- Behandlung
Insulin – und seine vielen Gegenspieler
6 Minuten

Insulin ist das einzige Hormon, das in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel zu senken. Es steht im Wettstreit mit vielen anderen Hormonen, die alle ebenfalls den Zuckerstoffwechsel beeinflussen. Die große Aufgabe des Botenstoffs Insulin wird klar, wenn man sich die vielen Hormone ansieht, die als Gegenspieler des Insulins den Blutzuckerspiegel steigern.
Insulin ist ein lebensnotwendiges Hormon, das dafür sorgt, dass die Körperzellen mit Traubenzucker (Glukose) als wichtigster Energiequelle versorgt werden und die Blutzuckerspiegel vor allem nach Mahlzeiten nicht zu hoch ansteigen. Insulin wird in den Betazellen der in der Bauchspeicheldrüse gelegenen hormonproduzierenden Langerhans-Inseln gebildet. Es ist das einzige Hormon, das in der Lage ist, den Blutzuckerspiegel zu senken.
Fehlt Insulin völlig, wie beim Verlust der Bauchspeicheldrüse oder bei einer autoimmunen Zerstörung der Betazellen (Typ-1-Diabetes), kann daher nur die Gabe von Insulin in Form von Spritzen das Überleben sichern. Es ermöglicht die Aufnahme des Blutzuckers in die Zellen, sodass es die erhöhten Blutzuckerspiegel normalisiert.
Da aber auch im nüchternen Zustand und bei längerem Fasten immer eine Mindestmenge an Glukose im Blut vorhanden sein muss, um die lebensnotwendigen Zellfunktionen und die Energieversorgung des Gehirns sicherzustellen, gibt es eine Vielzahl anderer Hormone, die als Gegenspieler des Insulins wirken. Diese helfen dabei, den Blutzuckerspiegel ansteigen zu lassen – und so eine gefährliche Unterzuckerung (Hypoglykämie) zu vermeiden.
Glukagon: der Gegenspieler des Insulins setzt Zucker aus der Leber frei
Der wichtigste Gegenspieler des Insulins bei der Regulation des Blutzuckerspiegels ist das Hormon Glukagon. Es wird in den Alphazellen der Langerhans-Inseln gebildet. Fällt der Blutzucker ab oder war eine Mahlzeit reich an Proteinen, wird Glukagon aus der Bauchspeicheldrüse in die Blutbahn abgegeben. In der Leber bewirkt es eine Freisetzung der Glukose aus der Speicherform Glykogen und erhöht so kurzfristig die Blutzuckerspiegel.
Diese starke blutzuckersteigernde Wirkung des Glukagons macht man sich auch beim Glukagon-Notfall-Set zunutze. Es wird bei Typ-1-Diabetikern im Fall einer schweren Unterzuckerung mit Bewusstlosigkeit von eingewiesenen Helfern unter die Haut oder in den Muskel gespritzt. Es hebt so durch den beschriebenen Wirkungsmechanismus die gefährlich niedrigen Blutzuckerspiegel wieder an – auch wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Zucker zu sich zu nehmen und kein Arzt für eine intravenöse Zuckerinfusion vor Ort ist.
Glukagonom
In seltenen Fällen kann Glukagon von “neuroendokrinen Tumoren” gebildet und unkontrolliert in hohen Konzentrationen ins Blut abgegeben werden. Dies führt dann bei den betroffenen Patienten nicht nur zu einem charakteristischen Hautekzem, sondern auch zu einem “Typ-3-Diabetes”.
Normalerweise kann allein durch das Zusammenspiel von Insulin und Glukagon ein stabiler Blutzuckerspiegel aufrechterhalten werden. In besonderen Situationen mit einem erhöhten Energiebedarf kommen bei Diabetikern weitere Hormone als Gegenspieler des Insulins ins Spiel. Solche Situationen sind schwere Arbeit, Sport oder Stress – aber auch bei einer drohenden Unterzuckerung.
Adrenalin, Noradrenalin: Gegenregulation von Unterzuckerungen
Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin wirken blutzuckersteigernd. Sie werden im Nebennierenmark und in Nervenzellen gebildet, fördern die Umwandlung von Speicherzucker in Glukose und hemmen die Insulinfreisetzung. Eine wichtige Rolle spielt die Freisetzung des Adrenalins als Schutzmechanismus bei einer schweren Unterzuckerung im Rahmen der Hypoglykämie-Gegenregulation.
Fällt der Zuckerspiegel im Blut unter 60 bis 80 mg/dl (3,3 bis 4,4 mmol/l), führt dies zunächst zu einer völligen Unterdrückung der körpereigenen Insulinsekretion und zu einem raschen Anstieg des Glukagons. Kommt es dennoch zu einem weiteren Blutzuckerabfall – zum Beispiel bei Diabetikern nach zu viel Gabe von Insulin –, so reagiert der Körper zusätzlich mit der Freisetzung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Das macht sich beim Betroffenen mit Zittern, Schwitzen und Pulsrasen bemerkbar.
Bei länger anhaltender bzw. schwerwiegender hypoglykämischer Stoffwechsellage zeigt sich zusätzlich ein Anstieg der Kortisol- und Wachstumshormonsekretion. Diese führen allerdings erst verzögert zu einem Blutzuckeranstieg.
Adrenalin ist neben Glukagon das wichtigste schnellwirkende Hormon für die Hypoglykämie-Gegenregulation. Das ist vor allem dann von großer klinischer Bedeutung, wenn bei einem Patienten die Bauchspeicheldrüse völlig fehlt – zum Beispiel nach Operationen oder Bauchspeicheldrüsenentzündungen –, und beim Typ-1-Diabetes, wo nach autoimmuner Zerstörung der Betazellen oft auch die Glukagonsekretion der Alphazellen in der Bauchspeicheldrüse beeinträchtigt ist.
Phäochromozytom
Umgekehrt kann eine vermehrte Bildung von Stresshormonen im Rahmen eines adrenalin- oder noradrenalinbildenden Tumors des Nebennierenmarks (“Phäochromozytom”) zu einem typischen Krankheitsbild führen. Dieses macht sich durch Herzrasen, Blutdruckkrisen und oft auch erhöhten Blutzuckerspiegeln bis hin zum Diabetes bemerkbar.
Stresshormon Kortisol: erhöht die Blutzuckerspiegel, führt zur Insulinresistenz
Kortisol ist ein lebensnotwendiges Hormon, das unter dem Einfluss der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) in den beiden Nebennieren gebildet wird. Die Kortisolsekretion unterliegt tageszeitlichen Schwankungen mit einem starken Anstieg in den frühen Morgenstunden und niedrigen Spiegeln um Mitternacht.
Als wichtigstes Stresshormon des Körpers wird es bei akuten Belastungssituationen sehr schnell in die Blutbahn ausgeschüttet, wo es den Stoffwechsel anregt, stark entzündungshemmend wirkt und die Bereitstellung von Glukose im Blut erhöht. Kortisol ist neben Adrenalin, Wachstumshormon und Glukagon einer der wichtigsten hormonellen Gegenspieler der Insulinwirkung. Es erhöht die Blutzuckerspiegel langfristig, indem es:
- die Bereitstellung der Glukose aus der Leber durch Abbau der Zuckerspeicherform und Neubildung von Zucker fördert,
- die Glukagonsekretion erhöht und
- die Wirksamkeit von Insulin in den Zellen abschwächt, so dass eine Insulinresistenz entsteht.
Eine länger anhaltende, stressbedingte Erhöhung des Kortisols (bei fieberhaften Infekten, schweren Erkrankungen oder Stresssituationen etc.) kann dazu führen, dass bei Menschen mit Diabetes der Blutzuckerspiegel durcheinandergerät. Dies macht in solchen Situationen oft eine Erhöhung der Diabetesmedikamente oder der Insulindosis notwendig.
Aber auch allein der normale frühmorgendliche Anstieg des Kortisols und des Wachstumshormons kann bei Typ-1-Diabetikern zum Dawn-Phänomen führen: einem Blutzuckeranstieg kurz vor dem Erwachen, der durch die blutzuckersteigernde Wirkung des Kortisols und des Wachstumshormons verursacht wird. Er kann bei Typ-1-Diabetikern nicht durch eine parallel zunehmende Insulinsekretion ausgeglichen werden.
Einzige Lösung kann in solchen Situationen die Behandlung mit einer Insulinpumpe sein: Mit einer programmierbaren Insulingabe in den frühen Morgenstunden kann sie den hormonell bedingten Blutzuckerspiegelanstieg abfangen.
Cushing-Syndrom
Teils kann auch ein chronischer Kortisolüberschuss den Diabetes verschlechtern oder zum Neuauftreten eines Diabetes mellitus führen. Zum Beispiel durch eine Überproduktion von Kortisol im Rahmen eines Cushing-Syndroms oder bei einer chronischen Einnahme von Kortisonpräparaten als antientzündliches oder das Immunsystem unterdrückendes Medikament. Im letzteren Fall spricht man dann nicht von einem Typ-2-Diabetes, sondern von einem “sekundären Typ-3-Diabetes nach Kortisoleinnahme” (Steroiddiabetes).
Als Cushing-Syndrom werden die körperlichen Veränderungen bezeichnet, die durch einen chronischen Überschuss des Stresshormons Kortisol verursacht werden. Die seltene Hormonerkrankung entsteht entweder durch kortisolproduzierende Tumore der Nebennierenrinde oder durch gutartige Knoten der Hirnanhangsdrüse, welche das übergeordnete regulierende Hormon ACTH bilden.
Der Kortisolüberschuss führt zu charakteristischen Veränderungen des Körpers: Auftreten eines runden, meist geröteten Gesichts (Vollmondgesicht), stammbetonte Übergewichtigkeit, Ausbildung einer dünnen, verletzlichen Haut mit Dehnungsstreifen und Neigung zu Blutergüssen, Osteoporose, Muskelschwäche, Erhöhung der Blutzuckerspiegel bis hin zum Diabetes mellitus und häufig auch starken psychischen Veränderungen mit Depression. Wenn die seltene Erkrankung rechtzeitig erkannt wird, kann in der Regel eine Operation zur Heilung führen.
Wachstumshormon: aufbauendes Hormon, steigert Blutzucker
Das Wachstumshormon wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet und ist wesentlich für das Größenwachstum in der Kindheit verantwortlich. Mittlerweile weiß man aber, dass es auch beim Erwachsenen eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel und Wachstumsprozesse spielt: So fördert es den Abbau von Körperfett und bewirkt den Aufbau von Proteinen und Muskelmasse. Und es fördert auch den Anstieg des Blutzuckerspiegels, indem es die Insulinempfindlichkeit der Zellen vermindert.
Zusammen mit dem Stresshormon Kortisol ist das vor allem in der Nacht gebildete Wachstumshormon für den frühmorgendlichen Blutzuckeranstieg im Rahmen des oben beschriebenen Dawn-Phänomens verantwortlich und ist Teil der Hypoglykämie-Gegenregulation. Die stark ansteigenden Wachstumshormonspiegel während der Pubertät sind aber auch für die häufigen Blutzuckerschwankungen bei Kindern und Jugendlichen in der Wachstumsphase und der Pubertät verantwortlich.
Akromegalie
Menschen, die unter einer krankhaften Vermehrung des Wachstumshormons, der “Akromegalie”, leiden, zeigen ein charakteristisches Aussehen mit vergrößerten Händen, Füßen und Organen. Zudem leiden sie auch meist unter einem gestörten Zuckerstoffwechsel bis hin zu einem behandlungsbedürftigen Diabetes mellitus. Gelegentlich ist das Auftreten eines Diabetes das erste Symptom, das den Patienten zum Arzt führt. Und oft kann eine erfolgreiche Behandlung der Akromegalie die Blutzuckerspiegel wieder normalisieren – meist in Form einer operativen Entfernung des wachstumshormonbildenden Knotens in der Hirnanhangsdrüse.
Schilddrüsenhormone: den Zucker aus dem Takt bringen …
Die Hormone der Schilddrüse kontrollieren zahlreiche Stoffwechselvorgänge, beeinflussen den Herzrhythmus und sind entscheidend an der frühkindlichen geistigen und körperlichen Entwicklung beteiligt. Dabei kann eine Funktionsstörung der Schilddrüse einen erheblichen Einfluss auch auf den Zuckerstoffwechsel haben. So hemmen Schilddrüsenhormone im Fall einer Schilddrüsenüberfunktion nicht nur die Insulinausschüttung, sondern verstärken auch die Insulinresistenz und wirken so blutzuckersteigernd.
Hyperthyreose
Zu einer Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) kann es kommen, wenn die Schilddrüse durch einen Autoimmunprozess oder durch überaktive Knoten unkontrolliert Schilddrüsenhormone produziert und ins Blut abgibt. Es finden sich die klassischen Symptome wie Herzrasen, Zittern, Schwitzen, Heißhunger und Gewichtsabnahme – und nicht selten auch erhöhte Blutzuckerspiegel, vor allem dann, wenn bereits ein Diabetes oder eine seiner Vorstufen besteht.
Gerät der Blutzucker im Rahmen einer Schilddrüsenüberfunktion erst einmal aus dem Takt, so ist eine stabile Stoffwechsellage meist erst dann wieder zu erreichen, wenn zuvor die Schilddrüsenfunktionsstörung beseitigt werden konnte und die Schilddrüsenhormonspiegel im Blut wieder auf einen Normalwert abgefallen sind (siehe Schwerpunkt-Beitrag „Schilddrüse: klein, aber nicht ohne“).
Der Diabetes wie auch Schilddrüsenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten hormonellen Krankheitsbildern – und beide können oft auch gleichzeitig vorkommen. Also ist es wichtig, dass dieses komplexe Wechselspiel zwischen Schilddrüsenhormonen und Insulin dem behandelnden Arzt bekannt ist. Bei Menschen mit Diabetes mellitus sollten also regelmäßig auch die Schilddrüsenwerte mit überwacht werden.
Schwerpunkt: „Hormone im (Un-)Gleichgewicht“
- Insulin – und seine vielen Gegenspieler …
- Schilddrüse: klein, aber nicht ohne
- Hormone der Pubertät
von Univ.-Prof. Dr. med. Matthias Weber
Prof. Dr. med. Matthias M. Weber ist Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie. Er ist tätig als ist Direktor der Abteilung für Endokrinologie, Diabetologie und Ernährungsmedizin am Universitätsklinikum Mainz. Er publizierte über 300 Studien und ist Experte für Stoffwechsel- und Hormonerkrankungen.
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (5) Seite 22-27
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Behandlung

3 Minuten
- Behandlung
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute- calvin240 antwortete vor 1 Woche, 2 Tagen
Habe ich angenommen, schreibe mir gerne eine Nachricht
Liebe Grüße
123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 1 Woche, 3 Tagen
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






