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Hans Lauber

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Hans Lauber war lange Zeit als Marketing-Direktor bei einem TV-Sender tätig, bis im Jahr 1999 Typ-2-Diabetes bei ihm diagnostiziert wurde. Dies nahm er zum Anlass, seinen Lebenswandel komplett umzustellen: Lauber kündigte seinen Job und machte sich selbstständig, informierte sich intensiv über das Thema Diabetes und begann eine Methode zu entwickeln, um seinen Stoffwechsel ohne oder mit wenigen Medikamenten in den Griff zu bekommen. Messen, Essen und Laufen wurden so zu den Kernelementen der Lauber-Methode, die er in mehreren Bestseller-Büchern vorgestellt hat.

289 Beiträge von Hans Lauber

4 Minuten

„Fish Kitchen“: Frischer, vitaler Fisch
Das Echt essen-Gasthaus im April: Eine puristische Fischküche zu freundlichen Preisen serviert die „Fish Kitchen“ im irischen Bantry

11 Minuten

Laubers Kolumne: Fit durch Fisch
Eine wichtige Waffe im Kampf gegen entzündungsbedingte Krankheiten wie Diabetes sind Omega-3-Fette – vor allem aus Fischen, plus Vitamin D. Ein Gespräch mit dem Ernährungsexperten Dr. med. Volker Schmiedel über die richtige Dosis – und warum Veganer gefährlich leben.

10 Minuten

“einsunternull”: Gemüse, genial inszeniert
Das Echt essen-Gasthaus im März: Auf Gemüse basieren die puristischen, aber höchst raffiniert zubereiteten Gerichte im “einsunternull” in Berlin

5 Minuten

Laubers Kolumne: Halt Stopp, Ernährungsexperten!
Die widersprüchlichen Ernährungsempfehlungen verwirren die Menschen. Hans Lauber hingegen kennt sieben klare Regeln für das kluge Essen.

6 Minuten

“Wielandshöhe”: Heimat der Heimatküche
Das Echt essen-Gasthaus im Januar: Eine geerdete Spitzenküche mit vielen heimischen Produkten kocht Vincent Klink seit Jahrzehnten – und ist damit höchst aktuell und erfolgreich

4 Minuten

Laubers Kolumne: Heimatküche heilt
Wer unsere traditionellen Gerichte klug konsumiert, lebt präventiv. Das zeigt Hans Lauber in seinem neuen Buch „Heimatküche für Diabetiker“.

5 Minuten

„Maitre“: Klassische Sternegastronomie
Das Echt essen-Gasthaus im Dezember: Eine französisch grundierte Produktküche wird im „Maitre“ serviert, dem Gourmet-Restaurant im traditionellen Kölner „Landhaus Kuckuck“.

4 Minuten

Laubers Kolumne: Fleisch ist nicht gleich Fleisch!
Ein riesiges Echo hat eine WHO-Meldung zur Erhöhung des Krebsrisikos durch Fleisch ausgelöst. Nur über zwei wirklich wichtige Fragen wurde kaum diskutiert, findet Kolumnist Hans Lauber

9 Minuten

“Ochsen”: Echtes Bauernbrot
Das Echt essen-Gasthaus im November: Im badischen Traditionsgasthaus wird Brot wie vor 100 Jahren noch von Hand gebacken. Mit "Schlagen. Würgen. Schießen"

3 Minuten

Laubers Kolumne: Die Kraft der Bäume
„Wald-Baden“ nennen die Japaner das bewusste Wandeln im Wald – und die moderne Wissenschaft weist nach, wie positiv sich die Kraft der Bäume auf die Gesundheit auswirkt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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