Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“

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Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“

Weltdiabetestag am 14. November: An diesem Tag soll der Diabetes, sollen die Menschen mit Diabetes ein Gesicht bekommen. Die Bevölkerung wird durch viele Aktionen rund um diesen Tag aufmerksam gemacht, was es bedeutet, mit einer Krankheit zu leben, die viele Aspekte des Alltags beeinflusst und manchmal auch einschränkt. Wir haben Autorinnen und Autoren der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge gefragt, warum ihnen der Weltdiabetestag (WDT) wichtig ist oder warum nicht.


Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Caro | Foto: Susanne Prothmann

… er Menschen außerhalb der Community erreicht, Bewusstsein für Diabetes erhöht. Aufklärt, um Früherkennung und Therapien zu verbessern – lebensrettend. Es sterben Menschen, weil Zugang zum lebensrettenden Insulin fehlt! #Insulin4all

Caro, 36 Jahre, Typ-1-Diabetes


Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Der WDT ist mir wichtig, weil, solange Diabetes als Wirtschaftsgut angesehen wird, die Diabetes-Versorgung weltweit ein Problem bleibt. Deswegen muss die Versorgung günstiger und für alle erreichbar werden.

Alexander, 26 Jahre, Typ-1-Diabetes

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Alexander | Foto: privat

Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Steffi | Foto: privat

Der WDT ist mir wichtig, weil unsere Patienten-Stimme lauter werden soll, um gehört zu werden! Die Wünsche und Bedürfnisse betroffener Diabetiker sollten in der Ärzteschaft, bei den Herstellern und der Industrie berücksichtigt werden!

Stephanie, 37 Jahre, Typ-1-Diabetes


Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Der WDT ist mir wichtig, weil gemeinsam „Gesicht zeigen“ – unabhängig vom Diabetes-Typ – einfach guttut! Es entsteht positive Energie, die auch in die Diabetes-Community getragen wird!

Susanne, 60 Jahre, Typ-1-Diabetes

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Susanne | Foto: privat

Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Michelle | Foto: privat

Der WDT ist mir nicht wichtig, weil ich mich selbst nicht über die Krankheit definiere. Ich freue mich aber für jede Person, die durch diesen Tag mehr Zugehörigkeit in unserer tollen Community findet.

Michelle, 27 Jahre, Typ-3-Diabetes


Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …

Der WDT ist mir wichtig, weil er mir mehr als jeder andere Tag im Jahr eine Plattform gibt, Aufmerksamkeit für das Thema Diabetes zu erzeugen. Mit unfassbar vielen tollen Aktionen und Ressourcen können wir an diesem Tag unseren Diabetes einfach sichtbarer machen, über verschiedenste verwandte Themenbereiche aufklären und uns dazu austauschen.

Sara, 28 Jahre, Typ-1-Diabetes

Aus der Community: „Der Weltdiabetestag ist mir wichtig, weil …“ – Sara | Foto: privat

von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (11) Seite 10-11

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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