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Dr. Gerhard-W. Schmeisl

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Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl (Bad Kissingen) ist Internist sowie Facharzt für Diabetologie, Angiologie und Sozialmedizin und hat jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Behandlung und Schulung von Menschen mit Diabetes in Praxis und Klinik. Er schreibt in der Diabetes-Anker-Rubrik „Medizin verstehen“ (vormals Diabetes-Kurs) über die Diabetes-Therapie und alles, was sonst noch mit dem Diabetes zusammenhängt.

177 Beiträge von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

6 Minuten

„Drum prüfe, wer sich selber spritzet …“
Warum machen viele Menschen mit Diabetes heute immer noch so vieles falsch bei der Insulininjektion? Dr. Gerhard-W. Schmeisl hat in unserer Rubrik Diabetes-Kurs die Antwort und sagt, wie man es richtig macht – je nachdem, welche Insulin-Art zu spritzen ist.

6 Minuten

Mit Diabetes in den Urlaub: So sind Sie entspannt unterwegs
Zu verreisen ist eines der liebsten Hobbys der Deutschen – 80 Prozent fahren jedes Jahr in Urlaub. Und natürlich sind auch Menschen mit Diabetes gern unterwegs. Muss bei Diabetes mehr geplant werden, vor allem, wenn es in fremde Länder geht?

6 Minuten

Starke Beschwerden im Bauch: Wenn Nerven von Magen und Darm krank sind
Viele Menschen, die sehr lange Diabetes haben, bekommen Probleme "im Bauch": Der Darm wird unbeweglich, die Hormonproduktion wird gestört, es kommt zu Verstopfung oder Durchfall. Jetzt geht es vor allem darum, Beschwerden zu lindern.

5 Minuten

Das Blut ist übersäuert – und nun?
Durch einen absoluten Insulinmangel kann das Blut übersäuern. Der Fachbegriff dafür: diabetische Ketoazidose. Eine solche Übersäuerung ist gefährlich. Dr. Schmeisl beschreibt deshalb die typischen Symptome und die richtige Behandlung.

7 Minuten

Fette im Blut regulieren: Das ist neu
Schlechte Blutfettwerte sind für viele ein Thema – die Medikamente dagegen haben sich deshalb immer weiterentwickelt. Warum aber sind manche Blutfette gefährlich? Und was können Medikamente leisten – und was nicht?

6 Minuten

Sport treiben – Insulin anpassen
Wer Typ-1-Diabetes hat, sollte sich und seinen Körper gut kennen, wenn er sich auf zum Sport macht. Denn Fehleinschätzungen können Folgen haben wie eine Unterzuckerung. Hier gibt es wichtige Informationen und Tipps.

6 Minuten

Eine Operation steht an – was ist jetzt wichtig?
Ein Klinikaufenthalt und eine Operation stehen bevor. Das bedeutet Stress – und der wirkt sich auf den Blutzucker aus. Wie kommen Menschen mit Diabetes sicher und möglichst ohne Komplikationen durch diese schwierige Zeit?

5 Minuten

Im Winter: Ab in die Sauna!
Vielen von uns setzen im Winter Dunkelheit und Kälte sehr zu – seelisch und körperlich. Um Wohlgefühl und Gesundheit zu stärken, empfiehlt Dr. Schmeisl wärmstens, regelmäßig zu saunieren, und gibt Tipps, was bei Diabetes zu beachten ist.

5 Minuten

Übergewicht: Ursachen und Risiken
Übergewicht ist nicht gleich Übergewicht. Es gibt durchaus Menschen mit hohem Körpergewicht, die sehr fit sind – aber viele sind es eben nicht. Woran das liegt und was man tun kann, lesen Sie hier.

5 Minuten

Schlaf-Apnoe-Syndrom: Gefährliche Atempausen
Wichtiger als die Anzahl der Schlafstunden ist die Qualität des Schlafes. Etwa die Hälfte aller schlecht einstellbaren Menschen mit Diabetes haben eine Schlaf-Apnoe. Wir klären auf über die Zusammenhänge, zeigen Risiken und Auswege.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße