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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1141 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

Digitaler Patiententag zum Weltdiabetestag: blau illuminiertes Brandenburger Tor

3 Minuten

Digitaler Patiententag zum Weltdiabetestag 2022
Auch dieses Jahr findet wieder ein digitaler Patiententag zum Weltdiabetestag statt. Am 13. und 14. November 2022 präsentieren diabetesDE und Partner ihr diesjähriges Programm. Thematisch geht es u.a. um patientengerechte Sprache in der Medizin und Motivation fürs Diabetes-Management. Auch aktuelles Wissen für Menschen mit Diabetes und ein Livestream der #dedoc° Diabetes Online Community werden geboten.

4 Minuten

Opium? Insulin! Die Geschichte der Diabetesforschung in einem Buch
„Die Geschichte der Diabetesforschung“: So heißt das neue Buch von Dr. Viktor Jörgens. Ausgegraben und entdeckt hat er dafür viele spannende Geschichten. Im Interview berichtet er, worüber es darin genau geht.

2 Minuten

21. Woche des Sehens: Alles im Blick?! Bundesweite Kampagne mit Schirmherrin Gundula Gause
Wie nehmen Menschen mit einer Sehbehinderung ihre Umwelt wahr? Wie sieht eine Sehenswürdigkeit für sie aus? Was für Menschen ohne Seheinschränkung schwer vorstellbar ist, wird die 21. Woche des Sehens erlebbar machen. Auf einer Tour durch sechs deutsche Städte stellen die Organisatoren der Kampagne an belebten Orten große Bilderrahmen auf. Wer hindurchschaut, erhält einen Eindruck, …

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Wie gestaltet sich die Informationsversorgung für Menschen mit Typ-1-Diabetes?
Matthias Fank ist Professor für Informationswissenschaften an der TH Köln und möchte in einer Studie herausfinden, wie sich die Informationsversorgung für Menschen mit Typ-1-Diabetes in ihrem Alltag gestaltet. Ziel der Forschung ist es, Ansatzpunkte zu finden, wie man durch eine bessere Informationsversorgung das Leben von Menschen mit Typ-1-Diabetes erleichtern bzw. verbessern kann. Nehmen Sie gerne …

3 Minuten

JDRF führt globalen Typ-1-Diabetes-Index ein
Die JDRF gibt die Einführung des Typ-1-Diabetes-Index (T1D-Index) bekannt. Er ist das erste Tool zur Berechnung der Auswirkungen von Typ-1-Diabetes auf die individuelle und die öffentliche Gesundheit weltweit.
Geflüchtete Personen aus der Ukraine: Hilfsmittel von diabinfo.de für eine bessere Kommunikation | Foto: ronstik - stock.adobe.com

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Geflüchtete Personen aus der Ukraine: Hilfsmittel von diabinfo.de für eine bessere Kommunikation
Auf der Seite diabinfo.de finden geflüchtete Personen aus der Ukraine, Diabetes-Fachkräfte und Interessierte Informationen, Webseiten-Links und Dokumente in ukrainischer und deutscher Sprache. Ziel ist es, eine bessere Kommunikation zu ermöglichen.
Initiative Cities Changing Diabetes Mainz

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Initiative „Cities Changing Diabetes“ nun auch in Mainz
Die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz beteiligt sich nun auch an der Präventions-Initiative „Cities Changing Diabetes“, die vom Pharmaunternehmen Novo Nordisk ins Leben gerufen wurde. Erste Projekte wurden bereits gestartet.

2 Minuten

Das Eltern-Sorgen-Telefon: Die Nummer gegen Diabetes-Kummer
Als Mutter einer Tochter mit Typ-1-Diabetes und ausgebildete Diabetesberaterin weiß Andrea Witt, was die Diagnose auch und gerade für Eltern und Familien bedeutet. Seit einigen Jahren betreut sie das Eltern-Sorgen-Telefon für Familienmitglieder von Kindern mit Diabetes, die Unterstützung benötigen.
Stigmatisierung und Depression bei Diabetes Kampagne #SagEsLaut klärt darüber auf

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Depressionen bei Diabetes: Kampagne #SagEsLaut klärt auf
Menschen mit Diabetes sind oft Stigmatisierungen ausgesetzt, was wiederum Depressionen begünstigt. Eine Kampagne rückt dies nun zum Herbstanfang in den Fokus.

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Kluger Umgang mit Süßigkeiten: Zucker – die süße Verführung
Zu viel Zucker schadet den Zähnen, macht dick und erhöht das Risiko für Diabetes. Kinder sollten deshalb den sparsamen Konsum von Süßigkeiten genauso lernen wie den vorsichtigen Umgang mit Messer, Gabel, Schere und anderen Risiken, empfiehlt die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Doch wie bringt man ihnen das am besten bei?
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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