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Alkohol, Drogen – und Diabetes
Alkohol, Nikotin, Cannabis und Stimulanzien – viele Jugendliche werden irgendwann damit konfrontiert und probieren das eine oder andere aus. Deshalb sollte das Thema auch in der Diabetesschulung ein Thema sein, damit Jugendliche wissen, wie verschiedene Drogen wirken. Dr. Nicolin Datz erklärt die Zusammenhänge.

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Pubertät und Menstruation
Die Pubertät ist eine Zeit der großen hormonellen Veränderungen. Wie beeinflussen andere Hormone die Insulinwirkung? Und wie wirkt sich Diabetes auf die Menstruation aus?

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Passt die Ernährung? Testen Sie es mit CGM!
Durch die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) werden Glukoseverläufe sichtbar und analysierbar. Spannend ist es, zu analysieren, wie sich die Ernährung auf die Werte auswirkt. Wie werden Mahlzeitentests durchgeführt, und welche Schlüsse können aus den Ergebnissen dieser Tests gezogen werden?

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Diabetes-Technologie: Gibt es eine Scheu vor der Technik?
Wollte jemand den kürzesten Artikel im Diabetes-Journal schreiben, könnten fünf Wörter als Antworten auf diese beiden Fragen genügen: „Gibt es eine Scheu vor der Technik?“ – Definitiv! „Wie kann diese Scheu überwunden werden?“ – Realistische Erwartungen und Schulung! Aber etwas mehr gibt es dann doch zu sagen.

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Nährwertkennzeichnung: Pizza, Müsli? Nutri-Score!
Leicht verständliche und vergleichbare Informationen beim Einkauf von Fertiggerichten: Das soll der neue Nutri-Score bringen – den Bundesernährungsministerin Julia Klöckner zunächst nicht wollte (wir berichteten), dann aber doch intensiv dafür warb. Was bringt das neue Label, vor allem Menschen mit Diabetes – im Supermarkt und für die Gesundheit?

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Vor 100 Jahren: Bantings Insulin-Idee am 31. Oktober 1920
Am 31. Oktober 1920 hatte ein junger Arzt namens F. G. Banting in Kanada die Idee seines Lebens: aus Bauchspeicheldrüsen etwas zu gewinnen, mit dem man Diabetes behandeln könnte. Es gelang ihm, den bekannten Stoffwechselforscher Prof. MacLeod an der Universität Toronto davon zu überzeugen, ihm ein Labor zur Verfügung zu stellen, um seine Ideen zu verwirklichen …

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Welche Bedeutung haben Diabetes-Apps, wie werden sie genutzt?
Anfang des Jahres wurde der Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) 2020 veröffentlicht, in dem auch die Ergebnisse einer großen Ärzte- und Patientenumfrage zu finden sind. Gefragt wurde u.a. danach, welche Bedeutung Diabetes-Apps haben und wie sie genutzt werden; dazu finden Sie hier die Resultate.

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„Ich möchte möglichst wenig über meinen Diabetes nachdenken“
Das Leben genießen mit Diabetes – für Karin D. (56) ist das kein Widerspruch. Sie verrät, wie sie es schafft, entspannt ihren Alltag mit Diabetes zu meistern und dabei ihre Blutzuckerwerte im Griff zu haben.
Community-Beitrag

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Sicherheit geht vor, oder?
Tine verbringt den Großteil ihrer Zeit mit Arbeitskolleg:innen, daher hat sie einige davon mittlerweile über ihren Diabetes informiert. Denn im Fall des Falles ist es ja nicht verkehrt, wenn diese wissen, was zu tun ist.

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Medikamente bei Diabetes: Wirkungen und Nebenwirkungen
Wer Medikamente einnimmt, weiß, dass es neben den Wirkungen auch Nebenwirkungen gibt. Je älter man ist und je mehr Medikamente man nimmt wegen des Diabetes sowie wegen Folge- und Begleiterkrankungen, umso wichtiger ist es, die Nebenwirkungen im Blick zu haben.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 6 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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