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Dr. Martin Holder

Autor:in
 
Dr. Martin Holder ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Nephrologie, Endokrinologie und Diabetologie DDG. Er ist tätig als leitender Oberarzt sowie Leiter der Schulungs- und Behandlungseinrichtung für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes am Klinikum Stuttgart.

7 Beiträge von Dr. Martin Holder

3 Minuten

Neue S3-Leitlinie zu Diabetes bei Kindern und Jugendlichen
Die aktualisierte S3-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter" berücksichtigt alle Besonderheiten und Formen der chronischen Erkrankung Diabetes im Kindes- und Jugendalter, wobei der Typ-1-Diabetes als häufigste Diabetesform im Mittelpunkt steht.

3 Minuten

Neues von der Jahrestagung der Experten für Kinder-Diabetologie
Schon seit 15 Jahren findet jährlich die gemeinsame Jahrestagung JA-PED der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED) statt – 2021 zum ersten Mal rein virtuell.

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Checklisten für die Operation
Was ist wichtig, wenn mein Kind Diabetes hat und operiert werden muss? Was muss im Vorfeld bedacht werden, wonach sollten die behandelnden Ärzte fragen? Diese Checklisten helfen, den Überblick zu behalten.

4 Minuten

CGM-Systeme: Lehrer fit für die neue Technik machen
Wie können Lehrer von Kindern mit Diabetes an neue technologische Innovationen für das Diabetes-Management wie z.B. die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) herangeführt werden? Wichtig ist, dass mögliche Ängste vor der neuen Technik rechtzeitig abgebaut werden, schreibt Dr. Martin Holder.

2 Minuten

2009 bis 2015: 14 Prozent mehr Menschen mit Typ-2-Diabetes
Innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren ist die Zahl der Menschen in Deutschland, bei denen ein Typ-2-Diabetes diagnositiziert wurde, um 14 Prozent gestiegen. Dies ergab eine Analyse des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung.

2 Minuten

Ketoazidose-Präventionskampagne
Diabetes tritt immer häufiger bei Kleinkindern auf. Das Olgahospital und das Gesundheitsamt in Stuttgart haben daher gemeinsam ein Projekt zur Früherkennung gestartet.

5 Minuten

Abszesse und andere eitrige Unannehmlichkeiten
Ein Abszess ist eine Eiteransammlung - und nicht sehr angenehm. Wie ein Abszess entsteht, wie er behandelt wird und was das alles mit Diabetes zu tun hat, erklären Dr. Martin Holder und Dipl.-Psych. Béla Bartus.
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  • kety22 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen, ich bin eine Dia-Mama und wollte fragen, was isst ihr abends oder kocht abends für eure Dia-Kids, damit der Wert nicht so hoch steigt und dann nachts nicht in die Unterzuckerung fällt? Oder habt ihr generell irgendwelche Tipps gegen nächtliche Unterzuckerung?

    • Hallo!
      Ich habe für mich festgestellt, dass Proteine am Anfang vom Abendessen helfen (Käse, Ei…) dann steigt der Blutzucker beim Essen nicht so schnell. Außerdem geht der Zucker später noch etwas hoch wegen den Proteinen. Das hilft etwas gegen Unterzucker.
      Allerdings habe ich kaum noch Unterzucker seit ich meine Insulinpumpe habe.
      Vielleicht hilft das etwas – viel Glück

  • katrin-kraatz schrieb einen neuen Beitrag vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Diabetes-Anker-Podcast | Extra: Gürtelrose bei Diabetes – Risiken, Symptome und Vorbeugung im Überblick In dieser Podcast-Sonderfolge geht es um Gürtelrose bei Diabetes. Dr. Katrin Kraatz spricht mit Diabetologe Dr. Dietrich Tews über Risiken, Symptome u …

  • mr postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?