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Die Wirkung von „Kortison“ auf den Blutzucker
7 Minuten

Ich bin ein Allergiker, das war ich schon immer und werde ich wohl auch immer bleiben. Doch Gott sei Dank bin ich damit nicht alleine, denn meine gesamte Familie hat irgendwelche Allergien. Schlimm ist das nicht, nur lästig. Meine Allergien melden sich vor allen Dingen im Spätsommer. Schon an den Anzeichen wie tränenden, juckenden Augen sowie einer dauerhaft laufenden Nase weiß ich, dass ich allergisch reagiere.
Pollen sind überall
Ich bin sehr stark auf Gräser und Pollen allergisch, was es nicht ganz so einfach macht, den Allergien zu entkommen. Bei Lebensmittel Allergien weiß man ja meist, was man essen darf und was man lieber lassen sollte. Doch Pollen sitzen überall. In den Haaren, der Kleidung, der Bettwäsche oder der frisch gewaschenen Wäsche, die im Garten an der Luft trocknen durfte. Wie gesagt, sie sind ÜBERALL und sehen kann man sie leider auch nicht – schade! 🙁
So eine Allergie kann harmlos verlaufen, sodass es schon vollkommen ausreicht, eine Allergie Tablette am Tag zu nehmen, und schon hat sich die Sache erledigt. Dennoch reagieren manche Körper und Immunsysteme sehr überempfindlich. So auch mein Immunsystem. Ich denke, es ist egal, wo man wohnt, aber es dürfte wohl jedem klar sein, dass auf dem Land die Pollen mehr „Freiflug“ haben als in der Stadt. Auf dem Land gibt es aber meist auch mehr Grünflächen und Wiesen als in der Stadt. Das soll jetzt kein Appell sein, in die Stadt zu ziehen, davon verabschiedet sich die Allergie schließlich auch nicht einfach so. Und interessanterweise leiden auf dem Land nur etwa halb so viele Kinder unter Heuschnupfen wie in der Stadt.
Doch worauf möchte ich hinaus?: Allergien klingen harmlos, können aber wirklich belästigend sein und das Immunsystem sehr schwächen, das habe ich am eigenen Leib erfahren dürfen, sodass kein Umweg mehr um eine Kortison Einnahme herum führte. Klar hätte ich das gerne vermieden, aber bei mehreren Allergie Tabletten am Tag, dauerhaft hohen Blutzuckerwerten und unfassbar zugeschwollenen Augen war dann irgendwann Schluss.

Lange Nächte und häufiges Messen
Also besprach ich mit meinem Diabetologen meine „Kortison“ Einnahme. Natürlich nahm ich nicht wirklich Kortison, sondern Prednisolon. Das ist ein Wirkstoff, der eine Wirkung hat wie Kortisol, die wirksame Form des Kortisons. Umgangssprachlich werden alle Medikamente mit dieser Wirkung als „Kortison“ bezeichnet.
Dass mit Beginn der Einnahme nicht alles so glatt laufen würde, hatte ich schon vermutet. So begann ich also mit 10mg „Kortison“ und dem Tipp zu der Einnahme, noch ca. 4-6 Einheiten zusätzlich dazu zu bolen. Gesagt, getan. Schon am Nachmittag des ersten Einnahme Tages merkte ich eine leichte Besserung aller allergischen Beschwerden. Die Blutzuckerwerte waren bis zu dem Zeitpunkt auch wieder etwas näher am Normalbereich, was mich durchaus freute. Somit war ich in dem Glauben, das ich die perfekte Menge an Insulin gefunden hatte, welche ich zusätzlich bolen musste. Außerdem war ich sehr optimistisch, dass meine zugeschwollenen Augen ein paar Tage später wieder auf dem Weg der Besserung sein könnten. Keine fünf Stunden später wurde ich eines Besseren belehrt. Mein Blutzuckerwert war schlagartig bei 18,5 mmol/l (333 mg/dl), wobei ich nichts gegessen oder getan hatte, um ihn so hoch zu bekommen.
War die Kanüle schuld?
Also wurde zuerst akribisch die Kanüle auf Auffälligkeiten untersucht, dann der Schlauch und zu guter Letzt das Insulin. Alles sah unverdächtig aus. Dass meine Blutzuckerwerte wegen der Kortison Einnahme allerdings in diesem hohen Bereich waren, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Schließlich lag die Einnahme der Kortison Dosis schon 12 Stunden zurück.
Auf Grund der hohen Blutzuckerwerte begann für mich eine lange Nacht mit vielen Messungen und noch mehr Wasser Trinken. Am Abend, als der Wert so hoch war, musste ich übrigens erneut eine neue Kortison Dosis zu mir nehmen, bei der ich natürlich dieselbe Menge zusätzliches Insulin dazu gebolt hatte. Ich wusste ja nicht, dass das Kortison Schuld an den Blutzucker Werten war.
Über Nacht fielen meine Blutzucker Werte, nicht rasend schnell, eher Stück für Stück. Aber in den Normalbereich habe ich sie in dieser Nacht nicht bekommen.
Der nächste Morgen – ich stand auf und fühlte mich gleichzeitig wie überfahren (was nichts Unbekanntes nach einer langen Zeit von hohen Blutzucker Werten ist). Daraufhin habe ich also schnell meinen Blutzucker gecheckt.
Der Übeltäter für meine hohen Blutzuckerwerte
„Oh mein Gott!“, war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, als ich den Wert sah. Ich habe direkt noch einmal gemessen und glaubte an einen messtechnischen Fehler. Fehlanzeige! Derselbe Wert erschien wieder und zwar 18,5 mmol/l (333 mg/dl). Der Blutzucker war wieder so hoch, ganz genauso hoch wie am vorherigen Abend, als alles begann. Ich blickte zur Uhr und mir war alles klar. Es war 8 Uhr morgens und um 20 Uhr am Vorabend habe ich meine letzte Kortison Dosis genommen. Genau zwölf Stunden waren vergangen. Ich rechnete nach und stellte fest, dass dies bei meinem ersten hohen Wert am Vorabend genauso war. Da hatte ich den Wert um 19 Uhr gemessen und genau zwölf Stunden vorher, also um 7 Uhr morgens, die Kortison Dosis eingenommen.
Den Übeltäter für meine Blutzuckerwerte hatte ich also gefunden, blöd nur, das mein Körper jetzt derjenige war, der unter diesen hohen Werten leiden musste. Und mir wurde bewusst, dass ich das Kortison noch fast zwei weitere Woche einnehmen musste, zwar von Tag zu Tag immer geringere Mengen, dennoch musste ich meine Strategie ändern. Schließlich konnte es so nicht weitergehen, ich fühlte mich nämlich schon nach einer Nacht und einem Vormittag wie doppelt und dreifach überfahren und wünschte mir in diesem Moment meine ganzen allergischen Reaktionen zurück, die sich zu dem Zeitpunkt etwas gebessert hatten. Man unterschätze nie die Macht und Kontrolle zu hoher Blutzucker Werte und was sie mit einem anstellen können, sodass man sich innerhalb von Stunden „hundeelend“ fühlen kann.

Hoffnung aus dem Internet
So las ich also im Internet nach, in der Hoffnung, andere Typ 1 Diabetiker hätten auch schon einmal solch einen „Kampf“ geführt und alternative Methoden und Strategien für mich. Doch allzu viel fand ich leider nicht, außer Worte wie: Bei Kortison Einnahme immer vorher mit dem Diabetes Arzt sprechen, da man mehr Insulin benötigt. Das stimmt und Gott sei Dank habe ich vorher mit meinem Diabetologen darüber geredet und wusste wenigstens, dass ich zwischen 4 und 6 Einheiten extra bolen musste.
Ich stieß auf einen Kommentar, in dem stand, dass man es mit einer Verteilung des Insulins über insgesamt 9 Stunden versuchen sollte. Also nach der Einnahme dann direkt etwas bolen, dann wieder nach drei Stunden und nochmals nach drei Stunden. Allerdings sollte die Menge des Insulins dabei immer weiter abnehmen. Erst einmal war ich froh, dass ich eine Insulinpumpe besaß, denn ich denke, als „Penner“ gestaltet sich das Ganze noch anstrengender und das Spritzen ist ja eh keine schöne Sache. Dennoch hatte ich zu viel Respekt, ganze 5 Einheiten einfach nach meinem Frühstücks Bolus abzugeben, schließlich empfand ich das schon als eine ganze Menge Insulin. Also entschied ich mich, die 5 Einheiten über einen verzögerten Bolus über drei Stunden abzugeben, um nach drei Stunden wieder einen erneuten verzögerten Bolus mit 3 Einheiten über drei Stunden abzugeben. Nachdem dann wiederum drei Stunden vergangen waren, gab ich den letzten Bolus für die Kortison Dosis, welche ich am Morgen eingenommen hatte, ab. Nämlich 1,5 Einheiten, wieder verzögert und über drei Stunden.
Kortison und eine verzögerte Bolusabgabe
(Zur Veranschaulichung folgendermaßen:
9 Uhr (Aufstehen), Kortison Einnahme – Bolus verzögert über 3 Stunden
12 Uhr – erneuter Bolus, mit geringerer Menge, verzögert über 3 Stunden
15 Uhr – erneuter Bolus, mit wiederum verringerter Insulinmenge zum vorherigen Bolus, verzögert über 3 Stunden)
Diese Methode funktionierte einigermaßen gut, sodass ich nach 12 Stunden, nach der morgendlichen Kortison Einnahme, einen Wert von 5,5 mmol/l (99 mg/dl) messen konnte und mich darüber doch sehr freute.
Das Prinzip habe ich die darauffolgenden Tage weiterhin angewendet, mal mit mehr Erfolg (Blutzucker technisch bezogen) mal weniger. Die Schwierigkeit während des gesamten Einnahme Prozesses war viel weniger, den „Übeltäter“ zu finden, sondern eher die Auswirkungen des Kortisons. Da ich ca. alle 2 Tage meine Dosis minimal reduziert habe, musste ich dementsprechend aber auch die zusätzlichen Insulin Mengen anpassen, da lag der Knackpunkt. Denn es bleiben mir schließlich nur knappe 2 Tage um heraus zu finden, wie viel Insulin ich zu der entsprechenden Kortison Menge dazu bolen musste.

Keine perfekte Lösung gefunden
Ich muss gestehen, irgendwann hatte ich die Nase voll, ich habe meine Werte nicht schleifen lassen und auch brav weiterhin meinen Blutzucker gemessen, aber meine Methoden hatten alle nicht so zu 100% angeschlagen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Die Werte befanden sich weiterhin über der Grenze. Ich ärgerte mich, doch das brachte mir nichts, schließlich tat ich alles Mögliche für meinen Körper und mich, um das Ganze wieder in den Normalbereich zu bekommen.
Letztendlich habe ich NICHT die perfekte Lösung finden können, was sehr schade ist, weil ich sie selbstverständlich gerne kennen würde, und außerdem wollte ich sie euch übermitteln. Damit ihr euch nicht mit dem „Problem“ herum quälen müsst. Mir ist bewusst, dass es von Diabetiker zu Diabetiker sowieso unterschiedlich ist, deshalb gibt es keinen Plan A. Aber vielleicht konnte ich euch einen kleinen Überblick darüber geben, was ich alles getan habe, und möglicherweise sind diese „Tipps“ wenigstens eine kleine Hilfe oder ein Leitfaden, falls die Blutzucker Werte ebenfalls nicht mitspielen sollten.
Wenn du auch schon einmal so ein Problem hattest oder mir und den anderen Lesern deine Geschichte und Tipps über die Einnahme von Kortison verraten möchtest, dann kannst du das sehr gerne in einem Kommentar hier unter diesem Beitrag tun! ☺
Ich freue mich, von dir/euch zu lesen, und die anderen Leser ganz bestimmt auch.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄
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bloodychaos postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.
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ole-t1 antwortete vor 2 Wochen, 6 Tagen
Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.
Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:
Freestyle Libre 3 bzw. 3+
Dexcom G7
Dexcom G6 (noch)
Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
Accu-Chek Smartguide CGM
Medtrum Touchcare Nano CGMIch würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.
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thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen
Hallo,
ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
Thomas55-
crismo antwortete vor 3 Tagen, 11 Stunden
Hi Thomas 🙂
Ja genau für Bestandskunden bekommt man den Simplera leider nicht. Ich habe / hatte jetzt 8 Jahre lang die Pumpen von Medtronic. Aktuell hab ich die 780g noch bis Ende März, dann Wechsel ich zur Ypsopumpe.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe und den Sensoren. Doch seit gefühlt einem Jahr sind die Guardian 4 Sensoren so schlecht geworden. Ich war dauerhaft damit beschäftigt, einen Sensor nach dem anderen zu reklamieren. Die Sensoren hielten bei mir nur max. 4-5 Tage. Danach war Schluss. Verschiedene Setzstellen wurden getestet, auch der Transmitter wurde getauscht. Aber es half alles nichts.Jetzt werde ich wechseln. Den Simplera wollte ich dann einfach nicht noch länger abwarten. Denn Bestandskunden hatten da leider das nachsehen. Schade Medtronic!!!
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thomas55 antwortete vor 3 Tagen, 10 Stunden
@crismo: Ich habe mich nun auch für die Ypsopump entschieden. Ich wollte von medtronic Angebote für die 780 und den Simplera haben für die Krankenkasse zur Übernahme der Kosten. Ausserdem wollte ich eine Zusicherung haben, dass ich den Simplera überhaupt bekomme. Nach einer Woche kam das Angebot für die 780 per Post, von einem Angebot für den Simplera kein Wort. Ich bin privat versichert und muss an medtronic zahlen und dann eine Erstattung von der Krankenkasse beantragen. Weil der Simplera mehr als das Doppelte vom Libre kostet, wollte ich das der Krankenkasse vorher offenlegen. Dann habe ich eine Mail an medtronic geschrieben, nach 2 Wochen keine Reaktion. Dann habe ich mich für die Ypsopump entschieden. Das Angebot kam am nächsten Tag per Mail. Das ist für mich Service! Jetzt warte ich auf Zustimmung der Krankenkasse und dann Tschüss medtronic. Schade, ich finde die Pumpen (seit 12 Jahren genutzt) gut.
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