82 Jahre mit Typ-1-Diabetes – immer gut drauf und keine Folgeerkrankungen

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Community-Beitrag
82 Jahre mit Typ-1-Diabetes – immer gut drauf und keine Folgeerkrankungen
Antje Thiel
50 Jahre alt
Typ-1-Diabetes
Diabetes seit dem 40. Lebensjahr
Diabetestherapie:
ICT (Lantus, Liprolog)
FreeStyle Libre
Diabetesmanagement:
selbstständig
Wohnsituation:
in den eigenen 4 Wänden, mit ihrem Ehemann
Friedrich Eckhard Kuhröber
83 Jahre alt
Typ-1-Diabetes
Diabetes seit dem 2. Lebensjahr
Diabetestherapie:
ICT (Toujeo, Humalog)
Blutzuckermessungen
Diabetesmanagement:
selbstständig
Wohnsituation:
in den eigenen 4 Wänden, mit seiner Ehefrau
Quelle: Friedrich Eckhard Kuhröber

Im kommenden Jahr gibt es für die Diabetes-Community etwas Wichtiges zu feiern: 100 Jahre Insulin! Beim Gedanken, dass mein Typ-1-Diabetes ein Jahrhundert früher noch ein Todesurteil gewesen wäre, muss ich regelmäßig schlucken. Umso faszinierender finde ich es, dass es Leute gibt, die beinahe von Anfang an dabei waren. Friedrich Eckhard Kuhröber aus Taufkirchen in der Nähe von München ist so jemand. Seine Diabetesgeschichte begann im Sommer 1939. Als kleiner Junge von nicht einmal zwei Jahren spielte er im Garten seines Elternhauses. Auf einmal bemerkte seine Mutter, dass ihr Sohn zwischen den Johannisbeersträuchern umherlief und die Wassertropfen von den Blättern leckte. Das Kind hatte unerträglichen Durst. Die Mutter wusste sich keinen Rat und brachte es ins Krankenhaus. Dort stellte man kurz darauf Typ-1-Diabetes fest.

Für Insulin musste die Mutter Goldschmuck versetzen

Die Kanülen, mit denen die Mutter dem Jungen Insulin verabreichen musste, waren fünf Zentimeter lang. Friedrich Eckhard Kuhröber erzählt: „Sie war ratlos, wo man ein kleines Kind mit einer solchen Nadel spritzen könnte, also hat sie mir das Insulin in den Po gespritzt.“ Die Wahl des passenden Injektionsortes war allerdings noch das kleinste Problem. Im Zweiten Weltkrieg war das lebensrettende Medikament nur schwer zu bekommen. „Gott sei Dank haben die Nazis mich nicht als krank und unwert eingestuft, sonst wäre ich gleich aussortiert worden. Doch meine Mutter musste Goldschmuck und andere Wertgegenstände versetzen, um Insulin kaufen zu können.“

Quelle: Friedrich Eckhard Kuhröber

Puh, das sind Vorstellungen, die ich erst mal sacken lassen muss. Denn als ich vor gut 10 Jahren meine Diagnose Typ-1-Diabetes erhielt, bekam ich gleich einen Insulinpen mit 8 mm langen Kanülen ausgehändigt – eine Länge, die heute schon wieder obsolet ist, denn seit einigen Jahren nutze ich 4 mm „lange“ Kanülen, die zudem so dünn sind, dass sie wirklich nahezu schmerzfrei ins Unterhautfettgewebe gleiten. Mein Insulin erhalte ich auf Rezept, das ich gegen eine Eigenbeteiligung von 10 Euro ohne Probleme in der Apotheke gegenüber meiner Diabetespraxis einlösen kann. Meinen Goldschmuck kann ich behalten, auch wenn mir mein Pen mal herunterfällt und die Insulinampulle kaputtgeht. Sowas kommt nicht oft vor, aber gelegentlich eben doch – dann ist das zwar ärgerlich, doch ich muss mich niemandem gegenüber rechtfertigen, hole mir einfach eine frische Ampulle aus dem Kühlschrank und setze sie in den Insulinpen ein.

Eierlikör aus dem Nachtschränkchen genascht

Da kann sich Friedrich Eckhard Kuhröber an ganz andere Situationen erinnern: Als seiner Mutter in den Kriegsjahren einmal ein Fläschchen Insulin auf den Boden fiel, zog sie es mit der Spritze vom Boden auf, damit es nicht verloren ging. „Ich habe meiner Mutter viel zu verdanken, doch sie hatte es nicht leicht mit mir“, sagt der 83-Jährige rückblickend und schmunzelt: „Als ich 5 oder 6 Jahre alt war, erwischte sie mich dabei, wie ich von dem Eierlikör naschte, den sie in ihrem Nachtschränkchen versteckt hielt. Sie erklärte mir dann, dass sie mich zur Strafe nun nicht mehr spritzen würde. Ich musste also sehen, wie ich selbst zurechtkomme.“ Heutige Pädagogen würden bei solchen Erziehungsmaßnahmen vermutlich gleich das Jugendamt einschalten. Doch damals blieb dem Jungen keine andere Wahl, als selbst mit der Insulinspritze zu hantieren.

Die Vorurteile in der Schule haben leider bis heute überlebt

Anfangs gab es nur Altinsulin, ohne den Zusatz wirkungsverlängernder Substanzen. Eine flexible Gestaltung von Mahlzeiten, wie es für uns heute selbstverständlich ist, war damit unmöglich. Für die Injektion nutzte Friedrich Eckhard Kuhröber Glasspritzen, die zum Sterilisieren in einem speziellen Etui in Alkohol aufbewahrt wurden. Spritze rausholen, klopfen, um den Alkohol aus der Spritze zu entfernen, Insulin aufziehen und spritzen – die Handgriffe gingen ihm rasch in Fleisch und Blut über: „So bin ich vorgegangen, bis ich 15 oder 16 Jahre alt war.“ In der Schule wurde er mit Unwissen und Vorurteilen konfrontiert, wie sie Kindern mit Typ-1-Diabetes leider bis heute begegnen. So mochten manche Lehrer zunächst nicht einsehen, dass der Junge manchmal auch während des Unterrichts essen musste, damit sein Blutzucker nicht zu tief absinkt: „Ich musste ja auf meine Broteinheiten kommen!“

Quelle: Friedrich Eckhard Kuhröber

Badewannen voll Alkohol und erst um 5 Uhr zu Hause

Erst als seine Mutter dem Direktor einen Besuch abstattete, erhielt der Junge die Erlaubnis, auch im Unterricht zu essen. Daneben erinnert sich Friedrich Eckhard Kuhröber an alte Oberstudienräte aus der Vorkriegszeit, die während seiner Schulzeit den Unterricht wieder aufgenommen hatten. „Bei denen hieß ich nur der ‚Zucker-Röber‘, das hat mir gar nicht gefallen.“ Am Sportunterricht durfte er während seiner Schulzeit nicht teilnehmen: „Das hatte mir der Arzt verboten, damit ich nicht beim Sport unterzuckere. Ich bin dann stattdessen immer für eine Stunde spazieren gegangen.“ Ein solches Sportverbot für Menschen mit Typ-1-Diabetes ist heute zum Glück nicht mehr aktuell – nicht zuletzt, weil z. B. Organisationen wie die IDAA  darüber aufklären, wie man den Diabetes bei sportlichen Belastungen managen kann. Als krank hat sich Friedrich Eckhard Kuhröber trotz seiner Sonderrolle nie empfunden. Und obwohl er in seiner Jugend seine Glukosewerte nicht mit lückenlosen CGM-Kurven überwachen konnte, hatte er offenbar Spaß wie andere junge Leute auch: „Ich habe mit meinen Freunden Badewannen voll Alkohol getrunken. Wenn wir unterwegs waren, kam ich oft erst morgens um fünf Uhr wieder nach Hause.“ Seine Lebensphilosophie: „Ich habe mich nie an die Aussicht auf Heilung geklammert, sondern einfach gelebt. Ich habe ein ganz normales Leben geführt, ohne Einschränkungen.“

Quelle: Friedrich Eckhard Kuhröber

Als Handelsvertreter 80.000 km pro Jahr im Auto unterwegs

Mit dieser Lebenseinstellung startete er als junger Mann auch ins Berufsleben, studierte Betriebswirtschaft und arbeitete in einem großen aluminiumverarbeitenden Betrieb. Nach Stationen in verschiedenen weiteren Unternehmen dieser Branche machte er sich 1982 als freier Handelsvertreter selbstständig und gründete seine eigene Firma. „Mein Beruf hat mir immer viel Freude gemacht. Ich konnte immer gut mit Leuten reden und war deshalb, glaube ich, ein guter Vertreter“, erzählt er. Sein Diabetes hielt ihn nicht davon ab, jährlich um die 80.000 Kilometer mit dem Auto herumzufahren, in unzähligen Hotels zu übernachten und das zu essen, was ihm auf seinen Dienstreisen angeboten wurde. Möglich war das auch, weil Menschen mit Diabetes nun endlich selbst ihren Blutzucker messen konnten und nicht für jeden Wert einen Arzttermin brauchten: „Ich hatte immer mein kleines Mäppchen dabei, mit Lanzetten und Messgerät, sodass ich jederzeit meinen Blutzucker messen konnte. Wenn er zu niedrig war, habe ich ein paar Bonbons gegessen, die ich immer dabeihatte.“

Keine Kinder aus Sorge um das genetische Risiko

Auch privat hatte Friedrich Eckhard Kuhröber ein glückliches Händchen. Als er seine Frau kennen lernte und fragte, ob sie ihn trotz Typ-1-Diabetes heiraten möchte, hatte sie keine Bedenken. Allerdings entschieden sich die beiden aufgrund des genetischen Risikos bewusst gegen Kinder. „Ich hätte sonst gern Kinder gehabt, denn ich bin zu Hause mit drei Geschwistern aufgewachsen. Wenn man solch einen Familienkreis erlebt hat, möchte man ja eigentlich auch gern selbst Kinder haben“, erinnert sich der 83-Jährige. Das kann ich gut verstehen, ich komme schließlich ebenfalls aus einer Familie mit 5 Geschwistern… Wie gut, dass Menschen mit Diabetes heute nicht mehr ihr Kinderwunsch ausgeredet wird! Wenn ich mich in der Diabetes-Community so umsehe, sehe ich überall glückliche Mamas und Papas, die trotz ihres Diabetes gesunde Kinder haben. Doch zum Glück hat der Verzicht auf Nachwuchs Friedrich Eckhard Kuhröbers Ehe nicht geschadet: Seit 1966 sind seine Frau und er miteinander verheiratet: „Wir haben die silberne und inzwischen auch die goldene Hochzeit hinter uns und sehen den nächsten Jubiläen entgegen.“

Keine Folgeerkrankungen und den Diabetes gut im Griff

Die Chancen, dass Friedrich Eckhard Kuhröber noch etliche weitere gesunde Jahre vor sich hat, stehen nicht schlecht: Der drahtige Senior ist fit, von Folgeerkrankungen bislang verschont geblieben und hat seinen Diabetes gut im Griff. „Mein HbA1c-Wert liegt immer zwischen 6,3 und 7 Prozent“, erzählt er stolz. Als Mahlzeiteninsulin nutzt er Humalog, zur Nacht spritzt er Toujeo. „In der Diabetestherapie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr viel verändert. Damals hatten wir nur zwei Insuline, heute gibt es unzählige Sorten zur Auswahl.“ Eine noch wichtigere Neuerung war es für ihn, den Blutzucker selbst messen zu können, anstatt dafür ins Krankenhaus fahren zu müssen. Sechs bis sieben Messungen macht er am Tag, ein paar weitere in der Nacht. „Ich bin ja nun in einem Alter, in dem die Prostata sich regelmäßig meldet. Wenn ich sowieso alle zwei Stunden aufstehen und zur Toilette gehen muss, kann ich auch kurz meinen Blutzucker messen“, sagt er. Ein CGM-System möchte er allerdings nicht ausprobieren: „Ich glaube nicht, dass das etwas für mich ist, ich messe lieber blutig“, sagt er.

Quelle: Friedrich Eckhard Kuhröber

Diabetes akzeptieren, aber sich von ihm nicht das Leben diktieren lassen

Sein Erfolgsrezept für über 80 Jahre ohne Folgeerkrankungen lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Wer Diabetes hat, muss die Erkrankung akzeptieren und wissen, was der Körper von einem verlangt. Doch abgesehen davon sollte man sich von ihm nicht sein Leben diktieren lassen“, sagt Kuhröber. Er betont aber auch: „Man kann das nicht generalisieren, Diabetes ist nicht gleich Diabetes, und jeder schleppt seinen eigenen mit sich herum.“ In der Diabetes-Community sucht man Friedrich Eckhard Kuhröber allerdings vergeblich, denn den Austausch mit anderen Menschen mit Typ-1-Diabetes hat er in all den Jahrzehnten nie gesucht: „Ich habe es immer abgelehnt, in Selbsthilfegruppen zu gehen. Da sitzt man herum und erzählt einander von seinen Krankheiten, so etwas wollte ich nie. Ich wollte einfach immer gesund sein. Dabei haben mir im Verlauf der Jahrzehnte zahlreiche Ärzte tatkräftig geholfen.“


Lest auch das Interview von Vivi über Diabetes im Alter: Nicht aufgeben! – ein Interview mit Maria Seiter

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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