- Behandlung
Angebot durch Diabetes-Coach: Diabetes selbstbestimmt managen durch Coaching
4 Minuten
Der Abschluss zum Diabetes-Coach vermittelt den Teilnehmenden die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um Menschen mit Diabetes nachhaltig in die Lage zu versetzen, ihre Krankheit selbstbestimmt zu managen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Wie gelingt in der Fortbildung die konkrete Umsetzung, damit sich eine Diabetes-Beraterin oder ein Diabetes-Berater zum Diabetes-Coach entwickeln kann?
Selbstreflexion ist ein zentrales Element in der Diabetes-Coaching-Fortbildung. Sie spielt eine entscheidende Rolle für die Haltung und die persönliche und berufliche Entwicklung als angehender Diabetes-Coach. Selbstreflexion ermöglicht, sich der eigenen Werte, Überzeugungen und Verhaltensmuster bewusst zu werden – was unerlässlich ist, um authentisch und effektiv im Coaching-Prozess agieren zu können.
Diabetes-Coaching in den Teams der Versorgungsstrukturen
Das Erfassen der Wünsche und Erwartungen der an der Fortbildung Teilnehmenden ist wichtig, um sicherzustellen, dass die Inhalte und Methoden den Bedürfnissen der Lernenden entsprechen. Vor allem die Erwartungen geben Hinweise darauf, wie die Inhalte in der Praxis angewendet werden können. Das führt zu einem praxisnahen Lernen. Insgesamt trägt das Erfassen dieser Informationen dazu bei, eine qualitativ hochwertige und zielgerichtete Fortbildung anzubieten.
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„Ich möchte abnehmen, weil mir bewusst ist, dass es dem Diabetes auch entgegenkommt. Meine Mobilität ist mir ein wichtiges Bedürfnis, um das Leben weiterhin selbstbestimmt zu gestalten, z. B. morgens aus dem Bett hüpfen, mich um meine Schwester kümmern, bewegen ohne Schwierigkeiten, keine Beschwerden spüren, mich leicht bücken können.“
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moira postete ein Update vor 4 Stunden, 40 Minuten
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 1 Woche
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 5 Tagen, 2 Stunden
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55
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