Begegnung und Information für alle Generationen: Diabetes im Blick beim Landesdiabetestag in Wilhelmshaven

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Begegnung und Information für alle Generationen: Diabetes im Blick beim Landesdiabetestag in Wilhelmshaven | Foto: DNI
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Begegnung und Information für alle Generationen: Diabetes im Blick beim Landesdiabetestag in Wilhelmshaven

Unser Landesdiabetestag unter dem Motto „Von Harz bis Nordsee – Diabetes im Blick!“ am 21. März in Wilhelmshaven bringt Menschen mit Diabetes, Medizin, Hilfsmittelindustrie, Pharmaindustrie und alle weiteren Interessierten zusammen. Wer sich informieren, austauschen oder einfach neugierig bleiben möchte, ist herzlich willkommen.

Der Landesdiabetestag von Diabetiker Niedersachsen e.V. findet statt am 21. März 2026 von 11 bis 17 Uhr im Gorch-Fock-Haus, Viktoriastraße 15, 26382 Wilhelmshaven.

Informatives Vortrags-Programm

Bei den Fach- und Hilfsmittel-Vorträgen erwarten die Besucher etliche Highlights! So wird der neue Chefarzt des Diabeteszentrums Bad Lauterberg, Dr. Cord Skamira, seine jahrzehntelange Erfahrung in einem exklusiven Beitrag unter dem Titel „Update Diabetologie: Moderne Konzepte leicht gemacht“ weitergeben.

Neben weiteren Medizinern und kompetenten Referenten ist auch Heiko Scharfenort auf dem Podium. Der Macher der beliebten Diabetes-App „WETID“ wird sein Wissen rund um Ernährung mit Diabetes teilen. Wir bieten ein informatives Vortrags-Programm zum neuesten Stand bei der Therapie der verschiedenen Diabetes-Typen. Das Programm finden Sie auf der Sonderseite der Diabetiker Niedersachsen im Web oder können es hier als PDF herunterladen.

Viel Raum für Fragen und Austausch

Auch der großzügige Ausstellungsbereich im großen Saal des Gorch-Fock-Hauses wird viel Raum für persönliche Gespräche und neue Impulse bieten. Auf dem Markt der Möglichkeiten sind vertreten: Abbott, Dexcom, Insulet, Ypsomed, VitalAire, DiaShop, Sanofi, Roche Diagnostics Deutschland, Kaleido, TK Pharma, WETID-MyDia, die Typ-F-Selbsthilfe, die Selbsthilfe-Kontaktstelle Wittmund und Wilhelmshaven, das Diabetes-Zentrum Bad Lauterberg, Körner Orthopädie-Schuhtechnik, MTD – Medical Technology And Devices und Medtrum.

Natürlich werden auch der Diabetes-Anker sowie die Diabetiker Niedersachsen selbst unter den Ausstellern vertreten sein. Hier können sich Besucherinnen und Besucher in Ruhe informieren, ihre Fragen direkt stellen und neue Entwicklungen rund um Therapie, Technik und Versorgung kennenlernen – ohne Zeitdruck und auf Augenhöhe.

Der Landesdiabetestag versteht sich dabei nicht nur als Informations-Veranstaltung, sondern als Ort der Begegnung und des Austauschs. Die großzügige Location bietet genug Platz für den Rückzug in Einzelgespräche und gemütliche Runden. Neben den bekannten Programmpunkten wird es noch einige Überraschungen geben.

Weitere Infos und Bonus für Angemeldete

Die Teilnahme ist kostenfrei für alle Interessierten. Eine freiwillige Anmeldung ist auf der Website von Diabetiker Niedersachsen e.V. möglich. Alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet am Einlass eine kleine Überraschung.

Wir freuen uns auf einen lebendigen Tag voller Austausch, Wissen und neuer Perspektiven!


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (3) Seite 78

zur Beitragsübersicht von Diabetiker Niedersachsen e.V.

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße