Koronare Herzkrankheit und barrierefreie Arztpraxis

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Koronare Herzkrankheit und barrierefreie Arztpraxis

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat drei Kurzinformationen für Patienten zu den Themen Behandlung und Notfallversorgung der koronaren Herzkrankheit (KHK) sowie barrierefreien Arztpraxen auf den neuesten Stand gebracht.

Die Texte beruhen auf dem derzeit besten verfügbaren Wissen und werden nach einer strengen Methodik erstellt. Ärzte, Pflegekräfte und andere medizinische Fachleute können die überarbeiteten Kurzinformationen kostenlos herunterladen, ausdrucken, an Interessierte weitergeben oder im Wartebereich auslegen.

Koronare Herzkrankheit – wenn sich die Herzgefäße verengen

Eine KHK entsteht durch verengte Herzkranzgefäße. Wenn das Herz nicht mehr ausreichend Sauerstoff bekommt, können Beschwerden oder sogar Schäden am Herzen auftreten. Heilen kann man die KHK nicht. Aber mit einer passenden Behandlung kann man gut damit leben. Die Behandlung verfolgt zwei Ziele: Beschwerden lindern und ernsten Folgen wie Herzinfarkt vorbeugen. Grundlage dieses Infoblattes ist die Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK.

Koronare Herzkrankheit – was Sie oder Ihre Angehörigen im Notfall tun können

Bei einer chronischen KHK ist es nicht immer leicht, eine kurze vorübergehende Verschlechterung von einer ernsthaften Notfallsituation zu unterscheiden. Die Übergänge sind oft fließend. Diese Information gibt Betroffenen und Angehörigen Hinweise, woran sie einen Notfall erkennen und wie sie dann am besten reagieren können.

Barrierefreie Arztpraxis – woran Sie eine Praxis mit wenigen Barrieren erkennen

Hindernisse tauchen im Alltag an vielen Stellen auf und finden sich auch in Arztpraxen. Hierzu zählen beispielsweise Stufen, fehlende Beschilderung oder Schwierigkeiten bei der Verständigung. Um selbstbestimmt am Leben teilhaben zu können, benötigen daher viele Menschen Unterstützung. In der aktualisierten Kurzinformation erfahren Patientinnen und Patienten, was Barrierefreiheit bedeutet und wie Barrieren in Arztpraxen abgebaut werden können. Und sie finden Tipps, was sie selbst dazu beitragen können, dass sich ein Praxisbesuch für alle möglichst hürdenfrei gestaltet.


Quelle: Pressemitteilung des Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

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  • Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 5 Tagen, 22 Stunden

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 6 Tagen

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.