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Prof. Dr. med. Erhard Siegel

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Prof. Dr. med. Erhard Siegel ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Er ist tätig als ärztlicher Direktor sowie Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie und Ernährungsmedizin am St. Josefskrankenhaus Heidelberg. Er ist zudem Vorsitzender des DDG-Ausschusses „Diabetologe DDG“.

3 Beiträge von Prof. Dr. med. Erhard Siegel

5 Minuten

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Bei Folgeerkrankungen des Diabetes denken die meisten Menschen an die Gefäße, das Herz, das Gehirn, die Augen, die Nieren, die Nerven und die Füße. Dass aber auch die Zähne und der Zahnhalteapparat zu den Folgeerkrankungen gehören, ist vielen nicht bekannt. Dabei ist es hier sogar ein Problem in zwei Richtungen: Diabetes und Parodontitis und auch …

4 Minuten

Digitale Hilfsmittel helfen bei der Diabetes-Therapie auch im Alter
Digitale Hilfsmittel können auch im Alter die Diabetes-Therapie erleichtern und möglicherweise länger die Selbstständigkeit erhalten. Aber sie können in bestimmten Situationen auch zu Problemen führen.

3 Minuten

Zähne in Gefahr! Was hat das mit Diabetes zu tun?
Wie Diabetes ist auch Parodontitis (Entzündung des Zahnhalteapparats) eine chronische Erkrankung, und immer mehr Menschen sind von einer der beiden Krankheiten betroffen – oder von beiden gleichzeitig! Privatdozent Dr. Erhard Siegel informiert über Ursachen und Wechselwirkungen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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