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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1095 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Organspende
Jeder möchte über sein Leben so lange wie möglich selbst bestimmen können. Wer in seiner Selbstbestimmung eingeschränkt ist, ist vielleicht froh, sich schon früher z. B. um eine Vorsorgevollmacht gekümmert zu haben. Worauf Sie dabei achten müssen, lesen Sie hier.

2 Minuten

Unverändert hoher Handlungsbedarf
Seit 10 Jahren gibt es Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7. Bei der Aufklärungsaktion erhobene aktuelle Daten zeigen, dass Diabetesaufklärung weiterhin wichtig ist.

2 Minuten

Erstmalig Selbsthilfe Diabetes für Teens und Twens gegründet
Junge Menschen haben andere Fragen und Sorgen rund um ihren Diabetes als Ältere. Vor allem praktische Hilfestellung im Alltag- und Arbeitsleben sollen im Fokus der Jugend-Selbsthilfe stehen.

6 Minuten

“Kann ich danach noch laufen?”
Amputation … und danach? Niemand beschäftigt sich gern mit Themen, die Schrecken verbreiten, die man in seinem Leben am besten nie erleben möchte. Mit dem Wissen, was im Fall der Fälle unbedingt zu beachten ist, kann man aber verhindern, dass Einbußen schlimmer als nötig werden.

5 Minuten

Gibt es Alternativen zur Amputation?
Unser Autor Dr. Karl Zink sagt: Man sollte besser fragen, wo es keine Alternativen gibt zur Amputation. Anhand sehr klarer Beispiele nennt er die Risiken und Chancen der konservativen Fußwundenbehandlung mit Wundversorgung, Antibiotika-Therapie etc.

6 Minuten

Blut – ein besonderer Saft
Das Blut – ein ganz besonderer Saft. Meist wird uns dies erst im Kranheitsfall bewusst. Alles, was im Blut gelöst ist, Gesundes wie Ungesundes, erreicht noch den letzten Winkel im Körper – daran sollte man immer wieder einmal denken.

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Followern Glukosewerte schicken
Das Unternehmen Dexcom bietet in den USA seit Oktober 2014 ein neues System an: Dexcom Share. Mit diesem kann man ganz im Sinne der digitalen Datenverbreitung seine kontinuierlich gemessenen Gewebezuckerwerte, mithilfe einer Dockingstation und der entsprechenden App, auf das Handy von bis zu 5 "Followern" teilen. Diese App wurde nun von der amerikanischen Food and …

2 Minuten

Verkaufsstopp von Medikamenten
Die Arzneimittelliste, für die ein "Ruhen der Zulassung" angeordnet wurde, ist lang und betrifft ganz unterschiedliche Medikamente, die jedoch allesamt nicht von Unternehmen der forschenden Arzneimittelindustrie stammen, sondern von generischen Herstellern, also Nachahmer-Präparate sind.Gefälschte StudienDie in der Liste genannten Mittel dürfen nach Angaben des Bundesinstituts auch nicht mehr in Apotheken abgegeben werden. Hintergrund für den …

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“Jelly Beans” statt Traubenzucker
Oliver Kahmen (23) hat seit 9 Jahren Typ-1-Diabetes. "Schnell war mir klar", sagt er, "dass der Diabetes nicht mein Leben bestimmen sollte." So hat er gerade ein Semester in Australien hinter sich und als Student der Geodäsie Erdoberfläche ausgemessen und abgebildet.

4 Minuten

So machen Sie alles richtig
Es kann jeden treffen – ein Unfall, eine Krankheit, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall können das Leben von Grund auf ändern. Möglicherweise ist man plötzlich nicht mehr entscheidungsfähig oder ansprechbar – und nun? Wie Sie vorsorgen können – zum Beispiel mit einer Patientenverfügung – lesen Sie hier.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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