Aus der Community

Erfahrungsbericht: Meine Reise mit Diabetes – voller Höhen und Tiefen | Foto: grandfailure – stock.adobe.com
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Erfahrungsbericht: Meine Reise mit Diabetes – voller Höhen und Tiefen
Der Erfahrungsbericht von David zeigt seinen Weg mit Typ‑1‑Diabetes: von der frühen Diagnose über belastende Phasen in der Jugend bis hin zu neuem Halt durch Unterstützung und Austausch. Eine Reise voller Höhen und Tiefen – doch heute blickt er gestärkt auf ein neues Kapitel seines Lebens.
Gut beraten oder guter Rat teuer | Foto: Bussakon – stock.adobe.com
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Gut beraten – oder guter Rat teuer
Eine verzweifelte Nachricht aus der Diabetes-Community offenbart erschreckende Versäumnisse: Keine Schulungen, keine Einweisungen für Insulinpumpen, verweigerte Antikörper-Tests. Und eine Ärztin, die Insulin absetzt, obwohl die Werte entgleisen. Daniel Kaul erzählt die Geschichte von „Andromeda”und fragt sich: Wie kann so etwas passieren?
Kolumne „Fernweh“: Planänderung – wie unsere Madagaskar-Reise einem Putsch zum Opfer fiel | Foto: honeyflavour – stock.adobe.com
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Kolumne „Fernweh“: Planänderung – wie unsere Madagaskar-Reise einem Putsch zum Opfer fiel
Erst Vorfreude auf Madagaskar, dann aber eine abrupte Planänderung: Unsere „Fernweh“-Kolumnistin Susanne und eine Freundin mussten ihre lang vorbereitete Reise auf den afrikanischen Inselstaat wegen Unruhen absagen – auch aus Sorge um die medizinische Versorgung. Zurück bleibt Enttäuschung und der Blick auf die fragile Lage im Land.
Erfahrungsbericht: Mein Weg zur Insulin-Therapie bei Typ-2-Diabetes | Foto: Dzmitry – stock.adobe.com
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Erfahrungsbericht: Mein Weg zur Insulin-Therapie bei Typ-2-Diabetes
„Pass auf, sonst musst du spritzen!“ – ein Satz, der wie eine Drohung klingt. Daniel Kaul erzählt in seinem Erfahrungsbericht, wie er als junger Mann mit Typ-2-Diabetes zur Insulin-Therapie kam, noch bevor er später zusätzlich mit Typ 1 diagnostiziert wurde. Er berichtet, warum das Spritzen für ihn auch damals keine Bürde war, sondern vielmehr eine Chance auf bessere Blutzuckerwerte und mehr Lebensqualität.
Viertjahrhundert Diabetes und Partnerschaft: 25 + 25 = ? | Foto: privat
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Vierteljahrhundert Diabetes und Partnerschaft: 25 + 25 = ?
Ein Vierteljahrhundert Beziehung und ebenso lange Leben mit Diabetes: In einem persönlichen Rückblick erzählt Daniel, wie eng seine Partnerschaft und seine Erkrankung miteinander verwoben sind – und welche Rolle seine Frau in 25 gemeinsamen Jahren mit seinem Diabetes gespielt hat.
Community-Rezept für Marzipan-Kekse von Steffi | Foto: MedTriX/Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Marzipan-Aprikosen-Plätzchen von Steffi
Zartes Marzipan, fruchtige Aprikosen-Konfitüre und ein feiner Mürbeteig: Das Community-Rezept für Plätzchen von Steffi verbinden klassische Weihnachtsaromen zu einem himmlischen Genuss. Perfekt für die Adventszeit – unkompliziert, aromatisch und wunderbar mürbe.
Kolumne „Fernweh“: Auf nach „Gartanien“? | Foto: NikahGeh, idea - stock.adobe.com
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Kolumne „Fernweh“: Auf nach „Gartanien“?
Stadtleben mit Schattenseiten: Zehn Jahre Hamburg, da wächst manchmal der Wunsch nach Ruhe. Übergangslösung: Haus- und Gartentausch bei Freunden – praktisches „Win-win“ für Susanne, die mobil arbeitet. Doch die Sehnsucht bleibt: eine leise Wohnung in Hamburg.
Community-Rezept für Toskanische Ribollita von Katharina | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Toskanische Ribollita von Katharina
Herzhaft, sättigend, toskanisch: Katharinas Community-Rezept für Toskanische Ribollita von KatharinaRezept für toskanische Ribollita vereint Cannellini-Bohnen, Schwarzkohl, Tomaten und Thymian in einer aromatischen Gemüsesuppe. In 35 Minuten fertig, mit Parmesan und Brot serviert – wärmender Genuss mit viel Eiweiß und Ballaststoffen.
Kolumne „Fernweh“: Auf hoher See | Foto: hassanmim2021 - stock.adobe.com
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Kolumne „Fernweh“: Auf hoher See
Forró, Segeln und Sonne: Für unsere Kolumnistin Susanne Löw klang ein Törn rund um Sizilien nach „Dolce Vita“ pur – bis ihre Glukosesensoren der Hitze und dem Bordleben reihenweise zum Opfer fielen.
Community-Rezept: Lachssuppe aus dem Norden „Lohikeitto“ von Laura | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Lachssuppe aus dem Norden „Lohikeitto“ von Laura
Das Community-Rezept von Laura für „Lohikeitto“, einer Lachssuppe aus dem Norden, vereint zarten Lachs, Lauch, Karotten und Kartoffeln in einer leichten, cremigen Brühe. Zitronenfrische und viel Dill sorgen für skandinavisches Aroma – fertig in 45 Minuten.
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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 6 Tagen, 4 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 6 Tagen, 6 Stunden

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.