DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen: Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern

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DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen: Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern | Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com
Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com
DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen: Gemeinsam stark für Kinder mit Diabetes in Bayern

DiaFoPaed ist unser Schulungsprogramm zur Fortbildung für Lehrkräfte und Betreuungspersonal in Schulen, Kitas sowie weitere Pädagoginnen und Pädagogen in Bayern, die bereits Kinder mit Diabetes betreuen bzw. bald betreuen und sich darauf vorbereiten möchten.

In rund zwei Stunden vermitteln wir grundlegendes Wissen zu Diabetes Typ 1. Der Fokus liegt dabei auf den Aspekten, die im Kita- und Schul-Alltag besonders relevant sind. Unser Ziel ist es, durch Aufklärung Unsicherheiten und Bedenken abzubauen und zu zeigen: Diabetes ist in Kita und Schule gemeinsam gut zu bewältigen. Wichtig ist uns hierbei möglichst auch der Eltern-Kontakt und, nach Möglichkeit, das Einbeziehen der Eltern bei der jeweiligen Schulung.

Auf Anfrage kommen unsere ehrenamtlichen Referentinnen und Referenten nach individueller Termin-Vereinbarung für eine etwa zweistündige Schulung meist direkt in Ihre Einrichtung oder sie schulen online. Diese Schulungen richten sich insbesondere an komplette Teams. Im Anschluss an die Schulung erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ergänzende Materialien, darunter eine umfangreiche Broschüre.

DiaFoPaed – Diabetes-Fortbildung für Pädagogen: Bitte helfen Sie mit!

Verbreiten Sie unser DiaFoPaed-Angebot in ganz Bayern. Informieren Sie Schulen und Kitas, betroffene Familien sowie Freundinnen, Freunde und Bekannte:

  • Liebe Eltern eines Kindes mit Diabetes, informieren Sie „Ihre“ Einrichtung schon bei der Einschreibung über die Möglichkeit einer DiaFoPaed-Schulung.
  • Liebe Pädagoginnen und Pädagogen, betreuen Sie bereits ein Kind mit Diabetes oder stehen Sie kurz davor? Nehmen Sie unser Angebot an – wir unterstützen Sie gern!

DiaFoPaed ist möglich dank Ehrenamt und Förderung

DiaFoPaed ist nicht selbstverständlich. Das Projekt entstand und lebt durch ehrenamtliches Engagement. Es wird kontinuierlich weiterentwickelt – zum Wohle unserer Kinder mit Diabetes in Bayern und aller Menschen, die sie in Schulen und Betreuungs-Einrichtungen begleiten.

DiaFoPaed wird aktuell gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassen und ihrer Verbände in Bayern sowie durch das Unternehmen Abbott. Vielen Dank!

Weitere Informationen zum Schulungsprogramm finden Sie unter diabetikerbund-bayern.de/diafopaed. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder zur individuellen Termin-Vereinbarung an unser Büro in München, Tel. 089/227341 oder E-Mail: muenchen@diabetikerbund-bayern.de.

Anstehende Fortbildung: DiaFoPaed Online – Schule, Hort, Mittagsbetreuung

Montag, 16. März 2026, von 13:30 bis 16:30 Uhr

Zielgruppe: einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer (für komplette Teams vereinbaren Sie bitte einen individuellen Termin) von Einrichtungen aus Schulen, Hort und Mittags-Betreuung (Grund- und weiterführende Schulen)

Vortrag und Moderation: Marianne Magg, DiaFoPaed-Referentin, Diabetes Guide Kinder und Jugend DDF, Sozialreferentin DDF

Anmelden: bis Donnerstag, 12. März, 12 Uhr, per Anmeldeformular. Begrenzte Teilnehmerzahl!

Foto: Diabetikerbund Bayern e.V.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Website des Diabetikerbund Bayern e.V.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (3) Seite 76-77

zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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