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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1224 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

10 statt 5 Jahre Vorhersagezeitraum für Diabetes-Risiko-Test erweitert

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10 statt 5 Jahre: Vorhersagezeitraum für Diabetes-Risiko-Test erweitert
Wie hoch ist mein Risiko, in den nächsten fünf Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken? EineAntwort liefert der 2007 vom Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE) entwickelte niedrigschwellige Deutsche Diabetes-Risiko-Test (DRT). Der Vorhersagezeitraum wurde kürzlich auf zehn Jahre erweitert.
Wunden bei Typ-2-Diabetes: welche Rolle die Ernährung spielt

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Wunden bei Typ-2-Diabetes: welche Rolle die Ernährung spielt
Ob es zu schlecht heilenden Wunden bei Typ-2-Diabetes kommt, hängt auch von der Ernährung ab. Doch beeinflusst diese auch bereits bestehende Wunden? Die Studienlage ist rar und Expertinnen und Experten betonen daher die Wichtigkeit des belegten präventiven Einflusses der Ernährungsgewohnheit auf das Entstehen von chronischen Wunden als Folge eines Typ-2-Diabetes.

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Wie Diabetes und Parodontitis zusammenhängen
Parodontitis ist genau wie Diabetes eine chronische Erkrankung. Dank Forschung weiß man heute mehr über die engen Verflechtungen unterschiedlicher Erkrankungen. Studien zeigen: Eine bidirektionale - also sich gegenseitig beeinflussende - Beziehung besteht auch zwischen Diabetes und Parodontitis.

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Psychische Belastung bei Diabetes-Diagnose häufig unterschätzt
Täglich erkranken etwa 1600 Menschen in Deutschland neu an Diabetes mellitus. Viele von ihnen sind mit der Diagnose und den täglichen Anforderungen, die diese Stoffwechselerkrankung an sie stellt, überfordert. Fast jedem zweiten Menschen mit Typ-1-Diabetes droht ein Diabetes-Disstress, so eine Pressemitteilung des Verbands der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD).
Statements zum Weltdiabetestag

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Stimmen und Fakten zum Weltdiabetestag
Jedes Jahr am 14. November wird der Weltdiabetestag begangen. Zu diesem Anlass haben wir Statements von Menschen mit Diabetes und von Personen, die sich in der Diabetes-Selbsthilfe und -versorgung engagieren, eingeholt.
Durchblutungsstörungen – Beinschmerzen sind nicht immer ein Fall für Orthopäden

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Durchblutungsstörung­en: Beinschmerzen nicht immer ein Fall für Orthopäden
Beinschmerzen beim Laufen können ein erstes Anzeichen für Durchblutungsstörungen sein. Daher sollte man sich damit an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden, um diesen Verdacht abzuklären. Darauf macht die Fachgesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) aufmerksam. Denn viele Menschen interpretieren dieses Warnsignal falsch und suchen zunächst direkt eine orthopädische Praxis auf. Das führe häufig zu …
Risiko für Folgen des Typ-2-Diabetes: Es kommt auf den Subtyp an

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Risiko für Folgen des Typ-2-Diabetes: Es kommt auf den Subtyp an
Unterschiedliche Subtypen, unterschiedliches Risiko: Ob und welche Diabetes-Folgen eintreten, hängt auch von der Art des Typ-2-Diabetes ab. Auf einem Fachkongress Ende November tauschen sich Experten aus verschiedenen Fachgebieten über die neuesten Erkenntnisse aus.

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Online-Studie untersucht problematisches Essverhalten bei Menschen mit Typ-1-Diabetes
Dysfunktionales Essverhalten bis hin zu Essstörungen in Verbindung mit Typ-1-Diabetes wurde in der psychosozialen Diabetesforschung bisher wenig beachtet. Die Abteilung für Gesundheitspsychologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) führt daher eine Online-Studie durch, die problematisches Essverhalten bei Menschen mit Typ-1-Diabetes untersucht.

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Karin Lange mit ISPAD-Lestradet-Preis ausgezeichnet
Prof. Dr. Karin Lange wurde im Rahmen der jährlichen ISPAD (International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes) Konferenz mit dem renommierten ISPAD Lestrated Preis ausgezeichnet. Sie ist stellvertretende Chefredakteurin des Diabetes-Eltern-Journals und ständiges Redaktionsmitglied des Diabetes-Congress-Reports. Der Preis würdigt Prof. Langes außergewöhnliche Leistungen und ihren großen Einsatz in Forschung, Bildung, Lehre und Interessensvertretung in Bezug …

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Stiftung Dianiño erhält Charity-Preis
Seit fast 20 Jahren setzt sich die Stiftung Dianiño mit einem breiten Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes ein. Deutschlandweit sind über 200 Diabetes-Nannies und -Nannos ehrenamtlich im Einsatz und unterstützen Kinder und Familien aktiv dabei, ihren Diabetes-Alltag zu bewältigen. Für dieses herausragende Engagement wurde die Stiftung nun gewürdigt und erhält den zweiten Preis …
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?