Eat, measure, calculate – Ernährung mit Diabetes

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Community-Beitrag
Eat, measure, calculate – Ernährung mit Diabetes

BSL_MT März_Blog

Noch immer gibt es viele Ernährungsmythen zum Thema Diabetes und nicht selten wird man mit Vorurteilen konfrontiert, wie Susanne in ihrem Beitrag „Top 10 Reaktionen auf Diabetes“ berichtete. Denn, ja, man darf mit Diabetes alles essen, und nein, der Diabetes stammt nicht von zu vielen Süßigkeiten in der Kindheit. Außerdem lässt sich Diabetes nicht immer durch eine einfache Ernährungsumstellung „heilen“.

Von A wie Artischocke zu Z wie Zimt

In diesem Monat wollen wir mit euch darüber diskutieren, wie Ernährung mit Diabetes aussieht oder aussehen kann. Von A wie Artischocke über N wie Nutella bis zu Z wie Zimt 😉 – Wir klären über Ernährungsmythen auf. Auf euch warten zahlreiche Rezepte, Tipps für eine gesunde Ernährung und die besten Low-Carb-Gerichte.

Hosts im März sind:

Martina ist vielen besser bekannt als Tine. Von der Berlinerin als Host können wir in diesem Host_tineMonat viel erwarten in der #BSLounge. Sie eckt gerne an und malt manchmal über die Linien hinaus (dies soll kein Bezug zu Sex and the City sein 😉 ) – ihr könnt euch also auf spannende Diskussionen freuen. So oder so, Tine ist ein toller, lustiger Mensch und eine begabte Köchin. Sie bezeichnet sich selbst als Suppentante, Suppen-Chefin und Suppenkasper – lecker sind die Suppen allemal. Tine hat seit 2013 Typ-1-Diabetes und bloggt unter icaneateverything.com.

Ramona ist 25 und eine fotografiebegeisterte Geographie-Studentin aus Nürnberg. Sie liebt es zu reisen und steht auf bunte Bilder unter der Haut.

RamonaStanek_01_verkl

All diese Themen finden auch auf ihrem Blog Flugzucker platz. Besonders ihr außergewöhnliches Tattoo auf dem linken Handgelenk ist ein Hingucker. Ihren Diabetes bekam sie im Mai 2000 und sie ist „Pennerin“. Durch das viele Reisen und ihre Offenheit hat Ramona viele Erfahrungen mit exotischem Essen gesammelt.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße