- Behandlung
Impfen wird immer wichtiger!
4 Minuten
Am Thema Impfen erkennen wir das hervorragende Niveau unseres Gesundheitssystems, an den „Impfgegnern“ die Meinungsvielfalt, teils auch Leichtfertigkeit der Menschen. Wir nennen Fakten und sagen, warum Impfungen wichtig sind.
Es stellt sich durch Blutuntersuchungen schließlich heraus, dass er tatsächlich an Keuchhusten erkrankt ist. Nach der Impfung als Kind hatte er wohl nie wieder eine Auffrisch-Impfung durchführen lassen. Unter einer entsprechenden Therapie mit inhalativen Sprays und speziellen Antibiotika ging es Stephan P. schnell wieder besser – richtig gut ging es ihm jedoch erst wieder nach etwa einem halben Jahr!
Die aktuelle COVID-19-Pandemie führt wieder vor Augen, wie wichtig ein „gesundes“ Immunsystem für den einzelnen Menschen ist – aber auch für die Menschheit insgesamt. Speziell Menschen mit Diabetes haben zwar nur ein leicht höheres Risiko für Infektionskrankheiten als Nichtdiabetiker/-innen, besonders für Atemwegsinfektionen – aber immerhin: Man denke an die Pneumokokken-Pneumonie, eine spezielle Lungenentzündung, wie sie häufiger auch im Rahmen einer echten Virus-Grippe vorkommt.
Die aktuellen Erkenntnisse im Rahmen der COVID-19-Pandemie zeigen jedoch, dass Diabetiker mit unbefriedigenden Blutzuckerwerten sowie Menschen mit Metabolischem Syndrom und starkem Übergewicht eher gefährliche Infektionsverläufe haben. Deshalb wäre wichtiger denn je, möglichst gute Blutzuckerwerte zu erreichen – das sagt auch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und das gilt vor allem für Menschen mit COVID-19!
Da Menschen mit Diabetes aufgrund ihrer chronischen Erkrankung ein leicht geschwächtes Immunsystem haben können, sollen natürlich auch Standard-Impfungen durchgeführt werden wie die Tetanus-Impfung alle 10 Jahre, aber auch die jährliche Grippe-Impfung im Herbst und unbedingt alle 6 Jahre die Pneumokokken-Impfung.
Komplikationsreicherer Krankheitsverlauf
Infektionen können bei Menschen mit Diabetes zu schwereren Krankheitsverläufen führen als bei sonst gesunden Menschen. Das gilt z. B. bei:
- Lungenentzündungen (Pneumonien, z. B. durch Pneumokokken),
- Harnwegsinfekten,
- Haut- und Weichteilinfektionen,
- Knochen- und Gelenkinfektionen,
- Parodontitis (bzw. Gingivitis),
- Herzinnenhautentzündung (Endokarditis),
- Herpes-Virus-Infektionen und Virus-Grippe,
- aktuell: COVID-19-Infektionen: Junge Menschen mit Diabetes ohne Folgeerkrankungen gehören wohl nicht zur Risikogruppe. Aber ein Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben (laut DDG):
- ältere Menschen mit Diabetes und weiteren Erkrankungen,
- Personen (unabhängig vom Alter) mit diabetesbedingten Begleit- oder Folgeerkrankung wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Organerkrankungen (z. B. an Niere und Lunge),
- Patienten nach Organtransplantation mit unterdrücktem Immunsystem durch Medikamente (z. B. Kortison, Immunsuppressiva etc.).
- Die STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) empfiehlt daher für Menschen mit Diabetes regelmäßige Impfungen.
Was geschieht eigentlich in unserem Körper, wenn man geimpft wird?
Ende des 18. Jahrhunderts hatte der englische Arzt Edward Jenner beobachtet, dass Melkerinnen, die sich an kuhpockenkrankem Vieh angesteckt hatten, nicht mehr an den „echten Pocken“ erkrankten. 1796 impfte er einen gesunden Jungen mit Kuhpocken – dieser war danach gegen die echten Pocken geschützt! Verantwortlich für diese Reaktion unseres Körpers ist unser Immunsystem.
Wenn Bakterien, Viren oder Pilze in den menschlichen Körper gelangen – sei es über den Mund, die Haut oder die Harnwege/Blase – werden sie im günstigsten Fall von einer Reihe spezieller Zellen (Immunzellen) erwartet. Gelangt ein „Erreger“ zum ersten Mal in den menschlichen Körper (Erstinfektion), dann kennen die Immunzellen diesen Erreger noch nicht – der Kampf gegen ihn ist aufwendig und nicht immer erfolgreich. Werden die Erreger jedoch erfolgreich abgewehrt, so entsteht durch einzelne Abwehrzellen eine Art Gedächtnis für diesen speziellen Erreger.
- Tetanus/Diphterie/Pertussis: Auffrisch-Impfung alle 10 Jahre
- Grippe (Influenza): jährlich neu (Herbst)
- Pneumokokken (Lungenentzündung): alle 6 Jahre
- Polio (Kinderlähmung): Impfung nur bei unvollständiger Grundimmunisierung und bei Reisen in bestimmte Länder
Außerdem bildet der Körper spezielle Eiweiße (Immunglobuline) als Antikörper gegen diesen Erreger. Bei einer erneuten Infektion mit diesem Erreger können sofort und schnell die Gedächtniszellen aktiviert und Antikörper gebildet werden – bei einer Zweitinfektion ist die Immunabwehr daher viel effektiver, da der Körper vorbereitet ist. Viele Kinderkrankheiten werden deshalb auch nur einmal durchgemacht.
Die aktive Immunisierung
Dies macht man sich auch bei der „aktiven Immunisierung“ (Impfung, Vakzination) zunutze: Bei dieser werden abgeschwächte bzw. abgetötete Erreger einer Krankheit oder Zellbestandteile des Erregers in den Muskel (meist Deltamuskel am Oberarm) gespritzt. Der Körper denkt, er werde angegriffen, und produziert Gedächtniszellen und Antikörper, die bei einer tatsächlichen späteren Infektion eine starke und schnelle Immunreaktion möglich machen.
Bei der aktiven Impfung unterscheidet man außerdem zwischen Lebend- und Totimpfstoffen. Man impft dabei mit einem gezüchteten, stark abgeschwächten Erreger, der nicht in der Lage ist, die Erkrankung auszulösen (dies wäre eventuell gefährlich), oder abgetöteten Erregern. Als dritte Möglichkeit können auch nur bestimmte Bestandteile des Erregers, die gentechnisch hergestellt werden, geimpft werden.
Die passive Immunisierung
Von passiver Immunisierung spricht man, wenn nicht der Körper selbst Antikörper bilden muss, sondern diese von außen einem bereits infizierten Menschen gespritzt werden, um seine Immunabwehr quasi zu unterstützen.
Nebenwirkungen?!
Impfungen können unserem Körper in der Regel nicht schaden – manchmal gibt es eine Impfreaktion an der Einstichstelle (Rötung, Überwärmung, leichte Schmerzen). Selten gibt es grippeähnliche Symptome, ganz selten einen Fieberkrampf (eher bei Kleinkindern), je nach Art des Impfstoffes.
Impfstoffe werden ständig weiterentwickelt: Der Influenza-, sprich Grippe-Impfstoff wird jährlich neu entsprechend den bereits weltweit aktuellen Erkrankungen zusammengestellt. Wegen einer möglichen Hühnereiweiß-Allergie hat man schon länger Impfstoffe, die nicht mehr auf Hühnerembryonen, sondern auf speziellen Zellkulturen gezüchtet werden. Aktuell gibt es sogar einen neuen 4-fach-Grippe-Impfstoff, der auf einem nicht allergieauslösenden Medium gezüchtet wird.
- Windpocken
- Cholera
- Hepatitis A und B
- Dengue-Fieber
- Mumps, Masern, Röteln
- Ebola
- FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
- Gelbfieber
- HPV (Genitalwarzen durch Papillomaviren)
- Pocken
- Tollwut
Es gibt auch schon länger Impfstoffe, die auch ins Unterhautfettgewebe statt in den Muskel verabreicht werden können, z. B. bei Menschen, die eine Marcumar-Therapie erhalten. Für Kinder und Jugendliche (2 bis 17 Jahre) gibt es ein Nasenspray (z. B. „Fluenz Tetra“) zur Grippe-Impfung.
Vielleicht hilft diese wissenschaftliche Basis für eine Impfung auch Impf-Zweiflern bzw. Impf-Gegnern unter den Menschen auch mit Diabetes, den Nutzen zu verstehen. Wichtig dabei auch: Eine Impfung kann keinen Diabetes auslösen – dies haben Forscher auch bezüglich einer möglichen Erkrankung an Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen ausgeschlossen (siehe Bundesgesundheitsblatt 6/2001, S. 613 – 618). Andererseits haben Typ-2-Diabetiker, die sich jährlich gegen Grippe impfen lassen, weniger Herz-Kreislauf-Komplikationen (Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzinsuffizienz).
Zusammenfassung
Die COVID-19-Pandemie führt uns vor Augen, wie wichtig ein gesundes Immunsystem ist. Ein vorbereitetes Immunsystem kann auf einen Erreger besser und schneller reagieren. Menschen mit Diabetes und bestimmten Folge- und Begleiterkrankungen haben womöglich eine abgeschwächte Immunreaktion. Ihre Blutzuckerwerte sollten so gut und gleichmäßig wie möglich sein – viel Erfolg und Geduld!
Autor:
|
|
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (12) Seite 26-28
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Technik
Darauf ist zu achten: Sicher mit dem Insulinpen umgehen
3 Minuten
- Bewegung
Faschingszeit: Gute Vorsätze – mit kurzer Pause
2 Minuten
Diabetes-Anker-Newsletter
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Über uns
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
Werde Teil unserer Community
Community-Feed
-
marina26 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Für alle Höhen und Tiefen vor 1 Tag, 1 Stunde
Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!
-
wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 20 Stunden
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
-
laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen, 16 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
-
suzana antwortete vor 2 Tagen, 14 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 2 Tagen, 11 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
-
wolfgang65 antwortete vor 1 Tag, 21 Stunden
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
-
michatype3 antwortete vor 1 Tag, 21 Stunden
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
-

