- Behandlung
Lymphsystem: Drainage des Körpers
5 Minuten
Rund 5 Liter Gewebeflüssigkeit fallen beim Menschen pro Tag an. 2 Liter davon werden zurück ins Venensystem transportiert. Das Lymphsystem ist dafür verantwortlich – eine Art Drainagesystem des menschlichen Körpers.
Ein 25-jähriger Mann bemerkte, dass sein rechter Fußrücken seit einigen Tagen immer mehr anschwoll und zunehmend nicht mehr in seinen Schuh passte. Schmerzen hatte er nicht. Nachdem einige Tage später auch die Knöchelregion und zunehmend auch der Unterschenkel geschwollen waren, begann er, sich Sorgen zu machen, und vereinbarte einen Termin beim Hausarzt. Die Schwellungen waren zunächst weich und bildeten sich über Nacht fast vollständig zurück.
Zunehmend waren sie jedoch nicht mehr eindrückbar und gingen in der Nacht auch nicht mehr vollständig zurück.Als er beim Arzt 3 Wochen später ankam, hatte er einen massiv geschwollenen Unterschenkel und einen massiv geschwollenen Fuß, der in keinen Schuh mehr passte. Er erinnerte sich, dass er vor 3 bis 4 Wochen zeitweise Fieber hatte – und lokal am Fuß und zwischen den Zehen eine Rötung mit Juckreiz! Der Arzt stellte ein massives, nicht eindrückbares Ödem am Unterschenkel fest sowie eine umschriebene Rötung mit Überwärmung am Vorfuß, zusätzlich weißliche Haut zwischen den Zehen.
Im vorliegenden Fall hatte sich im Rahmen eines Fußpilzes ein Ödem durch Befall der örtlichen Lymphgefäße gebildet – wohl ausgehend von einer Infektion der Haut zwischen den Zehen und des Vorfußes. Durch eine Antibiotika- und Fußpilztherapie über 2 bis 3 Wochen konnte die akute Entzündung zum Abklingen gebracht werden. Danach konnte mittels einer Lymphdrainage eine Entstauungsbehandlung durchgeführt werden – dauerhaft!
Das Lymphsystem des Menschen ist eine Art Drainagesystem; es führt Flüssigkeiten wie Wasser sowie feste Bestandteile wie Fette, Eiweiße und Zellbestandteile von peripher (also von den Beinen und Armen her) nach zentral wieder in das Venensystem. Es liegt zwischen Arterien und Venen im Gewebezwischenraum (Interstitium) und beginnt quasi blind (offen) mit einzelnen Lymphgefäßen, die sich schließlich zu immer größeren Gefäßen zusammenschließen und schließlich in die Venen des Schlüsselbeines fließen.
Die Lymphe fließt vorbei an regionalen Lymphknoten, wo die Strömung abgebremst wird und wo Zelltrümmer oder auch z. B. Bakterien durch Immunzellen unschädlich gemacht werden; der Fluss ist wie im Venensystem durch Klappen in eine Richtung gerichtet (von peripher nach zentral). Lymphgefäße besitzen auch Muskulatur, wodurch die sehr langsame Strömung pulsschlagartig abläuft.
Staut sichGewebsflüssigkeit auf, können Ödeme entstehen
Von den 4 bis 10 Litern Gewebeflüssigkeit, die pro Tag anfallen, werden etwa 2 Liter täglich zurück ins Venensystem transportiert. Staut sich diese eiweißreiche Flüssigkeit auf, kann es zu Umbauprozessen kommen – wie Verhärtungen, aber auch schließlich zu einer Behinderung des Abflusses: zu einem Ödem, das mitunter auch ein monströses Ödem sein kann.
In Deutschland haben geschätzt 100.000 Menschen ein Lymphödem. Die meisten davon sind Frauen, was wohl mit den entsprechenden Hormonveränderungen z. B. in einer Schwangerschaft/bei Regelblutungen etc. zusammenhängt. Die Ursache können vererbte Anlagen sein, die zu einem nicht optimal ausgebildeten Lymphsystem geführt haben (Hypoplasie), es kann auch komplett nicht angelegt sein (Aplasie). Meist tritt ein Lymphödem jedoch nach Verletzungen (auch Operationen) oder Entzündungen auf, was den örtlichen Aufstau verursacht.
Das Lymphödem muss von anderen Ödemen abgegrenzt werden, da es eine völlig andere Behandlung als z. B. ein Ödem durch eine Herzschwäche erfordert.
Die Diagnose des Lymphödems
Die Diagnose wird meist durch Inspektion der betreffenden Gliedmaßen und durch Druck auf das Ödem gestellt. Im Zweifel können weiterführende Untersuchungen (Ultraschall, Röntgen mit Kontrastmittel) etc. erforderlich sein.
- “Stemmersches Zeichen”: eine Hautfalte über den Zehen lässt sich nicht oder kaum abheben
- Schwellung nicht schmerzhaft
- asymmetrisch, z. B. nur ein Bein oder ein Arm betroffen
Therapie des Lymphödems
Da es sich um eine chronische, oftmals fortschreitende Erkrankung handelt, sollte so früh wie möglich und konsequent und dauerhaft behandelt werden. Um die Ödeme zu reduzieren, ist eine komplexe physikalische Entstauungstherapie (KPE) erforderlich. Die KPE besteht aus zwei Phasen:
- Die zurückgestaute eiweißreiche Ödem-Flüssigkeit (Lymphe) wird mobilisiert.
- Dieses Ergebnis soll gehalten werden und ggf. bereits vorhandene Bindegewebsvermehrungen und Fibrosen sollen reduziert werden (Erhaltung und Optimierung des Ergebnisses).
Die Phasen der KPE sind also Entstauung (Phase 1) und Konservierung und Optimierung des Befundes (Phase 2).
Die Mischformen
Das Lymphödem kommt nicht selten gemeinsam mit einem Lipödem vor (Lipo-Lymphödem) oder auch im Rahmen einer Krampfader-Venenerkrankung als Phlebo-Lymphödem. Das Lipödem ist eine angeborene Fettverteilungsstörung an Beinen und Armen – es tritt fast nur bei Frauen auf. Kennzeichen dieser chronischen Erkrankung ist das vermehrte und geschwollene Unterhautfettgewebe an Armen und Beinen. Fuß- und Handrücken bleiben verschont!
Häufig lokalisiert ist es an Oberschenkeln (Seite) und im Hüftbereich (Seite), seltener an den Armen (fast immer Oberarm/Rückseite). Meist tritt es “muffartig” abgesetzt gegenüber dem normalen restlichen Bein auf (“Türkenhosenphänomen”). Es kann aber auch “säulenartig” das ganze Bein betreffen.
Ursache des Lipödems
Ein Zusammenhang mit hormonellen Faktoren wird vermutet (da fast nur bei Frauen!) – eine eigentliche Ursache ist bis heute nicht bekannt. Es tritt häufig erst nach der Pubertät auf und häufig auch nach einer Schwangerschaft. Grundsätzlich kann es aber auch erst in späteren Lebensphasen auftreten – gehäuft im Alter von 30 bis 40 Jahren. Da es auch familiär gehäuft auftritt, ist eine genetische Komponente wahrscheinlich.
Selten kommt es auch bei Männern vor – jedoch nur, wenn ausgeprägte hormonelle Störungen vorliegen (z. B. nicht oder unzureichend ausgebildete Hoden, schwere Leberschäden, z. B. Leberzirrhose durch Alkohol, Hormontherapie im Rahmen einer Tumorerkrankung z. B. nach Prostata-Karzinom).
Es ist bisher nicht ganz klar, wie diese umschriebene Vermehrung des Unterhautfettgewebes eigentlich zustandekommt. Zusätzlich zur Fettgewebsvermehrung sind die Wände der Blutgefäße geschädigt (“Permeabilitätsstörung”), wodurch vermehrt Flüssigkeit ins Zwischengewebe gelangt. Durch diese “Empfindlichkeit der Gefäßwände” kommt wohl auch die Neigung zu Blutergüssen nach bereits leichten Stößen zustande.
Die Dauerbelastung der Lymphgefäße führt zu einer Überbelastung und zu Stau und damit zu Veränderungen der Gefäßwände. Wenn sich die unter der Haut liegenden Fettansammlungen mit einem Ödem durch Druckgefühle äußern, sind oft schon Jahre der Entstehung vorausgegangen – es kann sich aber auch innerhalb nur weniger Jahre stark verschlimmern.
Neben den Fettablagerungen kommt es häufig im Laufe eines Tages zusätzlich zu Ödemen aus Wasser im Bereich der Unterschenkel und Knöchel, die sich durch Spannungsschmerz bemerkbar machen.
Lipödem oder Lipohypertrophie?
Viele Diabetiker wissen: Wer lange Insulin in immer den gleichen Bereich spritzt, kann dort harmlose Fettansammlungen bekommen: Das nennt man Lipohypertrophie. Der Blutzucker schwankt dann manchmal unerklärlich, weil an diesen Stellen Insulin ungleichmäßig aufgenommen wird. In einem solchen Fall gilt, wie im Allgemeinen: Spritzstellen und Kanülen regelmäßig wechseln. Das Lipödem muss hiervon abgegrenzt werden – allerdings kann es sich auch daraus entwickeln.
Die Therapie des Lipödems
Die komplexe physikalische Entstauungstherapie wie beim Lymphödem steht ganz im Vordergrund. Aber: Eine Reduktion des krankhaft vermehrten Fettgewebes ist durch die KPE nicht möglich.
Die Fettabsaugung (Liposuktion) ist in begründeten Fällen mit massiver lokaler Fettansammlung nicht nur aus kosmetischen Gründen angezeigt. Diese sollte aber nur (!) von Fachärzten mit der Zusatzbezeichnung “Arzt/Ärztin für plastische Chirurgie” mit stumpfen Kanülen (oft in Lokalanästhesie möglich) vorgenommen werden – und nicht vom “Schönheits-Chirurgen”: Diese Bezeichnung ist nicht geschützt.
Die Liposuktion in örtlicher Betäubung wird in der Regel in Form der wet technique mit stumpfen vibrierenden Sonden durchgeführt. Durch die oft großen Mengen von Fett an einer Stelle werden oft auch relativ große Mengen in einer Sitzung abgesaugt: rund 6 bis 8 Liter. Dies kann zu Kreislaufstörungen führen.
Die Fettzellen, die abgesaugt wurden, sind weg. Das verbliebene Fettgewebe kann innerhalb von Jahren wieder zunehmen – nicht aber die Anzahl der Fettzellen. Leider bleiben nach Absaugen großer Mengen an Fett manchmal Dellen zurück oder es sind überschüssige Hautlappen vorhanden. Bei manchen folgt dann eine Schönheits-Operation oder eine Straffungs-Operation.
Oft gute Ergebnisse nach plastischen Operationen
Manchmal können auch mehrere Sitzungen erforderlich sein – auch ist es nicht selten schmerzhaft. Die Ergebnisse sind jedoch häufig für die betroffenen Patienten erstaunlich gut, sowohl ästhetisch als auch in Bezug auf die Stauungsschmerzen! Leider werden die Kosten von den Krankenkassen nicht regelhaft übernommen. Lipolyse-Spritzen, also das Spritzen von Substanzen, die das Fettgewebe auflösen,können ebenfalls im Einzelfall angezeigt sein.
Bedenken sollte man: Auch wenn das meiste Fett zunächst weg ist, handelt es sich um eine chronische Erkrankung – die restlichen Fettzellen führen meist nach Jahren erneut zu einer lokalen Fettvermehrung.
von Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl
Internist, Angiologie, Diabetologie, Sozialmedizin; Chefarzt Deegenbergklinik, Chefarzt Diabetologie Klinik Saale
Kontakt:
Deegenbergklinik, Burgstraße 2, 97688 Bad Kissingen, Tel.: 09 71 / 8 21-0, E-Mail: schmeisl@deegenberg.de
Diabetologie Klinik Saale, Pfaffstraße 10, 97688 Bad Kissingen, Tel.: 09 71 / 85-01
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (11) Seite 34-37
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cesta postete ein Update vor 4 Tagen, 18 Stunden
Hallo zusammen, ich habe eine Frage an euch. Ich habe seit 4 Jahren Typ 1 LADA und bisher nur mit Basalinsulin ausgekommen. Seit 3 Wochen muss ich nun auch zu jeder Mahlzeit Humalog spritzen. Für die Berechnung wiege ich immer alles ab. Könnt ihr eine App empfehlen, die bei der Berechnung der Kohlenhydrate unterstützt? Oder habt ihr andere Tipps wie man sich daran gewöhnt? Ich wiege bisher alles ab und kann mir gar nicht vorstellen, dass ich mir das zukünftig merken kann bzw. wie ich die Kohlenhydrate schätzen kann. Vielen lieben Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße, Christa
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sveastine postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes und Psyche vor 2 Wochen, 1 Tag
hallo, ich hab schon ewig Diabetes, hab damit 4 Kinder bekommen und war beruflich unterschiedlich unterwegs, in der Pflege und Pädagogik. Seit ein paar Jahren funktioniert nichts mehr so wie ich das möchte: die Einstellung des Diabetes, der eigentlich immer gut lief, Sport klappt nicht mehr….ich bin frustriert und traurig..so kenne ich das nicht.. Geht es jemanden ähnlich? Bin 53…Viele grüße. Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen, 1 Tag
Liebe Astrid! Ich gerade 60 geworden und habe seit 30 Jahren Typ 1, aktuell mit Insulinpumpe und Sensor versorgt. Beim Diabetes läuft es dank des Loop gut, aber Psyche und Folgeerkrankung, Neuropathie des Darmes und fehlende Hypoerkennung, machen mir sehr zu schaffen. Bin jetzt als Ärztin schon berentet und versuche ebenfalls mein Leben wieder zu normalisieren. Kann gut verstehen, wie anstrengend es sein kann. Nicht aufgeben!! Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 2 Wochen
@mayhe: Hallo liebe Heike, danke für deine schnelle Antwort, das hat mich sehr gefreut. Nein aufgeben ist keine Option, aber es frustriert und kostet so viel Kraft. Ich hoffe dass ich beruflich noch einen passenden Platz finde. Und danke dass du dich gemeldet hast und von deiner Situation berichtet. Das ist ja auch nicht einfach. Und ich wünsche auch dir eine gewisse Stabilisierung…jetzt fühle ich mich mit dem ganzen nicht mehr so alleine. Was machst du denn sonst noch? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 2 Wochen
Liebe Astrid! Ja, das Leben mit Diabetes ist echt anstrengend. Es kommt ja auf den normalen Wahnsinn noch oben drauf. Ich habe den Diabetes während der Facharztausbildung bekommen und ehrgeizig wie ich war auch damit beendet. Auch meinen Sohn, 26 Jahre, habe ich mit Diabetes bekommen. Hattest bei den Kindern auch schon Diabetes? Leider bin ich von Schicksalsschlägen dann nicht verschont geblieben. Was dann zu der heutigen Situation geführt hat. Ich habe durchgehalten bis nichts mehr ging. Jetzt backe ich ganz kleine Brötchen, freue mich wenn ich ganz normale kleine Dinge machen kann: Sport, Chor, Freunde treffen, usw. Ich würde mich zwar gerne aufgrund meiner Ausbildung mehr engagieren, dazu bin ich aber noch nicht fit genug. Was machst du so und wie alt sind deine Kinder? Bist du verheiratet? Liebe Grüße Heike
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sveastine antwortete vor 5 Tagen, 6 Stunden
@mayhe: Hallo Heike, oh da hast du aber auch viel geschafft. Ja ich habe die Kinder mit Diabetes bekommen und meine Kinder sind 26,25,23 und bald 19 🥰….und wie du hoffe bald wieder fit zu sein. Beruflich wechsle ich jetzt vom Kinderhospiz wieder in die Krippe da es dort vorausschaubarer ist als im Schichtdienst. In der Hoffnung der Diabetes lässt sich dort wieder besser einstellen. Eigentlich sollte ich auch die Ernährung wieder umstellen, das weiß ich aber es fällt mir so schwer. Wie ist das da bei dir. Was machen deine Werte ? Viele Grüße Astrid
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mayhe antwortete vor 5 Tagen, 3 Stunden
@sveastine: Hallo liebe Astrid, sag mal kann es sein, daß du in den Wechseljahren bist? Ich habe meine schon hinter mir, aber das war zuckertechnisch eine der schwierigsten Zeiten, weil ständig alles durcheinander war. Damals war ich allein 2 x in der Diabetes Klinik Bad Mergentheim zum Anpassen innerhalb von 3-4 Jahren. Die Hormonwirkungen waren der Wahnsinn. Jetzt ist es wieder deutlich ruhiger. Was hast du eigentlich für eine Versorgung? Pen? Pumpe? Insulin? Sensor?
Ich habe die Tandem tslim mit Sensor und Novorapid. Und das ist für mich der game changer gewesen. Seitdem werden die zuckertechnischen Anstrengungen auch mit guten Werten belohnt. Liebe Grüße Heike -
sveastine antwortete vor 4 Tagen, 17 Stunden
@mayhe: Hi, ja ich bin in den Wechsel Jahren schon eine ganze Weile und nehme Hormone. Das ist denke ich ist der Hauptgrund der Schwankungen, aber das geht schon seit ca 3 Jahren so, was doof ist. Ich hab das gleiche System wie du tslim und Dexcom, trotzdem schwierig.aber für Bad Mergentheim lt. Diabetologe zu gut um die Genehmigung dafür zu bekommen 🤷🏻♀️
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mayhe antwortete vor 4 Tagen, 3 Stunden
@sveastine: Das ist ja witzig, das du dieselbe Versorgung hast. Also bist du da optimal versorgt. Jetzt verstehe ich deinen Frust. Nach den Behandlungen in Bad Mergentheim war es wenigstens eine Weile besser. Warst du schon mal in Reha wegen dem Zucker? Ist zwar nicht Bad Mergentheim, aber manche Rehakliniken machen das wohl echt gut. Du musst “nur” darauf achten, dass sie ein spezielles Angebot für Typ1er haben. Ich war 2019 in der Mediclin Klinik Stauffenberg, Durlach. Das war okay. Am wichtigsten fand ich den Austausch mit den Mitpatienten. Aber natürlich ist der Aufwand für dich bei 4 Kindern für 3 Wochen, sehr hoch. Und eine Garantie dafür das dann länger besser läuft gibt es nicht. Ich fand es aber immer wichtig, den zuckertechnischen Input und die Solidarität zu erfahren. Liebe Grüße Heike
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mayhe antwortete vor 4 Tagen, 3 Stunden
@mayhe: Nicht Durlach, sondern Durbach.
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Wir freuen uns auf das heutige virtuelle Community-MeetUp mit euch. Um 19 Uhr geht’s los! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-november/
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lena-schmidt antwortete vor 2 Wochen, 2 Tagen
Ich bin dabei 🙂
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Hallo cesta, ich habe gute Erfahrungen mit der WETID App gemacht. Hier erhältst du für fast alle Lebensmittel BE – Werte. Man kann auch das Portionsgewicht eingeben und erhält dann die entsprechenden BE’s.
Die App mit Werbung war bisher kostenlos. App ohne Werbung und im Abo ist besser.
LG von kw = Kurt mit Diabetes Typ 3c
Hallo Christa! Ich verwende die FDDB app. LG Sarah (Lada)
@kw: Vielen lieben Dank für den Tipp!
@moira: Vielen lieben Dank für den Tipp!