#BlueBalloonChallenge: Den Ball(on) ständig in der Luft halten

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© Kirchheim
#BlueBalloonChallenge: Den Ball(on) ständig in der Luft halten

Das Leben mit Typ-1-Diabetes ist ein ständiger Balanceakt. Parallel zum Alltag will auch der Zucker immer in einem angenehmen Bereich gehalten werden. Das veranschaulicht die #BlueBalloonChallenge. Für jedes Video geht eine Spende an Life for a Child!

Schaffst du, schaffen Sie es, einen Ballon ständig in der Luft zu halten, während der ganz normale Alltag seinen Lauf nimmt? So ähnlich ist das Leben mit Typ-1-Diabetes – ein ständiger Balanceakt.

Die #BlueBalloonChallenge

Immer mehr Menschen erkranken an Typ-1-Diabetes. Weltweit leben schätzungsweise 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren mit Typ-1-Diabetes.1 Und in Ländern, in denen die Gesundheitsversorgung unzureichend und der Zugang zu wichtigen Medikamenten begrenzt ist, entwickeln einige dieser Kinder Komplikationen und sterben früh.

Spenden für Life for a Child

Medtronic hat gemeinsam mit #dedoc die #BlueBalloonChallenge ins Leben gerufen, um genau diesen Problemen entgegenzuwirken. Für jede Instagram-Story mit dem #BlueBalloonChallenge-Filter spendet Medtronic 5 Euro an Life For A Child. Dabei müssen unbedingt die drei Accounts @medtronicdiabetesDE, @dedoc_de und @lifeforachild getaggt sein, damit die Spende auch ihren Weg findet. Machen Sie mit!

Die Organisation arbeitet mit Diabeteszentren auf der ganzen Welt zusammen, um jungen Menschen zu helfen, die keinen Zugang zu lebensrettender Versorgung haben – denn kein Kind sollte an Diabetes sterben müssen! Mach mit bei der #BlueBalloonChallenge und erzähle Freunden, Familien und der Welt, was es bedeutet, mit Typ 1-Diabetes zu leben.

Livestream am 3.11.2022 um 17:30 Uhr

Das finden natürlich auch wir beim Kirchheim Verlag unterstützenswert. In der Blood Sugar Lounge gibt es am 3.11.2022 um 17:30 Uhr einen Livestream, in dem #dedoc und Medtronic gemeinsam über die Arbeit von Life for a Child informieren und erzählen, wie die Initiative entstanden ist. Natürlich gibt es auch Raum für Fragen an Medtronic und #dedoc.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Medtronic

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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