Hopp, hopp in den Känguroom: Eltern-Kind-Treff 2026

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Hopp, hopp in den Känguroom: Eltern-Kind-Treff 2026

Spiel, Spaß und Information – das erwartet Familien mit Kindern mit Diabetes auf unserem landesweiten Eltern-Kind-Treff im Februar 2026.

Am Sonntag, 22. Februar 2026, laden wir in der Zeit von 11 – 16 Uhr zum zwanglosen Eltern-Kind-Treff in den Känguroom Bad Harzburg, Niedersachsens größtem “Fun und Jump Park”, ein.

3 Mädchen mit Typ-F-T-Shirt
Alte und neue Freundschaften – das erwartet Kinder vom Typ F auf dem Eltern-Kind-Treff im Känguroom. | Foto: © DNI

Spiel, Spaß und Information

Der landesweite Jahresauftakt unserer Eltern-Kind-Treffs im Bad Harzburger Känguroom ist inzwischen eine feste Tradition in unseren Typ-F-Angeboten und wird wieder viele wertvolle Informationen für Familien mit Kindern mit Diabetes bieten. Zwischen 11 und 16 Uhr wird es wieder bunt zugehen.

Neben dem betreuten Spielangebot, speziell abgestimmt auf Kinder mit Diabetes Typ 1, stehen in zwei großzügigen Hallen gemütliche Tische für den Austausch und ein Markt der Möglichkeiten mit namhaften Hilfsmitterherstellern exklusiv bereit.

Beratung durch Anke Buschmann am Tisch.
Die Beratung von Familien, die gerade erst die Diagnose Diabetes Typ 1 erhalten haben, wird individuell und passgenau angeboten. | © DNI

Kompetent und ansprechbar

Die stellvertretende Landesvorsitzende Anke Buschmann und Kathrin Hellemann von der Typ-F-Selbsthilfegruppe Südost-Niedersachsen werden allerlei zum Umgang mit dem Diabetes in Freizeit und Schule erklären. Auch sind unsere kompetenten Selbsthilfe-Aktivisten in sozialen Fragen individuell und vertraulich ansprechbar, wenn der Schuh irgendwo drückt. Familien mit frischer Diagnose haben die Möglichkeit an einem gesonderten Tisch individuell beraten zu werden. Vertreter der relevanten Hilfsmittelhersteller stehen ebenfalls für Fragen zu den Systemen vor Ort zur Verfügung.

Der Eintritt incl. Softgetränke und Mittagsimbiss beträgt pro Erwachsener 25 Euro, Kinder sind frei. Familien aus Nachbarbundesländern sind wie immer herzlich willkommen. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 120 Personen begrenzt.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße