Folge-Erkrankungen

Therapie des Typ-2-Diabetes auf die individuellen Risikofaktoren abstimmen

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Medikamentöse Therapie des Typ-2-Diabetes auf die individuellen Risikofaktoren abstimmen
Viele Menschen haben nicht nur einen Typ-2-Diabetes, sondern leiden gleichzeitig auch an Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, starkem Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie einer eingeschränkten Nierenfunktion. Für die vielschichtige Therapie dieser individuellen Risikofaktoren sind Medikamente mit mehreren Angriffspunkten von besonderer Bedeutung.
Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent

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Stress erhöht das Schlaganfallrisiko um bis zu 30 Prozent
Zu viel Stress ist ungesund – das ist allgemein bekannt. Wie sehr dieser das Schlaganfallrisiko mitunter erhöht, belegen nun aktuelle Studienergebnisse. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) rät daher dringend zur Stressprävention und ruft weiter dazu auf, bei Schlaganfallsymptomen unverzüglich medizinische Hilfe zu suchen, um Langzeitschäden zu verhindern.
Ernährung bei diabetischer Nierenerkrankung weniger Salz hilft, bei Eiweiß ist Effekt unklar

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Ernährung bei diabetischer Nierenerkrankung: weniger Salz hilft, bei Eiweiß ist Effekt unklar
Gleich zwei kürzlich erschienene systematische Übersichtsstudien haben die präventiven und therapeutischen Auswirkungen einer Anpassung der Ernährung bei diabetischer Nierenerkrankung untersucht. Demnach kann weniger Salz den Blutdruck tatsächlich deutlich senken. Die Auswirkungen einer reduzierten Aufnahme von Eiweiß auf die Nierenfunktion bleiben dagegen unklar.

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Laubers Kolumne: Tiefer Einschnitt
Ein Schlaganfall hat Hans Lauber im November 2022 für über zwei Monate aus dem Verkehr gezogen. Ein tiefer Einschnitt für den bis dahin quirligen Autoren. Jetzt kehrt er langsam zurück.

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Diabetes und Augen: Was zahlen die Krankenkassen?
Menschen mit Diabetes sollten auf ihre Augen achten. Regelmäßige Untersuchungen beim Augenarzt sind für Menschen mit Diabetes daher empfehlenswert. Aber Untersuchungen, die zusätzlich als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten werden, sind meist nicht erforderlich. Erfahren Sie, welche Leistungen die Krankenkassen zahlen und worauf zu achten ist.
Je mehr Sport, desto unwahrscheinlicher werden Diabetes-Komplikationen

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Je mehr Sport, desto unwahrscheinlicher werden Diabetes-Komplikationen
Sport und körperliche Aktivität reduziert das Risiko für Komplikationen, die durch eine Diabetes-Erkrankung entstehen können. Dabei gilt: Viel hilft viel! Besonders wirksam ist ein intensives Training – aber auch mit weniger Aktivität lassen sich bereits positive Effekte zu erzielen.
Weniger Augenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

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Weniger Augenerkrankungen bei jungen Menschen mit Diabetes
Die diabetische Retinopathie ist weltweit eine der häufigsten Augenerkrankungen bei Erwachsenen und kann zur Erblindung führen. Wie aktuelle Studienergebnisse nun zeigen, sind immer weniger junge Menschen mit Diabetes von dieser Komplikation betroffen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt diese positive Entwicklung, weist jedoch zugleich darauf hin, dass bestimmte Patientengruppen mit Diabetes in Deutschland aufgrund von …

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Spezielle Schuhe zum Schutz der Füße: „Ich mag meine Schuhe nicht und muss sie trotzdem tragen“
Bei Schuhen, die Menschen mit Diabetes und einer diabetischen Nervenstörung (Polyneuropathie) zum Schutz ihrer Füße tragen sollten, hat sich viel getan. Trotzdem mögen sie einige nicht, aus unterschiedlichen Gründen. Welche Möglichkeiten es gibt, die Schuhe trotzdem zu tragen, lesen Sie im Folgenden.

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Diabetische Nephropathie: Die Nieren bei Diabetes im Blick behalten
Die Nieren erfüllen viele wichtige Aufgaben im Körper. Deshalb ist wichtig, dass sie gut funktionieren. Durch Diabetes können sie aber ihre Funktionsfähigkeit verlieren. Wie man eine diabetische Nephropathie vorbeugt, testet und behandelt, lesen Sie hier.
Hin unmd zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_Vertrauen ist gut, doch ist Kontrolle besser?
Community-Beitrag

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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #11 | Vertrauen ist gut – doch ist Kontrolle besser?
Blutzucker messen, HbA1c-Kontrolle, Vorsorgeuntersuchungen: Regelmäßige Check-ups sind ein zentraler Baustein im Diabetes-Management. Caro erklärt, wann Selbstkontrolle sinnvoll ist und warum Quartalstermine beim Diabetologen unverzichtbar bleiben.
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  • Hallo, hat hier noch jemand Doppeldiabetes (durch Corona verursacht oder warum auch immer)? Ich würde mich gerne austauschen.

  • olivers postete ein Update vor 5 Tagen, 11 Stunden

    Hallo Zusammen!
    Ich bin ein T3er und freue mich Gleichbetroffene zwecks Erfahrungsaustausch zu finden. Bin im Frankfurter Raum, aber auch im Heidelberger Raum unterwegs.
    Liebe Grüße
    Oliver

  • zojou96 postete ein Update vor 6 Tagen, 12 Stunden

    Hallo, ich bin DT1 und trage seit etwa 1 Jahr eine Omnipod-Pumpe. Letztere löst seit mehrere Monaten eine Hautallergie an der Platzierungsstelle aus. Ich habe es bereits mit dem Cavillon-Spray und Pflastern (derzeit Omnifix von Hartmann und Unterpatch von My Sweet Stitch) für empfindliche Haut unter dem Pod probiert. Es hilft aber leider nicht oder nur bedingt, da auch mit Spray die Allergie ausgelöst wird und die Schutzpflaster nicht lange haften. Hat jemand vielleicht eine ähnliche Erfahrung gemacht und eine gute Lösung gefunden? Ich würde gerne weiterhin eine Pumpe tragen, wäre aber auch bereit das Modell zu wechseln, wenn es das Problem mit der Allergie löst. Ich bin um jeden Rat dankbar. Vielen Dank im Voraus 🙂