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Dr. Gerhard-W. Schmeisl

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Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl (Bad Kissingen) ist Internist sowie Facharzt für Diabetologie, Angiologie und Sozialmedizin und hat jahrzehntelange praktische Erfahrung in der Behandlung und Schulung von Menschen mit Diabetes in Praxis und Klinik. Er schreibt in der Diabetes-Anker-Rubrik „Medizin verstehen“ (vormals Diabetes-Kurs) über die Diabetes-Therapie und alles, was sonst noch mit dem Diabetes zusammenhängt.

177 Beiträge von Dr. Gerhard-W. Schmeisl

6 Minuten

Hohe Nüchternblutzuckerwerte
Erhöhte Nüchternblutzuckerwerte zählen bei Typ-1- wie bei Typ-2-Diabetikern zu den häufigsten Problemen im Rahmen ihrer Therapie. Es gibt viele Ursachen – und Möglichkeiten, ihnen auf die Spur zu kommen.

5 Minuten

Diabetes und Hochdruck
Bluthochdruck ist wie Diabetes ein Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Bluthochdruck muss also unbedingt gesenkt werden. Dazu sind meist Medikamente nötig – und die sollten klug miteinander kombiniert werden.

3 Minuten

Adipositas: Handeln ist angezeigt!
Dr. Gerhard-W. Schmeisl über die gewichtigen Ausmaße der Deutschen und über das Ausmaß, welches das Thema Übergewicht in unserer Gesellschaft einnimmt. Er führt ein in die Behandlung der krankhaften Fettleibigkeit, der Adipositas, und umreißt das Titelthema.

5 Minuten

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
Oft haben Betroffene ein leichtes Ziehen beim Gehen in Waden oder Oberschenkeln; nach kurzer Pause geht es wieder – bis zum nächsten schmerzbedingten Stopp. Im Volksmund nennt man das "Schaufensterkrankheit", da die Betroffenen oft so tun, als würden sie die Auslagen eines Schaufensters ansehen – ihre Beschwerden verheimlichend. Es geht um die "periphere arterielle Verschlusskrankheit" …

5 Minuten

Wenn Ameisen über die Füße laufen
Menschen mit Diabetes können als dessen Folge Erkrankungen der Nerven bekommen. Sie äußern sich zum Beispiel in Kribbeln, Brennen, Schmerzen. Wer die Hintergründe kennt, lernt, diese Polyneuropathie zu verstehen oder gar zu verhindern.

5 Minuten

Der Leber helfen und sie schützen
Die Verfettung der Leber wirkt sich auch negativ auf den Zuckerstoffwechsel aus - die Insulinresistenz steigt. Wie man dem entgegenwirken kann, erklärt Dr. Schmeisl im Diabetes-Kurs.

5 Minuten

Müde Beine durch kranke Venen
Venenerkrankungen sind häufig und können unbehandelt schwere Folgeerkrankungen verursachen (bis hin zum plötzlichen Tod). Rechtzeitige Diagnose und Behandlung helfen, Komplikationen zu vermeiden.

5 Minuten

Lymphsystem: Drainage des Körpers
Rund 5 Liter Gewebeflüssigkeit fallen beim Menschen pro Tag an. 2 Liter davon werden zurück ins Venensystem transportiert. Das Lymphsystem ist dafür verantwortlich – eine Art Drainagesystem des menschlichen Körpers.

5 Minuten

Die Haut – Spiegel des Inneren
Die Haut kann als Spiegel unseres Inneren und als Grenze zu diesem betrachtet werden. Sie ist dadurch ein besonderes Organ, das stets Aufmerksamkeit verlangt und verdient – gerade, wenn man Diabetes hat.

4 Minuten

Wenn der Blutzucker verrücktspielt
Eine schlechte Blutzuckereinstellung oder starke Blutzuckerschwankungen sind für viele Menschen oft unerklärlich: für Typ-1- wie für Typ-2-Diabetiker. Wir nennen Ursachen – und geben Tipps für Lösungsansätze.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße