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Simone Pschiebl

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Simone Pschiebl ist Diabetesberaterin DDG und Ernährungswissenschaftlerin. Sie ist tätig im Diabetes Zentrum Mergentheim.

5 Beiträge von Simone Pschiebl

4 Minuten

Body-Shaming – es gibt keinen „Happy Obese“
Übergewicht bringt gesundheitliche Probleme auf verschiedenen Ebenen mit sich. Aber auch kosmetisch fühlen sich Menschen mit einem Zuviel auf der Waage oft unwohl – sie schämen sich für ihr Aussehen. Verstärkt werden kann das durch Body-Shaming von außen wie Blicke oder entsprechende Bemerkungen. Wie die Mechanismen hierbei ablaufen, was man selbst tun kann und was die Wissenschaft sagt, erfahren Sie im folgenden Artikel.

4 Minuten

Die zehn Regeln der DGE: Was ist eine gesunde Ernährung?
"Gesunde Ernährung" – den meisten von uns ist sie wichtig und man ist täglich bemüht, dem Körper Gutes zu tun, indem man gesunde Lebensmittel isst. Aber was bedeutet eine gesunde Ernährung genau? In vielen Zeitschriften und auch in der digitalen Welt wird man regelrecht überhäuft mit Informationen zu diesem Thema. Doch sind diese auch aussagekräftig …

5 Minuten

Besiedlung durch Bakterien: Was dem Darm guttut
Was beim bloßen Betrachten des Körpers verborgen bleibt, sind sämtliche Teilchen im Inneren, wie mikroskopisch kleine Verbündete. Sie begleiten und unterstützen den Organismus bei zahlreichen Aufgaben. Sie verteidigen und schützen ihn vor schädlichen Einflüssen von innen und außen. Doch wer sind die kleinen Verbündeten?

2 Minuten

Interview: Viele Ballaststoffe essen
Wie Essen für einen gesunden Darm funktionieren kann, erklärt Professor Dr. Diana Rubin vom Vivantes Klinikum in Berlin, Vorsitzende des Ausschusses Ernährung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

5 Minuten

Diabetes und Sehkraft: 3 Beispiele aus der Praxis
Beispiele aus der Diabetes-Klinik Bad Mergentheim sollen Ihnen die Vielfältigkeit der Augenerkrankungen bei Diabetes deutlich machen – und erst recht die Behandlungsmöglichkeiten.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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