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Christian Purschke

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Christian war fast seit der ersten Stunde als Autor bei der Blood Sugar Lounge aktiv, denn nach seiner eigenen Typ-1-Diabetes-Diagnose im Jahr 2013, auf der Suche nach Unterstützung und Support im Netz, wurde er genau dort fündig. Beruflich ist er Hypnosetherapeut und Coach in eigener Praxis. Sein Spezialgebiet sind Ängste, Phobien und alles, was dazugehört. Privat ist er Papa, Hundeliebhaber und leidenschaftlicher Koch, Motorradfahrer und Segler. Beim Diabetes-Anker kümmert er sich um mentale Gesundheit, Motivation und den „gesunden“ Umgang mit Diabetes.

20 Beiträge von Christian Purschke

Community-Rezept: Herbst-Auflauf mit Kohlrabi und Hähnchenbrust | Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch und Kölsch
Community-Beitrag

3 Minuten

Community-Rezept: Herbst-Auflauf mit Kohlrabi und Hähnchenbrust von Christian
Herbstlicher Auflauf: Zarter Kohlrabi trifft auf würziges Hähnchen und Speck, überbacken mit feinem Käse. Community-Rezept von Christian Purschke zum Essen-&-Genießen-Beitrag „Kohl- und Salat-Saison: Herbstgemüse“ – mit Angaben zu anrechnungspflichtigen Kohlenhydraten und weiteren Nährwerten.
Community-Beitrag

4 Minuten

Diabetes und Apotheken – passt das noch zusammen?
Aus Sicht eines Betroffenen ist das mit den Apotheken so eine Sache: Man muss Zuzahlungen leisten, man bekommt oftmals nicht die Beratung, die man gerne hätte, und dann gibt es ja auch noch den sogenannten Diabetes-Fachhandel. Christian fragt sich deshalb: Was spricht also noch für die guten, alten Apotheken?

3 Minuten

Coaching – gezielte Hilfe für Menschen mit Diabetes
Ein guter Diabetologe ist für Menschen mit Diabetes ebenso unerlässlich wie ein kompetenter Diabetesberater. Aber was, wenn die Krankheit nicht das Problem, sondern die Ursache anderer Probleme ist? Christian hat ein Beispiel für euch.
Community-Beitrag

4 Minuten

Was passiert eigentlich, wenn man sein „Spritzbesteck“ verliert?
Ein schöner Tag, viele Pläne, gutes Wetter. Und auf einmal ist das Etui mit Pen und Messgerät verschwunden. Weit weg von zu Hause. Was kann man dann eigentlich tun? Ein (unfreiwilliger) Selbstversuch.

4 Minuten

Erhobener Zeigefinger und schlechtes Gewissen ade: Die Einstellung macht´s
Negative Gedanken lohnen sich selten. Sie blockieren Dich nur dabei, sinnvollere Dinge zu tun. Christian hat das für sich erkannt und rät jedem: Arbeite an Deiner Einstellung und vieles wird einfacher.
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5 Minuten

Winterurlaub mit Diabetes: X Aktivitäten ausprobiert
Von Skifahren über Sauna bis hin zum Viergangmenü: Christian war in den Bergen und hat seine Urlaubserlebnisse aufgeschrieben. Klingt langweilig? Aber keineswegs!
Community-Beitrag

4 Minuten

Daten im Gesundheitswesen: Fluch oder Segen?
Sehr geehrte/r Versicherte/r, anbei finden Sie Ihre monatliche Gesundheits-Auswertung. Auffällig waren im vergangenen Monat vor allem das etwas schlechtere HbA1c sowie die erhöhte Zufuhr an Kohlenhydraten im Tagesschnitt. Außerdem weisen wir höflich darauf hin, dass Sie an 23 von 31 Tagen Ihr Bewegungsziel nicht erreicht haben. Bei Fragen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Mit besten Grüßen – Ihre Krankenkasse.

5 Minuten

Wissenschaftlich geprüft: Wie man seine guten Vorsätze auch wirklich umsetzt
Viele Menschen wollen mit dem Jahreswechsel „richtig was ändern“, endlich abnehmen, mehr Sport treiben oder mit dem Rauchen aufhören, um nur die typischen Klischees zu nennen. Was uns auf alle Fälle bleibt, ist der Diabetes und alles, was dazugehört. Doch wie fasst man sinnvolle Vorsätze und setzt diese auch in die Tat um?

4 Minuten

2015 – Diabetes-Rückblick
Wieder geht ein Jahr zu Ende und wieder gibt es keine Heilung für unseren Typ-1-Diabetes. Das ist jedoch kein Grund zum Verzweifeln, denn viel getan hat sich trotzdem. Ein kleiner Rundumschlag.

4 Minuten

Der piepsende Pod – ein Weihnachtswunder?
Der OmniPod lag in der Mülltonne und piepste vor sich hin. Doch niemand beachtete ihn. So sehr er auch piepste und auf sich aufmerksam machte, keiner wollte sich erbarmen, ihm zu helfen. Doch dann geschah ein kleines Wunder.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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