- Behandlung
Großer Besucherandrang beim 17. Düsseldorfer Diabetes-Tag
2 Minuten
Intensive Gespräche mit Experten rund um Themen wie Diabetes im Kindes- und Jugendalter, Folgeerkrankungen und Versorgung: Der 17. Düsseldorfer Diabetes-Tag bot den Besucherinnen und Besuchern eine große Bandbreite an Vorträgen, Informationsständen und Aktionen, die das Leben mit, aber auch ohne Diabetes behandelten. Besonders die Vorträge mit Neuigkeiten aus der Forschung, Therapie- und Versorgungsaspekte bis hin zu Tipps für den Alltag waren gut besucht. Beim Gesundheits-Parcours Diabetes waren die Besucher selbst aktiv und konnten attraktive Preise gewinnen.
Passend zum diesjährigen Motto „Mit Diabetes durch das Leben“ eröffnete Prof. Dr. Michael Roden, Vorstand am Deutschen Diabetes-Zentrum und Direktor der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, die Veranstaltung und hob in seiner Eröffnungsrede hervor:
„Das DDZ möchte Familien und Betroffenen mit seiner aktuellen Forschung helfen, ihr Leben mit Diabetes bestmöglich zu gestalten. Der direkte Austausch bei Veranstaltungen wie dem Düsseldorfer Diabetes-Tag zeigt, wie wichtig die persönliche Vermittlung von Informationen über neue Erkenntnisse rund um Themenfelder wie Ernährung und Bewegung sind.“
900 Besucher, 25 Vorträge, mehr als 40 Informationsstände
Die knapp 900 Besucher informierten sich im Laufe des Tages in 25 Vorträgen und an mehr als 40 Informationsständen von lokalen und (über)regionalen Unternehmen, Verbänden sowie Vereinen über neueste Behandlungsformen, Dienstleistungen und Neuentwicklungen im Bereich der Blutzuckermessung.
Für den Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf und Hausherrn, Andreas Ehlert, ist es seit Jahren eine “Selbstverständlichkeit, dass wir für eine öffentliche und kostenlose Veranstaltung rund um die Volkskrankheit Diabetes die Räumlichkeiten der Handwerkskammer zur Verfügung stellen und die Düsseldorfer Bürger über Präventivmaßnahmen aufklären.”
In fünf Erfahrungsberichten schilderten Menschen mit Diabetes Situationen aus ihrem Leben, darunter der dreifache Deutsche Meister und Leichtathlet Daniel Schnelting und Diabetesblogger Bastian Niemeier.
Prof. Dr. Andreas Meyer Falcke, Schirmherr der Veranstaltung und Beigeordneter für Gesundheit der Landeshauptstadt Düsseldorf, freute sich besonders, dass “gerade auch Betroffene im Rahmen der Veranstaltung von ihrem Alltag und ihren Erfahrungen erzählen können und somit allen Besuchern eine persönliche Austauschplattform bieten, die bei Veranstaltungen dieser Größe oft nicht möglich sind.”
Gesundheits-Parcours: Informationen und Messungen
Im weiteren Verlauf des Diabetes-Tages bestand die Möglichkeit im Rahmen des Gesundheits-Parcours Diabetes einen umfassenden Einblick in die Themen Bewegung und Ernährung sowie die Gesundheits-Check-Angebote vor Ort zu erhalten. Neben individuellen Messungen im Diabetes-Info-Mobil der Deutschen Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) Landesverband NRW konnten die Teilnehmer Ihren Cholesterin-Wert am Stand des Apothekerverbandes Nordrhein bestimmen lassen.
Das Thema Ernährung wurde den Besuchern an der Ernährungspyramide der IKK classic praxisnah nähergebracht. Speziell Kinder und Jugendliche erkannten schnell, dass ihre Lieblingsgerichte nicht unbedingt immer zum alltäglichen Genuss geeignet sind.
“Informationsveranstaltungen wie der Düsseldorfer Diabetes-Tag zeigen, wie man die Lebensqualität trotz Diabetes verbessern kann” fasste Norbert Kuster, selbst Betroffener und zugleich NRW-Landesvorsitzender des DDH-M, die Veranstaltung zum Abschluss des Tages zusammen.
Nächster Düsseldorfer Diabetes-Tag am 5. September 2020
Der nächste Diabetes-Tag findet am 5. September 2020 statt. Fragen zum Thema Diabetes werden fortlaufend auf dem Diabetesinformationsdienst des DDZ beantwortet oder Sie besuchen die Diabetes-Experten beim 5. Patiententag am 13. November 2019 im DDZ anlässlich des Weltdiabetes-Tages.
Der Düsseldorfer Diabetes-Tag wird gemeinsam vom Regionalen Innovationsnetzwerk (RIN) Diabetes, dem DDZ, der Klinik für Endokrinologie und Diabetologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, dem DDH-M Landesverband NRW e.V. sowie den Niedergelassenen Düsseldorfer Diabetologen und der Düsseldorfer Handwerkskammer ausgerichtet.
Auf der Veranstaltungswebsite, der Facebook- und Instagram-Seite finden Sie Impressionen zum diesjährigen Düsseldorfer Diabetes-Tag und Informationen für kommende Veranstaltungen.
Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ)
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marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 21 Stunden, 54 Minuten
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 17 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 12 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 2 Tagen, 10 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 2 Tagen, 8 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 1 Tag, 17 Stunden
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 1 Tag, 17 Stunden
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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