Community-Rezept: Chili con Carne von Daniel

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Community-Rezept: Chili con Carne von Daniel | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Chili con Carne von Daniel

Deftig, würzig und mit besonderer Note – das Community-Rezept von Daniel für Chili con Carne kombiniert Rinderhack, Bratwurst, Espresso, Bier und Schokolade zu einem intensiven Geschmackserlebnis.

Community-Rezept: Chili con Carne

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g rohe Schweinsbratwurst
  • 500 g Rinderhack
  • 3 sehr starke Espressi, abgekühlt
  • 250 ml dunkles Bier
  • 1 Dose gehackte Tomaten, 400 g
  • 1 Dose Kidneybohnen, abgetropft, 255 g
  • 1 Dose Mais, abgetropft, 285 g
  • 2,5 TL Chili-con-Carne-Gewürz
  • etwas Kreuzkümmel und geräuchertes Paprikapulver
  • 1 EL getrockneter, gerösteter Knoblauch
  • 1 EL Thymian, trocken
  • 2 EL Oregano, trocken
  • 1 TL Rauchsalz
  • etwas Salz, Pfeffer
  • 20 g Zartbitterschokolade, mind. 70 % Kakao
  • 80 g saure Sahne

Nährwert pro Portion ca.:

Daniels Tipp: Das Chili lässt sich prima vorkochen. Und aufgewärmt schmeckt es gleich doppelt gut. Denn dann ist alles so richtig gut durchgezogen. Wir essen dazu gern Sauerteigbrot oder auch mal ein Ciabatta. Als Chili-Gewürz verwende ich gern die Gewürzmischung Chili con Carne des Anbieters Ankerkraut.

Zubereitungszeit: ca. 65 Minuten

Zubereitung

  1. Zwiebel und Knoblauch abziehen, waschen. Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken.

  2. Bratwürste aus dem Darm entfernen und Brät in grobe Stücke schneiden.

  3. Rinderhack und Brät in einem Topf ohne Fettzugabe scharf anbraten. Zwiebeln und Knoblauch zugeben, mitbraten.

  4. Dann in drei Schritten aufgießen: zuerst das Bier, dann ein paar Minuten köcheln lassen. Nun den Espresso, wieder ein paar Minuten einkochen lassen. Jetzt die Dosentomaten, Kidneybohnen und Mais dazugeben.

  5. Mit den Gewürzen abschmecken, durchrühren und mit geschlossenem Deckel 40 Minuten auf kleiner Flamme garen.

  6. Schokolade fein hacken, in den Topf geben und unterrühren. Noch einmal abschmecken.

  7. In Schalen füllen und mit jeweils einem Esslöffel saurer Sahne garniert servieren.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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Daniel Kaul aus der Community über sein Chili-con-Carne-Rezept

Fotos: Daniel Kaul.

„Beim Kochen kann ich richtig gut abschalten. Wichtig ist mir, dass sich meine Frau und meine Tochter freuen, wenn ich etwas Leckeres gekocht habe. Meine Mädels waren keine Chili-con-Carne-Fans – ich allerdings seit Kindertagen. Es war eine kulinarische Herausforderung, das Chili so zu kochen, dass es den beiden auch gut schmeckt. Heutzutage fragen sie mich des Öfteren, wann ich wieder das leckere Chili koche. Und es passt auch zu meinem Diabetes Typ LADA.“

Mehr Informationen zu Daniel Kaul gibt’s unter insulada.de und instagram.com/insulada_diabetes

➤ zum Community-Autorenprofil von Daniel Kaul

 


von Daniel Kaul und Kirsten Metternich von Wolff

Avatar von insulada_diabetes

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (12) Seite 36-37

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  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

  • thomas55 postete ein Update vor 6 Tagen, 15 Stunden

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

  • sayuri postete ein Update vor 1 Woche

    Hi, ich bin zum ersten Mal hier, um mich für meinen Freund mit Diabetes Typ 1 mit anderen auszutauschen zu können. Er versteht nicht alles auf Deutsch, daher schreibe ich hier. Etwa vor einem Jahr wurde ihm der Diabetes diagnostiziert und macht noch viele neue Erfahrungen, hat aber auch Schwierigkeiten, z.B. die Menge von Insulin besser abzuschätzen. Er überlegt sich, mal die Patch-Pad am Arm auszuprobieren. Kann jemand uns etwas über eingene Erfahrungen damit erzählen? Ich wäre sehr dankbar!🤗🙏
    Liebe Grüße
    Sayuri

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