- Behandlung
Aussichtsvolles Forschungsprojekt
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Deutsche Forscher arbeiten derzeit an einem neuen Therapie-Ansatz, der sich gleichermaßen für die Behandlung des Typ-1- und des Typ-2-Diabetes eignen könnte.
Am Helmholtz Zentrum München (HZM) wird ein neuer Ansatzpunkt für die Therapie des Diabetes erforscht. Ein Forschungsteam des Instituts für Diabetes und Krebs am HZM hat ein Protein in der Leber identifiziert, das eine Schlüsselfunktion bei der Regulation des Insulinsignalwegs spielt.
Ansatz gegen erhöhten Blutzucker, Glukoseintoleranz und Insulinresistenz
In ersten Untersuchungen zeigte sich, dass die medikamentöse Deaktivierung dieses Zielmoleküls die Insulinsensitivität der Leber und anderer Organe verbessert. Die Abschaltung wirkt nicht nur vorbeugend gegen krankhaft erhöhten Blutzucker, Glukoseintoleranz und Insulinresistenz, sondern steuert diesen Parameter auch bei bereits vorhandenem Diabetes entgegen. Weitere Forschungsarbeiten sollen nun unter anderem die grundlegenden Wechselwirkungen zwischen dem Wirkstoff und dem Organismus sowie dessen Sicherheit und Wirksamkeit untersuchen.
Der neue Ansatz könnte vor allem für solche Patienten eine Alternative sein, die aufgrund Nichtansprechens oder bedingt durch diabetische Nierenschäden für derzeitige Standardtherapien nicht in Frage kommen. Nach weiterer klinischer Entwicklung mit einem Pharmapartner könnte damit ein neuer Wirkstoff auf den Markt kommen, der zudem gleichzeitig für eine Behandlung von Typ-1- und Typ-2-Diabetes geeignet ist, meldet das HZM.
gh | HZM
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 23 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße