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Wie sage ich meinem Diabetes Danke?
2 Minuten


Nach einigen Überlegungen über die Frage, ob man dem Diabetes auch mal “Danke” sagen darf, traf ich dann die Entscheidung, die Frage mit JA zu beantworten! Im letzten Jahr habe ich viele tolle Menschen durch meinen Diabetes kennen gelernt. Zuletzt die Hundetrainerin Elke, die mich so wertvoll bei der Ausbildung von meinem Diabetes-Warnhund Daphne unterstützt. Oder habt ihr gewusst, was man macht, wenn der Hund einen immer wieder mit der Pfote anstupst? Ich gehe jetzt gleich meinen Blutzucker messen. Und belohne Daphi natürlich, wenn ich im Über- oder Unterzucker bin. Mit Elkes und Daphis wertvoller Unterstützung nehme ich meine Hypoglykämien jetzt viel besser wahr.
Danke Elke und danke Daphi!
Beim gemeinsamen Eltern-Kind-Turnen staunen die anderen Mütter immer wieder über meine Tochter Emilia. Sie sagen: „Wow, wie selbständig deine Tochter ist!“ Ich schiebe dieses selbständige und rücksichtsvolle Auftreten von Emilia auch mit auf meinen Diabetes. Wie oft muss Emilia Rücksicht nehmen, wenn die Mama eben zuerst ihren Blutzucker messen muss. Und erst danach kann gespielt werden. Vor dem gemeinsamen Essen muss die Mama zuerst ihren Blutzucker testen und dann wird gegessen.
Danke Emilia!
Und auch vielen Dank für meinen manchmal stark beanspruchten Mann Philipp. Wie oft mussten wir bei unseren Wanderungen einige ungewollte Pausen einlegen wegen einer Hypo? Wenn ich nachts mit Unterzucker im Bett lag, weckte er mich und brachte mir ein großes Glas Apfelsaft.
Danke Philipp!
Nun noch ein großer Dank an meine guten Freunde Brigitte und Hannes! Diese beiden Freunde stellen mir oft auch kritische Fragen und bringen mich dazu, die Welt von einer anderen Seite zu betrachten. Eben auch über meinen Diabetes. Und wenn es mir mal ganz schlecht geht, nehmen sie mir Emilia für ein paar Stunden ab und ich kann in Ruhe mit meinem Diabetes verhandeln.
Danke Hannes! Danke Brigitte!
Ein großer Dank auch an meine Freundin Theresa. Wenn ich auf dem Spielplatz mit einer Hypo mal wieder schlapp im Gras sitze, wechselt sie mir spontan die Windeln bei meiner Tochter. Und auch ihr Sohn Leo spielt währenddessen wunderbar mit meiner kleinen Prinzessin.
Danke Theresa! Danke Leo!
Nein, ich habe Euch nicht vergessen! Ein Dank gilt allen Menschen, die mich als Mensch auch mit Diabetes mögen trotz einiger Höhen und Tiefen. Ihr gebt mir die Chance, mich weiterzuentwickeln, noch vieles zu entdecken und zu erleben. Wie natürlich auch das tolle Team der Blood Sugar Lounge.
Danke Euch allen!
Rutscht gut in das neue Jahr!
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uho1 postete ein Update vor 6 Tagen, 11 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





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