- Behandlung
Ab in den Urlaub!
2 Minuten

Sie wissen schon, wohin es im Urlaub gehen soll und haben schon gebucht? Oder möchten Sie ganz spontan starten? Egal, welche Art von Urlaub Ihnen lieber ist: Hauptsache, Sie erholen sich gut. Helfen kann dabei eine Liste, auf der Sie die Diabetes-Informationen verschiedener Fluglinien finden können. Außerdem lesen Sie hier, wie Leser des Diabetes-Journals Urlaub machen.
Die “Diabetes-Airline-Checkliste” des Unternehmens Bayer zeigt, welche Regeln bei verschiedenen Fluglinien in punkto Diabetes gelten und welche Angebote es gibt: Kann Insulin während des Fluges an Bord gekühlt werden? Und welche Temperatur herrscht in den Frachträumen? Zudem gibt es in der Airline-Checkliste viele Tipps rund um die Flugvorbereitung mit Diabetes.
Hier können Sie die Checkliste ansehen und herunterladen.
Und hier finden Sie das vollständige umfangreiche Angebot des Unternehmens zum Thema Urlaub und Reisen.
Tolle Reiseberichte der Diabetes-Journal-Leser
Sie wissen noch nicht genau, wohin es gehen soll oder wollen sich ein bisschen auf den Urlaub einstimmen? Dann schauen Sie doch mal in einen der vielen Reiseberichte hinein, die unsere Leser für das Diabetes-Journal geschrieben haben:
Eine spannende Reise mit sehr wenig Gepäck hat Familie Larisch nach England unternommen. Was sie alles erlebt haben und wie es mit dem Diabetes von Sohn Laurentius geklappt hat, erzählt Doreen Larisch.
Mehrere Monate verreisen – das war Karen Dinkhoffs Traum. Auf ihre dreimonatige Südostasien-Rucksackreise mit Diabetes im Gepäck hat sie sich gut vorbereitet. Hier schildert sie ihren Reise-Countdown – und packt viele gute Tipps aus.
Pfingsten 2014 im Hafen von Harlingen (Niederlande): Der prächtige Dreimaster “Nooderlicht” sticht in See – an Bord 17 Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes, die Initiatoren das Online-Forums Diabetes-Kids sowie Reporterin Lena Schmidt. Ihren Bericht lesen Sie hier.
Vanessa Dalmann und ihr Freund waren unterwegs in Südamerika, Neuseeland und Südostasien. Übernachtet wurde in Backpacker-Hostels oder günstigen Hotelzimmern. Im Interview erzählt Vanessa von ihrer Reise.
Außerdem: Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben: Klima, Zeitverschiebung und ungewohnte Köstlichkeiten beeinflussen die Blutzuckerwerte. Lesen Sie hier mehr.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Tagen, 3 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße