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Heidrun Schmidt-Schmiedebach

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Heidrun Schmidt-Schmiedebach hat Typ-1-Diabetes und ist Projektleiterin des Hilfsprojekts „Insulin zum Leben“ in Deutschland, das Menschen in Entwicklungsländern mit Insulin und Diabetes-Hilfsmittel, die hierzulande nicht mehr benötigt werden, versorgt.

14 Beiträge von Heidrun Schmidt-Schmiedebach

2 Minuten

Hilfsprojekt benötigt Unterstützung: Insulin retten, Leben retten
Seit über 20 Jahren sammelt das Hilfsprojekt „Insulin zum Leben“ haltbares Insulin und neuwertige Hilfsmittel, die nicht mehr benötigt werden, und verteilt sie auf der ganzen Welt an Menschen mit Diabetes. Denn solange es Menschen gibt, die aus Mangel an Insulin sterben müssen, darf kein haltbares Insulin mehr weggeworfen werden.

4 Minuten

Rückblick auf „Insulin zum Leben“ im Jahr 2023: Sammelstelle für „übriges“ Insulin in Deutschland
Manche kennen "Insulin zum Leben" vielleicht noch nicht, andere folgen und unterstützen uns schon lange. Was tun wir? Wir sammeln übriggebliebenes, noch haltbares, ungeöffnetes Insulin, beispielsweise nach Umstellen der Therapie. Warum? In Deutschland muss solches Insulin entsorgt werden, während Menschen in Ländern in Afrika und Südamerika keinen Zugang zu Insulin haben oder es sich einfach nicht leisten können. Wir nutzen diesen Überfluss hier, um Leben dort zu retten.

4 Minuten

„Insulin zum Leben“: Rückblick auf das Jahr 2022
Das Spenden-Projekt „Insulin zum Leben“ stand in diesem Jahr vor neuen Herausforderungen: Zum einen war es der Ukraine-Krieg, der dort zu einem Mangel an Insulin geführt hatte, und die Zollabfertigung für die Pakete wurde komplizierter. Die Projektbeauftragte Heidrun Schmidt-Schmiedebach gibt einen Rückblick auf das Jahr 2022.

3 Minuten

Seit 2003 wird „übriges“ Insulin in Deutschland gesammelt
Die Corona-Pandemie konnte das Hilfsprojekt „Insulin zum Leben“ nicht bremsen. Menschen spendeten weiter Insulin und Diabeteszubehör – und Heidrun Schmidt-Schmiedebach und ihr Team konnten weiter viele Pakete packen. Die Freude bei den Empfängern war groß!

5 Minuten

Höhepunkte und Krisen durch Corona
„Insulin zum Leben“: wenn Menschen Menschen helfen – spontan, hemdsärmlig, uneigennützig, lebensrettend. Diese beiden Geschichten passen perfekt in den Dezember. Auch Sie, wir alle können helfen, gerade jetzt.

14 Minuten

Gutes tun: haltbares Insulin nie wegwerfen!
„Solange es Menschen auf der Welt gibt, die aus Mangel an Insulin sterben müssen, darf kein haltbares Insulin mehr weggeworfen werden.“ Heidrun Schmidt-Schmiedebach, Projektleiterin von „Insulin zum Leben“ (IZL), berichtet von einer besonderen Tour des Jahres 2019.

3 Minuten

Sammelstelle: „Leider sehr wenige Teststreifen und Hilfsmittel“
Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter „Insulin zum Leben“. Das Hilfsprojekt sammelt Insulin für Bedürftige und versucht, dafür noch mehr Mitstreiter und Spender zu gewinnen. Heidrun Schmidt-Schmiedebach blickt zurück auf 2018 – und sagt, wofür man auch 2019 spenden solllte.

7 Minuten

Insulin zum Leben: Ein Rückblick auf 2017
Das Hilfsprojekt Insulin zum Leben sammelt Insulin für Bedürftige weltweit: Heidi Schmidt-Schmiedebach blickt hier zurück auf das Jahr 2017, stellt die Arbeit vor – und sagt, was und wozu man auch fürs neue Jahr spenden sollte.

3 Minuten

Statt in den Müll: Helfen Sie mit noch haltbarem Insulin!
Wohin mit überschüssigem Insulin, wenn man beispielsweise auf ein anderes Insulin umgestellt wurde? Der Verein „Insulin zum Leben“ sammelt für arme Diabetiker in Schwellenländern seit 2003 noch ungeöffnetes, haltbares Insulin, das ansonsten meist auf dem Müll gelandet wäre.

3 Minuten

Insulin vor dem Müll retten
Was geschieht mit Insulin und Diabetes-­Hilfsmitteln, die nicht mehr gebraucht werden? Idealfall: Man spendet sie dem Projekt „Insulin zum Leben“. Von dort werden sie hilfsbedürftigen Diabetikern in Entwicklungsländern überbracht.
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  • olivers postete ein Update vor 1 Tag, 11 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂

  • darktear postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden

    Hallo,

    hat irgendwer der den Libre3 benutzt auch so massive Probleme ?
    Mein Kind hat ständig Ärger mit seinen Sensoren,selten wo mal einer durchhält. Entweder dauernd Sensorfehler oder ein neuer Sensor sitzt und nach kurzer Zeit kommt bitte neuen Sensor starten.
    Das kann ja nicht sein,ich hab selten mal einen Sensorfehler.
    Als ich das letzte mal bei denen angerufen hatte ,meinte dieser “sehr freundliche” Mitarbeiter nur es kann nicht sein das die so viele Fehler haben,es gab keinen Ersatz.
    Müßen wir jetzt ernsthaft selber Sensoren bezahlen?
    Weil bis der Nachschub kommt dauert es noch 🙁

    LG Sandra

    • Nun, ich weiß nicht, was ihr alles probiert habt. Aber Handyneustart, Bluetooth neu aktivieren, Akku muss genug Kapazität haben. Vielleicht ist der Sensor auch locker, Schweiss hat auch immer bei mir Schwierigkeiten gemacht (wird beim Kind nicht sein).
      Gruß Oliver