Aus der Community

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4 Tipps fürs Feiern(gehen)
Bald ist schon wieder Wochenende, dann heißt es: Let's get ready to party...Caro hat 4 Tipps fürs Feiern(gehen) für euch. Viel Spaß dabei!
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Vorfreude: Bald kommt Antjes Buch für Angehörige!
Freut euch auf den Frühling! Dann ist es vermutlich wärmer, heller und schöner als jetzt im Februar – und außerdem erscheint Antjes Buch für Angehörige von Menschen mit Diabetes!
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Schwanger mit Typ-1-Diabetes – eine Frage der Einstellung
Schwanger mit Typ-1-Diabetes? „Alles eine Frage der Einstellung“, sagt Kathi. Welche Blutzuckerzielwerte gibt es, was sollte man vor und während der Schwangerschaft beachten und wie war ihre eigene Schwangerschaft? Kathi plaudert aus der Mini-Küch.
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TUI kann jeder
Den Jahreswechsel verbrachte Susanne mit ihren Samba-Bandkollegen im tiefsten Russland. Wie ihr Insulin die -28 Grad und weitere winterliche Abenteuer verkraftet hat, verrät ihr Reisebericht.
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Party on: Feiern mit Diabetes
Darf man eigentlich mit Diabetes Alkohol trinken, Nächte durchmachen und tanzen bis zum Umfallen? Die #BSLounge-Community sagt „Ja“ und hat ein paar spannende Geschichten und gute Tipps für euch!
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T1Day in Berlin – Überraschungen, Top-Themen und ein neuer Blickwinkel
Zusammen mit einer Freundin war Tine auf dem T1Day in Berlin unterwegs. Was gab’s Neues an diesem speziellen Tag, auf dem es nur um den Typ-1-Diabetes geht? Und was ist sonst noch so passiert?
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Zuckersüße Familienbande
Maggy bekam 1996 Typ-1-Diabetes, ihre Mutter 1998. Eine ungewöhnliche Konstellation … Wie die beiden damit zurechtkommen, erzählen sie im Interview.
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What’s your story? – Als ich Diabetes bekam
Jeder hat seine eigene Geschichte, wie er Diabetes bekam oder ein Familienmitglied, der Freund/die Freundin. Jeder geht damit anders um. Keine Geschichte gleicht der anderen. Jeder muss selbst für sich entscheiden, was er tun will. Christina ist mit ihrer Geschichte zufrieden. Du auch?
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Sterben handschriftliche Tagebücher aus?
Früher war ein Tagebuch ein "Muss" für jeden Diabetiker, doch Bastian hat sich gefragt, ob man das heutzutage nicht auch irgendwie anders machen kann. Können Apps und Softwares ein handschriftliches Tagebuch wirklich ersetzen?
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Helsinki, 15.08.2015, ein Tag, der mein Leben verändert hat
Der Tag ihres Marathons war für Bilge ein einschneidendes Erlebnis. Das Resultat ist ein Mammut-Projekt, bei dem die #BSLounge sie begleiten darf. Was sie vorhat, erfahrt ihr in ihrem Erlebnisbericht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße