hat es gemerkt: ‚Das Kind kann keine Dreiviertelstunde in der Schulstunde ruhig sitzen, ohne zum Wasserhahn zu rennen, um den Zucker rauszuspülen.‘ Dementsprechend oft bin ich zur Toilette gerannt. Das habe ich zwei Tage gemacht.“ Außerdem war er total energie- und kraftlos. Der Hausarzt stellte die Diagnose direkt, der Blutzucker lag bei etwa 460 mg/dl (25,6 mmol/l).
Quantensprung mit CGM
Im Krankenhaus erklärte man dem Jugendlichen die Grundlagen des Diabetes und die intensivierte Insulintherapie (ICT). Von Anfang an spritzte er sich das Insulin selbst, zuerst mit Einmalspritzen. „In den 34 Jahren hat noch nie jemand anderes gespritzt.“ Insulinpens erhielt er erst später. Auch ein Blutzucker-Messgerät bekam er.
In den Finger stechen wollte er sich allerdings nicht: „Ich habe nie im Finger gemessen, konnte ich nicht haben. Ich habe immer das Blut aus dem Ohrläppchen geholt. Das konnte ich auch ohne Spiegel.“ Manch rote Flecken fanden sich dennoch auf seiner Kleidung, erzählt er lachend. Dass er heute ein System zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) nutzen kann, genießt er sehr: „Das war natürlich mit der CGM-Technologie ein Quantensprung für Diabetiker nach vorne.“ Sein Insulin spritzt er weiterhin mit Insulinpens.
Nie schwere Unterzuckerungen
Probleme mit schweren Unter- oder Überzuckerungen hatte er nie. „In jungen Jahren findet man das grandios, wenn man sagt: ‚Oh, da ist eine Tüte Gummibärchen und jetzt ist sie fällig.‘ Das fand ich immer ganz toll, wenn ich da mal tiefer war, aber ich hatte nie Theater damit. Und ich hatte auch nie einen Fall, dass ich mal Fremdhilfe benötigt hätte.“
Solche Entgleisungen des Blutzuckers stellten für ihn deshalb auch in Bezug auf seine Tour auf den Kilimandscharo kein Problem dar.
Vorbereitet mit 20.000 Kilometern im Jahr
Sorgfältig machte er sich an die Vorbereitungen – bezüglich seines Diabetes und bezüglich seiner Fitness. „Vor dieser Entscheidung bin ich im Jahr 5.000 Kilometer Fahrrad gefahren. Und als fix war, dass ich die Tour mache, bin ich 20.000 Kilometer gefahren in einem Jahr. Und ich habe auch das Laufen angefangen.“
So sammelte er ziemlich schnell intensive Erfahrungen, wie seine Glukosewerte auf die unterschiedlichen Belastungen reagieren. „Das habe ich natürlich am Verbrauch und am Bedarf an Insulin gesehen – weil der Körper ganz anders die Kohlenhydrate verbrennt und man einen ganz anderen Bedarf hat. Das habe ich aber auch bei meinem Gewicht gemerkt, denn da sind 20 Kilo runtergepurzelt über dieses eine Jahr.“ Sein Insulinbedarf halbierte sich in diesem Vorbereitungsjahr.
Zahlen, Daten, Fakten analysiert
Schon vorher hatte er mit „Learning by Doing“ gearbeitet: „Ich habe geguckt, was mein Zucker macht. Ich habe ihn vorher gemessen, nachher gemessen. Da kommt jetzt vielleicht ein bisschen der Ingenieur durch, dass man Zahlen, Daten, Fakten hat und guckt, wie die aufeinander reagieren. Wie sind da die Zusammenhänge und was passiert, wenn ich im aeroben Bereich und im anaeroben Bereich Sport mache?“
Und er sprach natürlich mit seinem Diabetologen, der ihn betreut, und holte sich von ihm weitere Tipps. Dieser verschrieb ihm für die Tour auch das Glukagon-Nasenpulver, zur Sicherheit, falls es doch zu einer schweren Unterzuckerung kommen sollte.
Ein Kilogramm Traubenzucker im Gepäck
Dementsprechend ist eins der wichtigsten Dinge in seinem Gepäck bei jeder Radtour, aber erst recht auf dem Weg auf den Gipfel des Kilimandscharo Traubenzucker oder etwas anderes Zuckerhaltiges. „Ich habe bei jeder Tour Dextro, die normalen Plättchen, dabei – total nervig für einen Fahrradfahrer mit Handschuhen, weil man die Folie nicht abbekommt mit dem roten Ziehstreifen.“
Hier ist er anderweitig fündig geworden und nutzt entweder Cola in der Flasche oder Traubenzucker in anderer Verpackung. Für die Kilimandscharo-Tour hatte er etwa ein Kilogramm Traubenzucker im Gepäck. Davon war am Ende aber viel übrig und er konnte ihn einem der sie begleitenden Träger, dessen Sohn Typ-1-Diabetes hat, schenken.
Thermosflasche per 3D-Druck
In seinem Tagesrucksack, der maximal 12 Kilogramm wiegen sollte, hatte Markus Wielens außerdem immer alles für seinen Diabetes in mindestens doppelter Ausführung dabei: Insulinpatronen und -pens sowie Glukose-Sensoren. Ein Blutzucker-Messgerät hatte er nicht eingepackt, obwohl ärztlich empfohlen. „No risk, no fun“, meint er grinsend, „das mache ich jetzt so und das muss auch so klappen. Hat geklappt!“ Er verließ sich also auf seinen Sensor, der ihn auch nicht im Stich ließ.
Für sein Insulin hatte er sich mit 3D-Druck quasi eine exakt passende Thermosflasche hergestellt. Dadurch klapperte nichts im Rucksack beim Fahren und im Schlafsack beim Schlafen: „Ich mag das nicht, wenn man was bestellt und dann rappeln die Patronen und Pens hin und her. Man schläft, bewegt sich und dann rappelt das irgendwo. Das mag ich auch nicht beim Fahrradfahren.“
Die Flasche musste kühlen und wärmen, denn: „Man hat in Afrika unten zwischen 30 und 40 Grad und minus 20 Grad oben am Berg. Einmal muss man es kühl halten, einmal muss man es warm halten – nicht so ganz einfach.“
Inländische Träger verpflichtend
Das große Gepäck wie Schlafsack, Zelt und Isomatte, aber auch weiteres Zubehör für den Diabetes, wurde von Lager zu Lager von Trägern aus Tansania transportiert. „Das ist verpflichtend, dass man sie engagiert, denn es ist für sie ein Wirtschaftszweig. Sie sagen: ‚Du kommst nur in den Nationalpark Kilimandscharo, wenn du einen lokalen Guide hast und die lokalen Träger nutzt.‘“ Organisiert hatte das der Veranstalter für die sechs Mountainbiker.
Anderes Klima, andere Wege
Nach der Ankunft in Tansania ging der erste Weg in die Farm des dortigen Reiseführers. Denn das erste Akklimatisieren an die anderen Klima-Verhältnisse 80 Kilometer südlich des Äquators war wichtig. Auch die Straßen sind, erzählt Markus Wielens, mit unseren nicht vergleichbar und deshalb das Gewöhnen daran beim Fahren mit dem Mountainbike notwendig: „Ganz andere Straßenverhältnisse, denn es gibt dort keine Straßen. Da ist alles Schutt und Asche.“
Auch das Essen ist anders, als man es gewohnt ist. „Es gab viele Nudeln, viel Reis, dass man Kohlenhydrate bekommt, extrem wenig Fleisch, weil das knapp ist. Und am Berg gibt es viel Popcorn, denn das ist extrem einfach zu transportieren. Man nimmt den Mais mit hoch, gibt ihn mit ein bisschen Fett oder Öl in die Pfanne. Der pufft auf und man kann ihn essen.“ Auf das Energie-Spezialgemisch aus Ziegenblut und Kuhmilch verzichtete er wie seine Mitbikenden aber.
Hilfsbereite Mitreisende
Direkt beim ersten Treffen der Gruppe für die Vorbereitung informierte Markus Wielens alle über seinen Diabetes: „Ich muss mal eben was klarstellen: Für den Fall, dass hier was piept in meiner Jackentasche, dann ist es entweder zu hoch oder zu niedrig. Ich bin Diabetiker.“ Er erklärte ihnen alles, erläuterte Sinn und Gebrauch des Glukagon-Nasenpulvers. „Die fanden das alles super interessant und haben gesagt: ‚Wunderbar, toll, dass man so was macht.‘“
Um möglichst während der Tour in keine kritische Unterzuckerung zu geraten, auch nachts nicht, stellte er den Niedrig-Alarm auf 110 mg/dl (6,1 mmol/l). Lachend erzählt er: „Erste Nacht, man liegt da, und am Berg ist es mucksmäuschenstill, da ist gar nichts an Nebengeräuschen. Um 22 Uhr liegen alle in den Betten und dann hört man das Gepiepe aus dem Handy. Das hören dann alle: ‚Boah, er hat was, er kippt gleich um.‘“
Das mit der frühen Warnung hatte also funktioniert, aber: „Ja, hat funktioniert, hat aber Probleme gegeben, weil ich nicht nur meine Mitfahrer, sondern auch alle Träger – es waren ja alle informiert – dort stehen hatte, die sich Sorgen gemacht haben.“
Er konnte aber alle schnell beruhigen und „die fanden das nachher auch alles ganz lustig. Aber ich bin in Nacht Nummer 2 mit 150 (mg/dl bzw. 8,3 mmol/l; Anm. d. Red.) ins Bett gegangen, dass ich bloß nicht da in die Nähe kam.“ So hielt er es für den gesamten Rest der Tour – und er weckte niemanden mehr unfreiwillig auf. Seine Erfahrungen mit den Glukoseverläufen aus den Alpenüberquerungen halfen ihm dabei.
Leben mit Diabetes in Afrika anders
Niemand von den anderen Teilnehmern hatte vorher Erfahrungen mit Typ-1-Diabetes. Aber, wie erwähnt, erzählte einer der tansanischen Träger von seinem Sohn mit Typ-1-Diabetes. Dieser war glücklich, jemand anderen mit Typ-1-Diabetes regelrecht ausquetschen zu können. „Der hat mir ein Loch in den Bauch gefragt und hat sich das angeschaut.“ Und er erzählte vom Leben seines Sohnes mit Diabetes.
„Man schluckt als deutscher Diabetiker und sagt: Um Gottes Willen, das war ein anderer Schnack hier in Afrika.“ Insulin gibt es zwar in den Apotheken, aber es muss komplett aus eigener Tasche bezahlt werden, berichtete der Träger. „Und die Spritze, sowas kannte ich aus Filmen vom Zweiten Weltkrieg in Deutschland, mit ‚Öhrchen‘ an der Seite und mit einer Nadel, die zehn Zentimeter lang ist.“
An CGM-Systeme ist gar nicht zu denken, auch Blutzucker-Messgeräte gibt es nicht: „Das, was wir vor 35 Jahren in Deutschland benutzt haben, die Teststreifen mit zwei Farbfeldern, die nutzen die – aber nur für den Notfall, weil sie die bar bezahlen.“
Markus Wielens wollte helfen: „Ich habe dann überlegt: Das Einzige, was ich machen kann, ist, ihm viel von meinem Traubenzucker zu geben. Das musste ich ja nicht alles wieder mit nach Deutschland nehmen. Die haben das Geld nicht, die können nichts kaufen, da gibt es nichts, was in diese Richtung geht.“ Für den Ahauser war das eine interessante Erfahrung: „Bei uns ist alles Stöhnen auf extremst hohem Niveau, was wir hier als westeuropäischer Diabetiker machen müssen, wenn man sieht, was da in Afrika los ist.“
Immer ausreichend Sauerstoff
Zwei Tage Vorbereitung auf den Weg zum Gipfel waren es in Afrika, dann insgesamt sechs Tage bergauf, mit Akklimatisierung: „Das kann man ja nicht in einem Rutsch machen.“ Denn die Sauerstoffsättigung nimmt bekanntlich ab, je höher man kommt.
Davor hatte Markus Wielens mehr Sorgen als in Bezug auf seinen Diabetes. „Ich habe neben dem Zucker jeden Abend meine Sauerstoffsättigung im Blut kontrolliert und habe geguckt, was mit dem Puls und dem Blutdruck ist. Aber ich war nie unter 97 Sauerstoffsättigung, egal auf welcher Höhe ich war.“
Grandioser Sonnenaufgang
Die Wege auf den Berg waren überwiegend schmal, voller Schotter, Schutt und Lava-Stein und extrem steil. So kamen sie auf dem Fahrrad bis zu einer Höhe von 4700 Meter. „Dann nimmt man das Fahrrad hinten mit einem Trägersystem auf dem Rucksack, denn dann ist es so steil, dass man nicht mehr Fahrrad fahren kann.“ Das waren weitere 1200 Höhenmeter.
Nach einer weiteren Akklimatisierungs-Wanderung von 23 Uhr bis etwa 2, 3 Uhr nahmen sie die Fahrräder wieder auf den Rücken, bis zum Kraterrand. „Dann konnten wir oben Richtung Gipfel wieder mit dem Fahrrad fahren und waren um 6 Uhr morgens dort. Der Sonnenaufgang war grandios, sowas habe ich noch nie gesehen! Totenstille. Dann schießen einem schon die Tränen in die Augen. Das war ein erhabener Moment da oben.“
In sechs Stunden ging es wieder abwärts: „Das war die längste Abfahrt, die man auf der Welt fahren kann, wenn man von knapp 5900 Meter auf 1400 Meter runterfährt. Das war schon extrem cool.“ Sein Tipp im Rückblick auf die Tour für andere Menschen mit Diabetes: „Ich kann es nur jedem empfehlen, das einfach zu machen.“
Dr. med. Katrin Kraatz ist Ärztin, Medizin-Redakteurin und lebt seit ihrer Kindheit mit Typ-1-Diabetes. Sie arbeitet seit über 20 Jahren mit am Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal) und ist seit 2021 zusammen mit Prof. Haak Chefredakteurin der Zeitschrift. Darüber hinaus schreibt Dr. Kraatz auch für weitere Diabetes-Medien aus dem Hause MedTriX.
Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (8/9) Seite 54-57
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uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße
123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 5 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]











