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Susanne Löw

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Susanne Löw ist freie Journalistin und Autorin. Seit 2002 lebt sie mit Typ‑1‑Diabetes und hat über 60 Länder bereist. Sie schreibt regelmäßig für Diabetes-Anker (Kolumne „Fernweh“), ist Autorin des Buchs „Zucker im Gepäck“ und berät zum Reisen mit Diabetes.

70 Beiträge von Susanne Löw

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Was ist Diabetes? Kinder antworten!
Susanne hat seit 15 Jahren Diabetes. Die drei Kinder ihrer Freunde - Dominik (9 Jahre), Clara (11 Jahre) und Benedikt (14 Jahre) - kennen sie also nur mit der Zuckerkrankheit. Was wissen die Geschwister wohl über Diabetes?
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4 Minuten

„Namaste“ vom Dach der Welt
Susanne bereist Nepal und checkt in einem tibetischen Kloster ein. Wie vertragen sich 10 Tage Schweigen, Meditieren und eine Umgebung ohne Smartphone oder sonstige Gadgets mit piepsendem Diabetes-Equipment?
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4 Minuten

3-Tages-Saftkur – Tag 3
Susanne macht eine dreitägige Detox-Kur. Wie geht es ihr an Tag 3 und wie schmeckt ihr und ihrem Diabetes die Saftkur mit wohlklingenden Drinks wie „Pamela Pine“ oder „Kalvin Kale“?
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3 Minuten

3-Tages-Saftkur – Tag 2
Susanne macht eine dreitägige Detox-Kur. Wie schmeckt ihr und ihrem Diabetes die Saftkur mit wohlklingenden Drinks wie „Pamela Pine“ oder „Kalvin Kale“? Hier ihr zweiter Tag damit …
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4 Minuten

3-Tages-Saftkur – Tag 1
Susanne macht eine dreitägige Detox-Kur. Wie schmeckt ihr und ihrem Diabetes die Saftkur mit wohlklingenden Drinks wie „Pamela Pine“ oder „Kalvin Kale“?
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2 Minuten

Kerniger Start in den Tag
Kohlenhydratarm, selbstgemacht, lecker: Mit diesem Power-Müsli zum Frühstück kann der Tag nur gut werden. Susanne erklärt, wie es geht.
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2 Minuten

Das nervt!
Keine Frage: Wenn wir als Diabetiker hierzulande und in der heutigen Zeit jammern, tun wir das auf hohem Niveau. Trotzdem: Susanne macht sich Luft – ihre Top 10 der nervigsten Situationen mit Diabetes.
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4 Minuten

TUI kann jeder
Den Jahreswechsel verbrachte Susanne mit ihren Samba-Bandkollegen im tiefsten Russland. Wie ihr Insulin die -28 Grad und weitere winterliche Abenteuer verkraftet hat, verrät ihr Reisebericht.
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3 Minuten

Früh- versus Spätzünder
„Sie haben Diabetes!“ - Welche Rolle spielt das Alter zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose? Gibt es „Vor- und Nachteile“ eines frühen bzw. eines späten Diabetes-Starts? Diesen spannenden Fragen geht Susanne Löw nach. Und sie fragt sich auch, ob es einen "optimalen" Startzeitpunkt gibt …
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3 Minuten

Top-10-Reaktionen auf Diabetes
Wer selbstbewusst mit seiner Zuckerkrankheit umgeht, kann auch gelassen mit Reaktionen in seinem Umfeld umgehen – und sogar darüber lachen. Das Spektrum reicht von peinlich-berührt bis offen-interessiert und hin und wieder gibt es auch kuriose Erlebnisse. Hier Susannes persönliches „Best of“.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße